Datum: 25.06.2022                                                           www.netvent.de                                                                 Bericht: 166

Quelle:

www.netvent.de

 

Hamm im Juni 2022

 

Entgegen meiner ursprünglichen Nachricht an dieser Stelle, dass ich mich erst am 02.07.2022 wieder melden werde, doch eine kleine Änderung.

Entgegen meiner ursprünglichen Planung, im Anschluss an meinen 5 – tägigen Erinnerungstrip nach Hamm einen 4 – tägigen Skatausflug nach Österreich folgen zu lassen, liege ich nun auf meiner Couch ( meine Ärztin fordert mindestens 1 Woche, mit einem Streckverband ). Ich nehme an, ich wollte in Hamm über meinen Schatten springen und bin dabei ausgerutscht!

Schnell also diesen Umstand nutzen um meine Erinnerungen, zumindest einen kleinen Teil davon, zu Papier bzw. auf meine homepage zu bringen.

Es war einfach zu bewegend, was ich in Hamm, in meiner lückenhaft gewordenen Erinnerung, wieder erleben durfte. Sei es durch eben spontane Erinnerung oder durch neu Erlebtes, denn oft war es eine Verquickung mit dem was war und dem was sich gerade so abspielte.

Deswegen möchte ich so einige Momente, unterlegt mit netten Bildern, oder gar Musik, an dieser Stelle festhalten. Wahrscheinlich auch schon als Trainingsbeginn zu einem, von mir für den Mai kommenden Jahres, geplanten „Neuen Abenteuer“. Ich werde ( möchte ) innerhalb von 2 bis 3 Monaten die ca. 700 km ( Wasserstraße ) von München nach Hamm alleine mit dem Kajak bezwingen. Alleine deshalb, weil es nicht allzu viele Bekl - - - in meiner Altersklasse gibt, die da einsteigen würden, schon gar keine Frau – aber das ist ein anderes Thema.

Damit möchte ich es aber, an dieser Stelle, zunächst einmal bewenden lassen. Allerdings plane ich schon, dass ich auf dieser, meiner Internetseite, die Rubrik „Politik“ ersetzen werde durch eine neue Rubrik unter dem wahrscheinlichen Namen:

Das 4. Abenteuer“,

Ich bin nämlich davon überzeugt, da ich glaube mich zu kennen, das, wenn dieser Trip mir gefallen sollte, dem noch weitere folgen werden.

Einen Grund mit zu meinem Sinnungs – und Repertoirewandel ist auch die aktuelle Weltpolitik, und hier speziell die europäische und deutsche – sie macht mich immer fassungsloser. Bei mir festigt sich die Überzeugung: Jetzt ist die junge Generation gefragt – die sollte nun am Ball bleiben. Meinen Beitrag zu einer einigermaßen neutralen und objektiven Information habe ich aktiv und passiv über Jahrzehnte hin erfüllt. Ich nehme einmal an, es ist auch eine Fage des Alters und der damit erworbenen Erfahrung: Kasperletheater liegt mir nicht mehr.

Mein neuer Lebensabschnitt soll frei sein von negativ beeinflussten, äußeren Umständen.

Dieses „4. Abenteuer“ wird eben beginnen mit diesem Trip und wo es enden wird – das weiß der Teufel.

So, jetzt aber zu einigen, wenigen Bildern mit entsprechenden Kommentaren.

In meinem ersten, von bisher insgesamt drei Büchern, die ich in Eigenregie zu privater Nutzung selbst verlegt habe, und welches den Titel trägt: „Mein Leben – in einem kleinen Buch“, nannte ich Kolle den „letzten Mohikaner“, weil er quasi der letzte ( außer Klaus und Jutta ) verblieben ist, aus einem beachtlichen Freundeskreis aus einer Zeit, beginnend mit der Jugend bis zu meiner 22 – jährigen Auswanderung im Jahre 1977 nach Brasilien.

Hier also Kolle mit Doris – ertappt bei einem Ausbruch innerer Zuneigung. Eine beginnende Romanze, nur vergleichbar mit R - - ach was soll´s, die beiden sind schlicht und einfach nur glücklich.

