S A T I R E

22. Januar 2022

Datum: 22.01.2022                                                www.netvent.de                                                                                       Satire

 

Quelle:

Der Postillon: Weil er Schlangenlinien fuhr: Polizei stoppt betrunkenen Lokführer (der-postillon.com)


 

Weil er Schlangenlinien fuhr: Polizei stoppt betrunkenen Lokführer

 

 

 

Heilbronn (dpo) - Die Bundespolizei hat heute Morgen bei Heilbronn einen betrunkenen Lokführer gestoppt, nachdem er durch eine unsichere Fahrweise aufgefallen war. Demnach fuhr der 43-Jährige Schlangenlinien und geriet immer wieder aufs Gegengleis. Wie durch ein Wunder wurden keine anderen Verkehrsteilnehmer verletzt.
"Der Güterzug kam mehrfach von den Gleisen ab und verlor durch seine Fahrweise unterwegs auch ein paar geladene Neuwagen", heißt es im Polizeibericht. "Außerdem überfuhr der Lokführer diverse Haltesignale."
Daraufhin nahm ein Streifenwagen die Verfolgung auf. Doch auch auf mehrfache Aufforderung und Aktivierung des Blaulichts reagierte der Lokführer nicht. Erst, als es den Polizisten gelang, den Zug zu überholen und die Gleise zu blockieren, kam der Zug zum Stillstand.
Bei der Kontrolle sprach der Lokführer sehr langsam und verwaschen. Zudem schwankte er, als er aus dem Zug stieg, sang ein Lied über Wein, hatte auffälligen Schluckauf und hielt eine Flasche Bier in der Hand.
Ein vor Ort durchgeführter freiwilliger Atemalkoholtest ergab, dass der Mann mit über 2,6 Promille am Steuer saß. Die Beamten zogen direkt vor Ort seinen Lokführerschein ein. Der Güterzug des 43-Jährigen wurde abgeschleppt und bleibt vorerst auf einem behördlichen Verwahrplatz.

14. Januar 2022

Datum: 14.01.2022                                                      www.netvent.de                                                                                Satire

 

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Der Postillon: Nach britischer, südafrikanischer und brasilianischer Mutation: AfD fordert endlich eigenes deutsches Coronavirus (der-postillon.com)

Dienstag, 11. Januar 2022

Nach britischer, südafrikanischer und brasilianischer Mutation: AfD fordert endlich eigenes deutsches Coronavirus

 

 

Berlin (dpo) - Großbritannien hat eine, Südafrika ebenfalls und Brasilien sowieso: Die Rede ist von einer eigenen Mutation des Coronavirus. Nun hat die AfD die Bundesregierung scharf kritisiert, weil Deutschland ohne eine eigene Variante des Erregers international immer weiter ins Hintertreffen zu geraten drohe.

"Die USA haben anscheinend sogar schon zwei eigene Corona-Mutationen", erklärte die stellvertretende AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch in einer feurigen Rede im Bundestag. "Wie kann das sein? Schläft die Regierung? Uns nimmt doch niemand mehr ernst, wenn wir als eine der führenden Wirtschaftsmächte der Welt keine Mutation vorweisen können."

Deutsche seien darauf angewiesen, sich mit unkontrolliert eingewanderten britischen und südafrikanischen Viren zu infizieren, so Storch, weil "der vermeintliche Innovationsstandort Deutschland es selbst nicht hinbekommt. Peinlich!"

Die Erwartungen der AfD an eine deutsche Virusmutation sind hoch. Man wolle zeitnah ein Virus, das sich flink wie Windhunde verbreite und dabei zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl sei.

Experten dämpfen derweil die Erwartungen: Es sei eher damit zu rechnen, dass eine deutsche Virusmutation international kaum wettbewerbsfähig wäre. Erfahrungsgemäß wäre vor jeder Infektion ein eigener Antrag beim Gesundheitsamt erforderlich. Zudem müsste die deutsche Mutation aus Datenschutzgründen jeden Bürger in einem Opt-In-Verfahren um Erlaubnis bitten, in seinem Körper DNA-Material zu hinterlassen.

 

 

08. Januar 2022

01. Januar 2022

Datum: 01.01.2022                                                          www.netvent.de                                                                             Satire

 

Quelle:

Beitrag: Wunsch für 2022 | nebenan.de


 

GEBET

Herr, setze dem Überfluß Grenzen
und lasse die Grenzen überflüssig werden.
Lass die Leute kein falsches Geld machen
und auch das Geld keine falschen Leute.
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Männer an ihr erstes.
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute,
die wohl tätig sind, aber nicht wohltätig sind.
Gib den Regierenden gute Deutsche
und den Deutschen eine gute Regierung.
Herr sorge dafür,
daß wir alle in den Himmel kommen

-aber nicht sofort.


Neujahrsgebet des Pfarrers von St. Lamberti 1883

 

19. Dezember 2021

So oder so: Satire! Auf jeden Fall: Realität!

