P O L I T I K

17. Januar 2021

Datum: 17.01.2021 www.netvent.de

Quelle:

https://kenfm.de/usa-der-vorsaetzlich-entfachte-buergerkrieg/

 


 

Beitrag 132

USA: Der vorsätzlich entfachte Bürgerkrieg

Von Ernst Wolff.

 

Am vergangenen Dienstag hat der Generalstab der US Army ein Memorandum veröffentlicht, mit dem er sich in ungewohnter Weise an die Öffentlichkeit wandte. Darin verurteilt er die gewaltsamen Ausschreitungen in Washington am 6. Januar scharf und kündigt an, dass das US-Militär „rechtmäßige Befehle der zivilen Führung befolgen“ und „die Verfassung der USA gegen alle äußeren und inneren Feinde verteidigen werde.“

Außerdem heißt es in dem Schriftstück: „Am 20. Januar 2021 wird der gewählte Präsident Biden verfassungsgemäß, von den Staaten und den Gerichten bestätigt und vom Kongress beglaubigt, in sein Amt eingeführt und damit unser 46. Oberbefehlshaber.“

 

Franklin D. Roosevelt: „In der Politik passiert nichts zufällig“

 

Das Memorandum markiert den vorläufigen Höhepunkt einer Entwicklung, an deren Ende die Machtübernahme durch das Militär in Washington stehen könnte. Um diese Entwicklung zu verstehen, sollte man sich zwei Sätze des US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt ins Gedächtnis rufen, der bereits in den 1930er Jahren gesagt hat: „In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn es passiert, können Sie darauf wetten, dass es so geplant war.“

Die Politik sowohl der Demokraten als auch der Republikaner wird seit Monaten von dem Streit um den Ausgang der US-Wahl im November geprägt. Beide Seiten lassen keine Gelegenheit aus, diesen Streit systematisch zu schüren. Auf diese Weise heizen sie die Stimmung in einer Bevölkerung auf, deren Lebensumstände sich in der jüngeren Vergangenheit drastisch verschlechtert haben.

In den USA herrscht zurzeit die höchste Arbeitslosigkeit seit der Großen Depression. Staat, Unternehmen und Privathaushalte leiden unter der schwersten Schuldenlast aller Zeiten, die Infrastruktur zerfällt, der Mittelstand wird durch immer neue Pandemie-Maßnahmen in den Ruin getrieben, Armut und Hunger nehmen zu und der Vermögenszuwachs der Ultrareichen sprengt alle Grenzen.

Diese historisch einmalige Explosion der sozialen Ungleichheit hat gesellschaftliche Spannungen erzeugt, die sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gewaltsamen entladen werden. Die Ereignisse vom 6. Januar dürften nur einen Vorgeschmack auf das geben, was in den kommenden Wochen und Monaten zu erwarten ist.

Statt in dieser heiklen Situation zu deeskalieren, erlebt Washington seit Wochen das Gegenteil: Die Republikaner wettern über Wahlbetrug (von dem sie im Jahr 2000 selbst profitiert haben), stacheln Demonstranten zu Gewaltakten auf und verurteilen diese anschließend. Die Demokraten leiten eine Woche vor dem Wechsel im Weißen Haus ein Amtsenthebungsverfahren ein, das die Amtszeit des Präsidenten zwar um keinen Tag verkürzt, dafür aber die Wut seiner Anhänger systematisch anheizt. Die Digitalkonzerne wiederum schütten durch immer schärfere Zensur ihrer sozialen Plattformen Öl ins Feuer.

Diese Maßnahmen sind in ihrer Gesamtheit nichts anderes als vorsätzlich entzündete Lunten, die dazu beitragen, das soziale Fass der USA zur Explosion zu bringen. Wenn Roosevelt recht hat und diese Entwicklung nicht zufällig ist, dann besteht das Ziel ganz offensichtlich in der Entfachung eines Bürgerkrieges oder zumindest bürgerkriegsartiger Unruhen.

 

Fädenzieher im Hintergrund: der digital-finanzielle Komplex

 

Um zu verstehen, warum derartige Gewalt ausgelöst werden soll, muss man den Blick auf das wahre Machtzentrum der USA werfen: den digital-finanziellen Komplex mit Microsoft, Apple, Amazon, Google und Facebook sowie den großen Vermögensverwaltungen BlackRock, Vanguard, State Street und Fidelity an der Spitze.

Dieser digital-finanzielle Komplex hat in den vergangenen Jahren und Monaten mehr Macht an sich gerissen als irgendeine Kraft vor ihm in der gesamten Geschichte der USA. Doch auch diese Macht hat ihre Grenzen, und an eine solche Grenze stößt zurzeit die Grundlage, auf der diese Macht beruht: das globale Geldsystem, das um den Dollar herum aufgebaut ist.

Nachdem die Zentralbanken dieses System 12 Jahre lang mehrfach wiederbelebt haben, zeigt es immer stärkere Zerfallserscheinungen und kann auf Dauer nicht mehr am Leben erhalten werden.

Der Einbruch der Aktienmärkte zum Jahreswechsel 2018/2019, die Probleme am US-Repomarkt im September 2019 und der erneute Beinahe-Zusammenbruch des globalen Finanzsystems im Februar/März 2020 haben deutlich gezeigt, dass die Möglichkeiten der Zentralbanken für zukünftige Rettungsaktionen weitgehend erschöpft sind.

