S A T I R E

Liebe Leserin, lieber Leser meiner Internetseite.

Da die, in der letzten Ausgabe angedeutete und zu vermutende Operation, nicht ganz so einfach war und die einzuhaltende Schonungsphase sich entsprechend verlängerte, bitte ich um Nachsicht, wenn auch für das kommende Wochenende (26. und 27. November) ebenfalls kein Beitrag erscheint. 

Das ist eben der Nachteil einer Einmannredaktion!

Ich hoffe, Sie bleiben mir trotzdem treu!

06. November 2022

Datum: 06.11.2022                                                        www.netvent.de                                                                              Satire

Quelle:

Der Postillon: "Homopropaganda": Russland verbietet Naturphänomen Regenbogen (der-postillon.com)

 

Samstag, 5. November 2022

 

Homopropaganda": Russland verbietet Naturphänomen Regenbogen

Moskau (dpo) - Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit: Ab erstem Januar nächsten Jahres werden Regenbögen jeglicher Art wohl auf dem gesamten Gebiet der russischen Föderation verboten sein. Russlands Präsident Wladimir Putin will schon in den kommenden Tagen einen entsprechenden Zusatz zum Gesetz gegen die Verbreitung und Darstellung von Symbolen, die eindeutig der homosexuellen Bewegung zuzuordnen sind, unterzeichnen. Menschenrechtsgruppen und Meteorologen sind gleichermaßen entsetzt.

Putin rechtfertigte heute den drastischen Schritt: "Jeder, der behauptet, Regenbögen seien etwas völlig Natürliches oder gar von Gott gewollt, der lügt. Sie sind nicht umsonst das Symbol der homosexuellen Bewegung und müssen daher mit allen Mitteln bekämpft werden, bevor unschuldige Kinder und Jugendliche von dieser Propaganda verführt werden."
Der Gesetzeszusatz wendet sich in erster Linie gegen jenes atmosphärisch-optische Phänomen, das sich bei entsprechenden Wetter- und Lichtverhältnissen am Himmel zeigt. Betroffen seien aber auch alle anderen Formen von Regenbögen, wie sie etwa in Benzinpfützen oder auf der spiegelnden Seite von CDs oder DVDs auftreten können.
Während der Verkauf optischer Datenspeicher ab 1. Januar generell untersagt sein wird, werden Tankstellenbesitzer angehalten, "jeden verschütteten Tropfen Benzin binnen 60 Sekunden zu entfernen".

Zudem sollen künftig die besten Meteorologen des Landes Maßnahmen erforschen, mit denen bereits die Entstehung von Regenbögen verhindert werden kann. Angedacht sei beispielsweise die großflächige Versprühung eines Gasgemischs, das Wolken rechtzeitig abregnen lässt, bevor sie mit Sonnenschein zusammentreffen. Alternativ könnten landesweit Reflektoren installiert werden, die bei entsprechenden Wetterverhältnissen das Sonnenlicht so umleiten, dass für das menschliche Auge kein Regenbogen mehr zu erkennen ist.
Finanziert werden soll das Großprojekt "Regenbogen" durch entsprechende Kürzungen beim Bildungsetat. Die russische Regierung erhofft sich, dadurch zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Wenn Kinder und Jugendliche gar nicht erst lernen, dass ein Regenbogen ein völlig harmloses und vor allem recht schön anzusehendes Naturschauspiel ist, werden sie auch nicht auf den Gedanken kommen, ihre eigene Regierung könnte sie eventuell auch in anderen Angelegenheiten hinters Licht führen.

 

Kommentar netvent.de:

Dem ist alles zuzutrauen – oder etwa nicht?

 

31. Oktober 2022

Datum: 31.10.2022                                                             www.netvent.de                                                                                      Satire

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Der Postillon: Spart Zeit: Bahn sagt nur noch durch, wenn Zug tatsächlich mal pünktlich ankommt (der-postillon.com)

 

Spart Zeit: Bahn sagt nur noch durch, wenn Zug tatsächlich mal pünktlich ankommt

Berlin (dpo) - So herum ist es einfacher: Seit heute verzichtet die Deutsche Bahn auf die gewohnten Durchsagen bei Zugverspätungen. Stattdessen sollen Reisende während der Fahrt und am Bahnsteig nur noch dann per Durchsage benachrichtigt werden, wenn ein Zug pünktlich eintrifft.