11. Dezember 2021

Ohne Worte!

04. Dezember 2021

Datum: 04.12.2021                                                 www.netvent.de                                                                                      Satire

 

Quelle:

Die Macht um Acht (91) „Hamburger Papagei“ - apolut.net

 

27. November 2021

Datum: 27.11.2021                                                         www.netvent.de                                                                              Satire

 

Quelle:

netvent.de

 

Satire umgekehrt

Die Rubrik „Satire“ möchte ich heute einmal im doppelten Sinne umgekehrt darstellen. Zum Einen beginne ich die zwei folgenden Darstellungen mit ( quasi ) einem Vorwort, anstatt sie, wie sonst üblich, mit einem Kommentar enden zu lassen. Zum Anderen ist der erste Beitrag gar keine Satire, sondern ein realer Beitrag, als Beispiel aus zahlreichen Berichterstattungen in den Mainstreammedien, darunter auch „tagesschau“ und „heute Nachrichten.“ Zugegeben, diesen Beitrag in meinen Ausführungen unter der Rubrik „Satire“ zu veröffentlichen ist schon einigermaßen gewagt. Doch indem ich gerade diesen Text schreibe, verfliegt von ganz allein meine Besorgnis über die Möglichkeit in die „Rechte Ecke“ gestellt zu werden. ( Querdenker empfinde ich mittlerweile als Auszeichnung ). Aber warum verschwand meine Besorgnis so urplötzlich? Mir kam schlagartig die Vermutung, dass die Urheber und die Vermarkter dieser angeblichen Nachricht selbst nicht genau wussten wie sie diese einzustufen haben. Gingen nicht erheblich viele diese Nachrichtenarten aus der unmittelbaren Vergangenheit und mit Pandemiehintergrund in Luft auf? Ich erinnere hier an: Schweinegrippe, Vogelgrippe, Hühnergrippe, Rinderwahn, Maskenwirksamkeit, Infektionsschutz nach 1. -, 2. - und 3. Impfung ( Boosterimpfung ), vollkommener Lockdownausschluss, niemals eine Kinderimpfung, keine Impfnebenwirkungen gravierenden Ausmaßes, keine Beschränkungen für Ungeimpfte, totaler Ausschluss eines Impfzwanges – also alles ehemalig verfasste Meldungen von Politik und Medien, die ich, mit heutigen Augen betrachtet, nur als vorauseilende Satire betrachten muss. Warum also, um alles in der Welt, sollte ich diese Horrornachricht anders einstufen?

Meinen zweiten Beitrag kann und werde ich Ihnen einfach nicht vorenthalten können. Ich habe ihn Anfang Juni dieses Jahres als Nachricht an unsere Clubmitglieder verfasst, nachdem uns die Politik nach einem halben Jahr Teilfreiheitsentzug das Skatspielen in unserem Skatclub wieder „erlaubte“, einem Club, dem ich schon seit 17 Jahren als Vorsitzender diene.

Keinesfalls möchte ich mich mit dieser Veröffentlichung als „Wahrsager“ outen, oder gar als absoluter Kenner der Szene mit brilliantem medizinischen oder politischem Hintergrundwissen. Es ist schlicht und einfach ein durch „Nachdenken“, „Mitdenken“ und nachfolgendem „Weiterdenken“ zwangsläufig entstandener Beitrag, entsprungen einem durchschnittlich veranlagtem Gehirn mit Hang zu Humor und Satire. Es fußt, so sei es denn meinetwegen, auch auf „Querdenken“, keinesfalls aber auf „Nichtdenken.“ In einem Punkt habe ich allerdings vor einem halben Jahr geirrt. Die neue Variante kommt nicht aus Ägypten, sondern aus Südafrika. Mir bleibt da nur ein Trost: Es kommen noch mehr Varianten.

HWD

 

Datum: 27.11.2021                                                            www.netvent.de                                                                           Satire

 

Quelle:

Neue Corona-Variante in Südafrika ist Problem für Impfstoffe (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

 

Neue Corona-Variante in Südafrika ist offenbar Problem für Geimpfte

26.11.2021 08:45 

In Südafrika verbreitet sich eine neue Variante mit ungewöhnlich vielen Mutationen. Offenbar gibt es Hinweise, dass die verfügbaren Impfstoffe weniger wirksam dagegen sind.

DEUTSCHE WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN

 

Die Ausbreitung einer neuen möglicherweise sehr gefährlichen Variante des Coronavirus' im südlichen Afrika hat international Besorgnis ausgelöst. (Foto: dpa)

 

Die Ausbreitung einer neuen möglicherweise gefährlicheren Variante des Coronavirus im südlichen Afrika hat international Besorgnis ausgelöst. Experten befürchten, dass die Variante B.1.1.529 wegen ungewöhnlich vieler Mutationen hoch ansteckend sein könnte und zudem den Schutzschild der Impfstoffe leichter durchdringen könnte. Großbritannien und Israel schränkten deswegen vorsorglich den Flugverkehr in die Staaten der Region ein. Der geschäftsführende Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) rechnet damit, dass auch in Deutschland «in Kürze» der Flugverkehr ins südliche Afrika unterbrochen werden muss.

