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Warum netvent.de?

 

Meine Internetseite betreibe ich nun schon seit vielen Jahren, in der heutigen Form seit dem 11. Mai 2019. Die bisherige Besucherzahl ( Klicks ) von 8847 auf der "Startseite" und 2232 auf der Unterseite "Internetvorträge" bis zum 15. August 2020 kann man ruhig als mäßig bezeichnen. Es sollte aber berücksichtigt werden, dass ich, außer meiner mündlichen Hinweise bei meinen realen Vorträgen im Münchner Raum, überhaupt keine Reklame für diese, meine homepage mache.

Mehr Beachtung finde ich da schon auf einer anderen Internetpräsenz mit Namen "yumpu", auf der nationale und internationale, wissenschaftliche Beiträge und Zeitschriften vorgestellt werden,                                                                                             

Adresse: https://www.yumpu.com/de/netvent.de = 98 129 - am 07.03.2021: 107 517 Besucher

                https://www.yumpu.com/user/netvent.de = 101 782 -           "         111 431  Besucher

                https://www.yumpu.com/user/netvent                                                  1 058  Besucher

bei der meine Vorträge schon eine beachtliche Aufmerksamkeit von insgesamt 199 911 Klicks ( 15. August 2020 ), 220 006  ( 07. März 2021 ) erreicht haben. Und das, ohne eigenes Zutun.

Insgesamt also ca. 210 000 Klicks ( August 2020 ) und ca. 234 000 Klicks ( März 2021 ) können sich aber durchaus schon sehen lassen.

Das zu den Fakten.

Immer häufiger werde ich, sowohl über e - mail als auch persönlich bei meinen Vorträgen, darauf angesprochen oder eben gefragt, warum ich das überhaupt durchführe und was meine Beweggründe dazu sind.

Nun, hier der Versuch einer Erklärung:

 

1. Ich beziehe überhaupt keinen finanziellen Nutzen aus meinen Veröffentlichungen, was ja auch unschwer an der fehlenden Reklame ersichtlich sein dürfte. Auch beziehe ich keinerlei finanzielle Unterstützung, von welcher Seite auch immer, und habe um eine solche auch niemals angefragt. Im Gegenteil, ich trage alle anfallenden Kosten aus eigener Tasche.

2. Der Grund, warum ich diesen Aufwand betreibe, ist ausschließlich in meiner, durch meine Lebensgestaltung erworbenen Neugier und einer daraus erwachsenen Wahrheitsliebe zu suchen, die ich - da sie sich ohne Zielvorgabe vollkommen unbeeinflusst entwickelt hat - auch als neutral und objektiv anzunehmen beurteilen möchte.

Ich habe mich niemals bei Selbstbetrug, bzgl. meiner Meinungsäußerung zu aktuellen Themen, erwischt. Im Gegenteil, ich habe gegensätzliche Argumente zu meiner Meinung, so sie mir schlüssig erschienen, dankbar übernommen. ( Siehe hierzu meinen Werdegang auf der Startseite ).

3.Der eigentliche Ursprung bzw. der Antrieb oder auch die Antriebsfeder zu meinen heutigen Tätigkeiten, in diesem Rahmen, ist jedoch in dem unvergleichlichen Erziehungstalent und der Erziehungsstruktur meines Großvaters mütterlicherseits, Bernhard Schlüter, verankert. Mein Großvater, der leider mit erst 66 Jahren verstarb, als ich gerade 17 Jahre alt war, hat mir in seiner beispiellosen Art die Welt zu zeigen, zu erklären und sie anzugehen, meinen Weg vorgezeichnet. In meinem, schon fast fertigen Buch: "Ich bin gespannt", habe ich ihn, u.a. deswegen entsprechend gewürdigt.

Mein Opa war überzeugtes, politisch aktives Mitglied als Vorsitzender der damaligen Partei "Reichsbanner schwarz - rot - gold".

Nach Ende des 2. Weltkrieges, nachdem er aus französischer Kriegsgefangenschaft entlassen war, wechselte er aktiv zur SPD über.

Sein damaliger, aktiver Widerstand gegen die NSDAP, kurz vor der Machtergreifung durch Hitler, brachte ihn dann schließlich für 7 Monate in´s Krankenhaus nach einer brutalen Auseinandersetzung mit der SS und der SA. ( Siehe unten stehendes Dokument ).

Kurz vor seinem Tode im Krankenhaus in Hamm in Westfalen bat er mich eindringlich meinen Lebensweg und meine zukünftigen Entscheidungen nur so zu gestalten, dass sie vor meinem eigenen Gewissen Bestand haben und zeitlos Bestand haben können. Er war eben ein überzeugter Anhänger der Aufklärung und Kantianer.

Seine wohl, mit als letztes, ausgesprochenen Worte zu mir: "Junge, lass dir niemals etwas von anderen vormachen oder einreden, denke selbst nach und entscheide dann," werde ich niemals vergessen.

Das sind, neben einigen anderen, die Gründe für mein Engagement.

Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Darum werde ich am 29. August 2020 in Berlin dabei sein.

Darum werde ich am 12. September 2020 in München, auf der Theresienwiese, mit dabei sein! Und darum werde ich mich erneut an der Demonstration gegen die Freiheitsbeschränkungen, im Zuge der Coronamaßnahmen, am 13. März in München beteiligen.

Über diese Veranstaltungen werde ich in Wort und Bild berichten.

Ganz aktuell kommen noch meine Berichte zur Demonstration gegen die Coronamaßnahmen unserer Regierungen am 13.März 2021 in München hinzu.

 

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© Hans-Werner Dünnebacke