"Solange sie nichts Anderslautendes von uns hören, können Reisende ab sofort davon ausgehen, dass ihr Zug eine knackige Verspätung hat", heißt es in einem Statement der Bahn. "Durchsagen gibt es nur noch in den seltenen Fällen, in denen ein Zug sein Ziel voraussichtlich pünktlich erreichen wird."

Damit will die Bahn in erster Linie ihr Zugpersonal entlasten, das sonst während der Fahrt ständig nur damit beschäftigt ist, Verspätungen durchzugeben. Bis zu 92 Prozent weniger Durchsagen sollen laut dem Unternehmen mit dem neuen Modell anfallen.

Die Neuerung soll für Bahnangestellte auch eine psychische Entlastung bringen. "Während früher eine Durchsage meist entnervtes Stöhnen nach sich zog, kann unser Personal jetzt endlich auch einmal etwas Positives durchsagen", erklärte eine Sprecherin auf Anfrage des Postillon. "Wenn auch nur äußerst selten."

Doch wie fühlt sich die neue Regelung in der Realität an? Der Postillon machte den Test. Und tatsächlich, schon nach 37 durchsagefreien Fahrten mit Verspätungen zwischen 5 und 280 Minuten bekamen wir zu hören: "Liebe Fahrgäste, wir möchten Ihnen mitteilen, dass unser Zug heute pünktlich ist. Der Grund: Das Triebfahrzeug funktionierte einwandfrei, alle Weichen und Signale waren intakt und wir mussten keinen anderen Zug durchlassen."

Es folgt tosender Applaus. Das neue Konzept der Bahn kann sich sehen lassen.


 

Kommentar netvent.de:

 

Aus täglich wiederkehrender, eigener Erfahrung kann ich diesen Schritt der DB durchaus nachvollziehen!!

 

23. Oktober 2022

Datum: 23.10.2022                                                     www.netvent.de                                                                                   Satire

Quelle:

Zugeschickt bekommen

Kommentar netvent.de:

Nicht nötig!

 

16. Oktober 2022

Datum: 16.10.2022                                                       www.netvent.de                                                                                Satire

Quelle:

Buchempfehlung“ ??

Kommentar netvent.de:

Kein Scherz – aber durchaus satirisch einzuordnen, denn dieses Kinderbuch hat er tatsächlich, unser Robby, als eines von mehreren, geschrieben.

Und welch größeres Abenteuer kann sich der gemeine Mensch vorstellen, als die Ausübung eines Wirtschaftsministeramtes nach Vorstellungen eines kleinen Helden in der großen weiten Welt.

HWD

 

04. Oktober 2022

Datum: 04.10.2022                                                           www.netvent.de                                                                             Satire

Quelle:

Der Postillon: 32 Jahre Deutsche Einheit: Viele Kölner haben immer noch Vorurteile gegen Düsseldorfer (der-postillon.com)

 


 

Montag, 3. Oktober 2022

32 Jahre Deutsche Einheit: Viele Kölner haben immer noch Vorurteile gegen Düsseldorfer

 

 

 

Köln, Düsseldorf (dpo) - Deutschland, einig Vaterland? So einfach ist das offenbar nicht. Auch 32 Jahre nach der Wiedervereinigung haben viele Menschen immer noch erschreckende Vorurteile: Einer neuen Umfrage zufolge hat ein Großteil aller Kölner eine schlechte Meinung über Düsseldorfer.
"Es ist sehr ernüchternd, zu sehen, dass sich fast drei Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer die alten Klischees so hartnäckig gehalten haben", erklärt Heinz Geiwasser vom Meinungsforschungsinstitut Opinion Control. "Auch heute noch sind rund 57 Prozent aller Kölner davon überzeugt, dass Menschen aus Düsseldorf arrogante schnöselhafte Angeber sind, die ekelhaftes dunkles Bier trinken und auf der hässlichen Seite des Flusses leben. Man kann schon fast sagen: Der Rhein in den Köpfen treibt immer noch einen Keil zwischen beide Städte, die doch nur 34 Kilometer voneinander entfernt liegen."
Kann also von einem vereinten Deutschland gar keine Rede sein? Demoskop Geiwasser sieht das differenziert: Zwar seien auch in Düsseldorf noch viele der alten Vorurteile gegen Köln als schäbige Stadt mit Minderwertigkeitskomplex und wässrigem Möchtegern-Bier in winzigen Reagenzgläsern präsent. "Doch immerhin muss man feststellen, dass es im Kleinen durchaus Fortschritte gibt", erklärt er.
So sei es mittlerweile durchaus möglich, mit einem Düsseldorfer Kennzeichen in Köln nach dem Weg zu fragen, ohne ständig zur nächsten Mülldeponie gelotst zu werden. Auch Ehen zwischen Kölnern und Düsseldorfern gebe es inzwischen vereinzelt.
"Man würde sich natürlich wünschen, dass der Geist von 1989 hier noch mehr Einzug hält", so Geiwasser. "Jetzt aber genug davon. Als Münchner habe ich es langsam satt, mir dauernd über diese Saupreißn das Maul zu zerreißen. Des is doch alles des gleiche großkopferte Gschwerl!"