Das südafrikanische Institut für Ansteckende Krankheiten NICD teilte am Donnerstag mit, es seien in Südafrika 22 Fälle der neuen Variante B.1.1.529 nachgewiesen worden. Mit mehr Fällen sei im Zuge der laufenden Genomanalysen zu rechnen. «Obwohl die Datenlage noch beschränkt ist, machen unsere Experten mit allen Überwachungssystemen Überstunden, um die neue Variante und die damit möglicherweise verbundenen Implikationen zu verstehen.»

Die Weltgesundheitsorganisation WHO untersucht bereits, ob B.1.1.529 als besorgniserregend eingestuft werden muss. Das sagte WHO-Expertin Maria van Kerkhove in einem Briefing. Es werde dabei auch untersucht, inwieweit die Variante Folgen für die Diagnostik, Therapien und die Impfkampagnen habe.

Die WHO hat für die unterschiedlichen Corona-Variante mehrere Kategorien. Eine davon ist die Kategorie «Variant of Concern», auf deutsch «besorgniserregende Variante». Eine der «Variants of Concern» ist etwa die derzeit in Deutschland vorherrschende Delta-Variante des Coronavirus. Zu den Merkmalen einer solchen Variante kann etwa gehören, dass sie nachgewiesenermaßen die Übertragbarkeit des Coronavirus erhöht hat.

«Die Wissenschaftler sind alle hoch alarmiert», sagte Kanzleramtsminister Braun am Freitagmorgen im ARD-Morgenmagazin. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach schrieb auf Twitter: «Wir müssen Zeit gewinnen. Nichts ist schlimmer als eine neue Variante in eine laufende Welle hinein.» Wenn vorläufige Daten sich als korrekt herausstellten, «müssen sofort Reisebeschränkungen erfolgen». Der designierte Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) verwies bei Maßnahmen gegen die neue Coronavirus-Variante auf die geschäftsführende Regierung von Angela Merkel (CDU). Er empfehle aber «auch Maßnahmen im Flugverkehr», sagte Wissing im Deutschlandfunk.

Südafrikas Gesundheitsminister Joe Phaahla erklärte, die neue Variante bestätige die «Tatsache, dass dieser unsichtbare Feind sehr unvorhersehbar ist». Er rief die Südafrikaner auf, Masken zu tragen, Abstand zu halten und insbesondere sich impfen zu lassen. «Wir haben auch das zusätzliche Mittel der Impfungen, das uns helfen wird, schwere Erkrankungen zu vermeiden, einschließlich dass wir in Klinik enden oder sogar dem Virus zum Opfer fallen», sagte er.

Israel hat inzwischen die Länder Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibia und Eswatini als «rote Länder» eingestuft. Ausländer dürften aus diesen Ländern nicht mehr nach Israel einreisen, teilte das Büro des Ministerpräsidenten Naftali Bennett mit. Israelis müssen bei einer Heimkehr aus diesen Ländern für bis zu 14 Tage in Quarantäne in ein Corona-Hotel, können sich aber nach einer Woche mit zwei negativen PCR-Tests freitesten. Man werde die neue Variante genau beobachten, um eine Ausbreitung in Israel zu verhindern, hieß es.

Die britische Regierung schränkt wegen der neuen Virusvariante den Flugverkehr aus Südafrika, Lesotho, Botsuana, Simbabwe, Eswatini und Namibia ein. Zudem gelte für Ankommende eine strenge Pflicht zur Hotelquarantäne, teilte Gesundheitsminister Sajid Javid mit. Es gebe Hinweise darauf, dass B.1.1.529 noch ansteckender sei als die Delta-Variante und dass die verfügbaren Impfstoffe weniger wirksam seien. Der Flugverkehr aus den sechs Ländern solle von Freitagmittag an eingestellt werden.

Bislang wurden in Großbritannien keine Fälle mit der neuen Variante festgestellt, die etwa 30 Mutationen aufweisen soll. Doch täglich kommen laut der Nachrichtenagentur PA 500 bis 700 Menschen allein aus Südafrika in dem Land an. Über die Weihnachtszeit wird mit einer höheren Zahl gerechnet. PA zitierte einen Experten der britischen Behörde für Sicherheit im Gesundheitswesen mit der Einschätzung, bei B.1.1.529 handele es sich um «die schlimmste Variante», die bisher gesehen wurde. Bislang gebe es nur bestätigte Fälle in Südafrika, Botsuana und Hongkong.

 

 

21. November 2021

                                         A R C H I V   S A T I R E

Aus Kapazitätsgründen habe ich meine umfangreiche Satiresammlung von meiner Internetseite entfernt. Wer dennoch Interesse hat, kann die Beiträge bei mir anfordern unter:

 

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© Hans-Werner Dünnebacke