Glückwunsch Kolle – umgekehrt natürlich diskussionswürdig!

Das Bild wurde von der ARD, der BILD – Zeitung und der New York Times beim Besuch eines Karaokeabends in der Gaststätte „Alt Hamm“ aufgenommen. Eine Gaststätte, die ich schon vor über 50 Jahren heimsuchte.

Der Wirt, Jochen Huth, ein ebenfalls guter Bekannter aus alten Zeiten, war damals noch als Wasserballer beim Rote Erde Hamm ziemlich erfolgreich. Ich erkannte ihn zwar sofort, er mich allerdings nicht, kein Wunder nach meiner Verjüngungskur!

Die Karaokeveranstaltung war übrigens große Klasse und wurde von vielen Personen zur Auslebung ihres Gesangtalentes genutzt. Bei einigen lag die Vermutung nahe, dass sie dieses, ihr Hobby, nicht nur aus Spaß an der Freude betrieben, denn eine gewisse Professionalität war ehrlich nicht von der Hand zu weisen.

Folgendes Bild zeigt eine beeindruckende Dame mit einer ebenfalls beeindruckenden Stimme, die zudem auch noch einen von mir sehr geliebten Song hervorragend vortrug. 

Nachfolgend das Original nur anklicken.

Ein anderer Herr trug ein Lied von Nino de Angelo vor, welches ich bis dato noch nicht gehört hatte und passte, wie man so schön sagt, wie die Faust auf´s Auge. Es trug den Titel:

„Gesegnet und verflucht“,

und beeindruckte mich sehr. O Gott jetzt auch noch Sentimentalitäten – aber, von mir aus auch beim Teufel: Vieles von diesem Lied war auf diese Weise und textmäßig meinem Leben entnommen – ach denk doch was du willst!! Minderjährige können ja weghören!

Einfach nur unten anhören: 

Was war das erfrischend, von Kolle ( der übrigens auch nicht so heißt – aber das ist wiederum eine andere Geschichte ), mal wieder die Anrede „Dünne“ zu hören!

 

Kommentar netvent.de:

Kein Kommentar in diesem Fall - ich hab´s nur genossen!

 

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Warum netvent.de?

 

Meine Internetseite betreibe ich nun schon seit vielen Jahren, in der heutigen Form seit dem 11. Mai 2019. Die bisherige Besucherzahl ( Klicks ) kann man ruhig als mäßig bezeichnen. Es sollte aber berücksichtigt werden, dass ich, außer meiner mündlichen Hinweise bei meinen realen Vorträgen im Münchner Raum, überhaupt keine Reklame für diese, meine homepage mache. Damit meine ich die Nutzung von facebook, instagram, Twitter oder WhatsApp - ich nutze nämlich keine dieser Verbreitungsmöglichkeiten.           ( Wobei ich eine positive Nutzung durch einen schnellen Gedanken - und Informationsaustausch einzelner Personen oder Gruppen durchaus anerkenne ).      Dadurch ermögliche ich mir einen ziemlich großen Zeitanteil des Nachdenkens und eliminiere gleichzeitig eine mögliche negative Beeinflussung von Vorgedachtem!              Die richtige Mischung zur Informationsbeschaffung zwecks Meinungsbildung ist so der so eine Frage der Erfahrung und somit, ähnlich der Pubertät, einer Zeitentwicklung unterworfen, die, um ein positives "Endprodukt" zu erschaffen, zu Beginn alle Möglichkeiten zulässt.                                                                                                               Der Instinkt, oder wahlweise das Bauchgefühl - unterstützt durch jahrtausende alte Erfahrung und Selektion -, bringt mich schon dahin, wo ich gerade stehe. Bin ich dann, objektiv, neutral aber auch subjektiv betrachtet zu recht zufrieden, dann war´s wohl richtig!

Eine entsprechende Beachtung finde ich da schon auf einer anderen Internetpräsenz mit Namen "yumpu", auf der nationale und internationale, wissenschaftliche Beiträge und Zeitschriften vorgestellt werden,                                                                                             

Adresse:    https://www.yumpu.com/de/netvent.de

                https://www.yumpu.com/user/netvent.de

                https://www.yumpu.com/user/netvent                                                

 

Immer häufiger werde ich, sowohl über e - mail als auch persönlich bei meinen Vorträgen, darauf angesprochen oder eben gefragt, warum ich das überhaupt durchführe und was meine Beweggründe dazu sind.