 

Kommentar netvent.de:


Ähnliche Differenzen sind auch in München zwischen Neuperlach und Grünwald zu beobachten!

 

24. September 2022

Datum: 24.09.2022                                                       www.netvent.de                                                                                Satire

Quelle:

Club der klaren Worte – Markus Langeman


 

Ein Potpourri zu Habeck`s Insolvenzverständnis


 

PS: Wenn 250 Gramm Butter jetzt 3,50 € kostet, ist sie nicht teurer geworden. Man muss nur mehr für sie bezahlen. – Die Ungeimpften wurden nicht ausgegrenzt. Sie durften nur nirgendwo mehr rein. – Frau Baerbock hat ihren Lebenslauf nicht gefälscht. Es ist halt nur nicht ihrer. – Benzin ist gar nicht teurer geworden, man bekommt nun nur eine geringere Menge davon fürs gleiche Geld. – Wenn die Müllabfuhr ohne AdBlue nicht mehr fahren kann, ersticken Sie nicht im Müll, er wird nur nicht mehr abgeholt.


 

Kommentar netvent.de:

Ich habe gehört, dass unser Robbylein demnächst ein neues Klimaschutzgesetz bzgl. Stromersparnis durchbringen will, welches die Lautstärke der Sirenen von Polizei, Krankenwagen und Feuerwehr auf Zimmerlautstärke reduzieren soll!

Dazu kommt ein Grundgesetzänderungsantrag der Grünen zum Tragen, der von außerordentlicher Brisanz ist. Er betrifft und unterstützt obiges Anliegen bzgl. der Stromersparnis durch leiseres Sirenengeheul noch um die Tatsache, dass sich der äußerst selten gewordene, heimische Singvogel Grünschwätzling durch diesen Lärm in seinem Brutverhalten extrem gestört fühlt und eine Abwanderung in Aussicht stellt!

Also, wie gesagt, ich habe es irgendwo gehört und bin fest davon überzeugt das es stimmt!

HWD

 

 

17. September 2022

Datum: 17.09.2022                                                       www.netvent.de                                                                                  Satire

Quelle:

Gefunden im Internet

 


 

Auf auf zur nächsten Bundestagswahl

Kommentar netvent.de:

 

Wer sich erkennt, kann nicht verstehen was ich meine!

 

HWD

 

11. September 2022

Datum: 11.09.2022                                                        www.netvent.de                                                                               Satire

Quelle:

Zugeschickt bekommen!

Kommentar netvent.de:

 

Nicht nötig!

 

03. September 2022

Datum: 03.09.2022                                                         www.netvent.de                                                                             Satire

Quelle:

Redaktion netvent.de

 

Provokation auf Rotem Platz

 

Redaktion „Bild dir nichts ein“ vom 23.08.22

 

Wie erst am gestrigen Tag bekannt wurde, gab es auf dem Roten Platz, im Zentrum Moskaus, am 20.08.2022 eine unerhörte Provokation eines US - amerikanischen Soldaten. Als der sympathische Gefreite Jonny Baker die Luke seines Panzers öffnete um in dem Restaurant Moscwa, direkt am Roten Platz, friedlich einen Kakao zu trinken, wurde er von einer schmuddeligen, rebellischen, russischen Terroristin älteren Jahrgangs mit den Worten: „Was willst du in unserem Land“ auf das übelste beleidigt. Dieser Vorfall wurde bei einer sofort einberufene Sondersitzung bei der UN auf das schärfste, von allen demütig ergebenen Staaten, verurteilt. Die deutsche Außenministerin Annalenalein B. sprach von der größten russischen Provokation seit Pearl Harbour. Aus diesem überzeugendem Statement konnte man einmal mehr die Professionalität, was ihr angeborenes Völkerrechtsbewußtsein, als auch ihre geografischen und geschichtlichen Kompetenz betrifft, herauslesen. Die amerikanische Regierung, also die Finanzindustrie, schloss einen nuklearen Vergeltungsschlag nun nicht mehr aus.

 

Kommentar netvent.de:

Wir sind sprachlos!

 

28. August 2022

Datum: 28.08.2022                                                 www.netvent.de                                                                                     Satire

Quelle:

(11) Prof. Freedom on Twitter: "August 2022 in #Coronistan https://t.co/jR7ya9bqf8" / Twitter

 

Kommentar netvent.de:

Ohne Worte: Wirklich kein Scherz, dann kann es nur Satire sein. 

Zwei Aufnahmen von:

a) Bundesligaspiel vorletzte Woche von Mainz 05 und

b) Regierungsflugzeug am gleichen Wochenende auf dem Weg nach Kanada

Frage: Was läuft hier gesellschaftlich total aus der Bahn und was erwartet uns dahingegen noch diesen Herbst - vonwegen Maske?

 

20. August 2022

Datum: 20.08.2022                                                                www.netvent.de                                                                                    Satire

Quelle:

Der Postillon: Offensichtlich Geistesgestörter guckt aus Busfenster statt auf Smartphone (der-postillon.com)

 

Dienstag, 16. August 2022

Offensichtlich Geistesgestörter guckt aus Busfenster statt auf Smartphone

 

Berlin (Archiv) - Gruselig: Wie zahlreichen Social-Media-Posts besorgter Fahrgäste zu entnehmen ist, schaute ein offenbar geistesgestörter Mann heute in einem Berliner Bus minutenlang wortlos aus dem Fenster, anstatt wie ein normaler Mensch während der gesamten Fahrt auf den Bildschirm seines Smartphones zu starren.
Ein Zeuge beschreibt die sonderbare Szene auf Facebook: "Ich wollte gerade ein Selfie von mir machen, da fiel mir der gruselige Typ im Hintergrund auf. ? Er hatte kein Smartphone in der Hand, nicht mal Kopfhörer im Ohr und schaute einfach raus auf die Straße, als gäb's da irgendwelche Failvideos oder Promifotos zu sehen. Ich hab ihn dann gefilmt und das gleich in allen Netzwerken gepostet."
Innerhalb kürzester Zeit erfuhren die übrigen Businsassen via Twitter, Facebook und Instagram von dem gruseligen Fahrgast. Einige fotografierten den Mann, andere starrten umso konzentrierter auf ihr Handy, um ihn nicht zu provozieren.
"Wieso darf so jemand frei rumlaufen?", fragt etwa eine verunsicherte Userin. "Ich bin sicherheitshalber fünf Stationen vor meiner eigentlichen Haltestelle ausgestiegen, um ihm zu entkommen. Einem Menschen, der sich in der Öffentlichkeit so benimmt, traue ich alles zu."
Aufgrund vieler Anfragen besorgter Berliner Bürger hat die Polizei inzwischen angekündigt, in den nächsten Tagen in den Bussen und Bahnen der Hauptstadt mehr Präsenz zu zeigen. Womöglich gelingt es den Beamten so, den offenbar gefährlichen Mann zur Rede zu stellen, bevor er jemandem etwas antut.

 

Kommentar netvent.de:


 

Stimmt!!

 

23. Juli 2022

Nicht vergessen: So arbeiten die "Qualitätsmedien"!

Wir hoffen immer noch auf eine dringende Besinnung!

21. November 2021

                                         A R C H I V   S A T I R E

Aus Kapazitätsgründen habe ich meine umfangreiche Satiresammlung von meiner Internetseite entfernt. Wer dennoch Interesse hat, kann die Beiträge bei mir anfordern unter:

 

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© Hans-Werner Dünnebacke