Nun, hier der Versuch einer Erklärung:

 

1. Ich beziehe überhaupt keinen finanziellen Nutzen aus meinen Veröffentlichungen, was ja auch unschwer an der fehlenden Reklame ersichtlich sein dürfte. Auch beziehe ich keinerlei finanzielle Unterstützung, von welcher Seite auch immer, und habe um eine solche auch niemals angefragt. Im Gegenteil, ich trage alle anfallenden Kosten aus eigener Tasche.

2. Der Grund, warum ich diesen Aufwand betreibe, ist ausschließlich in meiner, durch meine Lebensgestaltung erworbenen Neugier und einer daraus erwachsenen Wahrheitsliebe zu suchen, die ich - da sie sich ohne Zielvorgabe vollkommen unbeeinflusst entwickelt hat - auch als neutral und objektiv anzunehmen beurteilen möchte.

Ich habe mich niemals bei Selbstbetrug, bzgl. meiner Meinungsäußerung zu aktuellen Themen, erwischt. Im Gegenteil, ich habe gegensätzliche Argumente zu meiner Meinung, so sie mir schlüssig erschienen, dankbar übernommen. ( Siehe hierzu meinen Werdegang auf der Startseite ).

3.Der eigentliche Ursprung bzw. der Antrieb oder auch die Antriebsfeder zu meinen heutigen Tätigkeiten, in diesem Rahmen, ist jedoch in dem unvergleichlichen Erziehungstalent und der Erziehungsstruktur meines Großvaters mütterlicherseits, Bernhard Schlüter, verankert. Mein Großvater, der leider mit erst 66 Jahren verstarb, als ich gerade 17 Jahre alt war, hat mir in seiner beispiellosen Art die Welt zu zeigen, zu erklären und sie anzugehen, meinen Weg vorgezeichnet. In meinem, schon fast fertigen Buch: "Ich bin gespannt", habe ich ihn, u.a. deswegen entsprechend gewürdigt.

Mein Opa war überzeugtes, politisch aktives Mitglied als Vorsitzender der damaligen Partei "Reichsbanner schwarz - rot - gold".

Nach Ende des 2. Weltkrieges, nachdem er aus französischer Kriegsgefangenschaft entlassen war, wechselte er aktiv zur SPD über.

Sein damaliger, aktiver Widerstand gegen die NSDAP, kurz vor der Machtergreifung durch Hitler, brachte ihn dann schließlich für 7 Monate in´s Krankenhaus nach einer brutalen Auseinandersetzung mit der SS und der SA. ( Siehe unten stehendes Dokument ).

Kurz vor seinem Tode im Krankenhaus in Hamm in Westfalen bat er mich eindringlich meinen Lebensweg und meine zukünftigen Entscheidungen nur so zu gestalten, dass sie vor meinem eigenen Gewissen Bestand haben und zeitlos Bestand haben können. Er war eben ein überzeugter Anhänger der Aufklärung und Kantianer.

Seine wohl, mit als letztes, ausgesprochenen Worte zu mir: "Junge, lass dir niemals etwas von anderen vormachen oder einreden, denke selbst nach und entscheide dann," werde ich niemals vergessen.

Das sind, neben einigen anderen, die Gründe für mein Engagement.

Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Darum werde ich am 29. August 2020 in Berlin dabei sein.

Darum werde ich am 12. September 2020 in München, auf der Theresienwiese, mit dabei sein! Und darum werde ich mich erneut an der Demonstration gegen die Freiheitsbeschränkungen, im Zuge der Coronamaßnahmen, am 13. März in München beteiligen.

Über diese Veranstaltungen werde ich in Wort und Bild berichten.

Ganz aktuell kommen noch meine Berichte zur Demonstration gegen die Coronamaßnahmen unserer Regierungen am 13.März 2021 in München hinzu.

 

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© Hans-Werner Dünnebacke