Aus diesem Grund hat man sich offensichtlich für eine Radikallösung entschieden: Wie aus Washington zu hören ist, wird der neue Präsident Biden gleich nach seinem Amtsantritt einen mehrmonatigen totalen Lockdown und zusammen mit seiner designierten Finanzministerin, der ehemaligen FED-Chefin Janet Yellen, die bisher größte Geldinjektion in Höhe von zwei Billionen US-Dollar verkünden. Danach soll das Bankensystem in seiner klassischen Form beendet und die Geldschöpfung allein in die Hand der Zentralbank gelegt werden. US-Bürger sollen in Zukunft nur noch über ein einziges Konto direkt bei der FED verfügen.

 

Warum werden soziale Unruhen benötigt?

 

Warum aber werden für diese Umstrukturierung des Geldsystems soziale Unruhen benötigt? Aus einem einfachen Grund: Weil das neue Geldsystem die komplette Unterwerfung der gesamten Bevölkerung unter die Interessen des digital-finanziellen Komplexes bedeutet. Dieser wird nicht nur über jede einzelne Transaktion informiert sein, sondern auch Zahlungen zurückhalten, an Fristen binden oder auch geographisch einschränken können. Er wird in der Lage sein, willkürlich Negativzinsen zu erheben, ausgewählte Berufsgruppen zu bevorzugen, andere zu benachteiligen, seine Zahlungen von Verhaltenscodes abhängig zu machen und einzelne Bürger finanziell vollkommen kaltzustellen.

Digitales Zentralbankgeld hat mit dem Geld, das die Welt bisher kannte und das sich über Jahrhunderte entwickelt hat, nichts mehr gemeinsam. Es bedeutet ungeachtet aller noch so demokratischen Paragraphen der Verfassung das Ende jeglicher Demokratie, denn es liefert die Bürger der uneingeschränkten Willkür und der totalen Kontrolle durch die Zentralbank und die mit ihr kooperierenden Digitalkonzerne und Finanzunternehmen aus.

Unter normalen Umständen würde die Bevölkerung die Einführung eines solchen Geldes keinesfalls hinnehmen, sondern mit Sicherheit erheblichen Widerstand leisten. Deshalb hat man offenbar auf eine andere Strategie gesetzt: vorsätzlich eine Jahrhundertrezession ausgelöst, Massenarbeitslosigkeit erzeugt, Hilfszahlungen versprochen, aber die Fristen nicht eingehalten und dazu politische Verwerfungen erzeugt, verschiedene Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufgehetzt und soziale Unruhen ausgelöst.

Wenn man in dieser Situation das Militär eingreifen und die Zentralbank über Notverordnungen das neue Geld als universelles Grundeinkommen verteilen lässt, schafft man es sogar, beides nicht als Zwangsakt, sondern als einen Akt der Menschlichkeit erscheinen zu lassen. Wie gut diese Strategie funktioniert, haben die vergangenen neun Monate der vermeintlichen Pandemiebekämpfung bewiesen: Die Maßnahmen, die den Lebensstandard von fast zwei Milliarden Menschen gesenkt, 130 Millionen in den Hunger getrieben und Millionen von Existenzen für immer zerstört haben, werden der Weltöffentlichkeit von gekauften Politikern, Journalisten und Wissenschaftlern bis heute als „Schutz vor einer Krankheit“ präsentiert.

Kommentar netvent.de:

Das ist kurz und bündig das, was auch auf uns in Deutschland, zukommen wird. Wir werden beobachten, was schon am kommenden Dienstag, dem 19.01.21, vorgezogen, von der Kanzlerin und der grundgesetzwidrigen Ministerpräsidentenerlasse und Grundgesetzabschaffung, neu beschlossen wird. Garantiert weitere, rigorose Freiheitsbeschränkungen und eskalierende Zusatzmaßnahmen. Kann es sein, dass auch auf Deutschland ein, von Finanzstrukturen, Mainstreammedien und Politik forciertes und geplantes Bürgerzerwürfnis auf uns zukommt? Schauen wir auf die zu erwartenden Zusatzprovokationen am kommenden Dienstag!

Ich hoffe nur inständig, dass in der Bevölkerung allmählich erkannt wird, dass nicht ein Virus und auch nicht die Menschen, die eben nicht an der Macht waren, für die augenblicklich schlimme Weltsituation verantwortlich sind, sondern – man mag es kaum glauben – es können doch nur diejenigen sein, die aktuell und seit vielen Jahren an der Macht sind – oder??

 

 

16. Januar 2021

Datum: 16.01.2021 www.netvent.de

Quelle:

                https://www.rubikon.news/artikel/die-abschaffung-der-grippe

 

Beitrag 131

Die Abschaffung der Grippe

Laut WHO und RKI ist die Influenza in der ganzen Welt so gut wie ausgerottet — offenbar werden die Krankheitsfälle grundsätzlich Corona angerechnet.

von Jens Bernert

Foto: Africa Studio/Shutterstock.com

Wo ist eigentlich die Grippe hin? Gibt es die noch? Und wenn ja, wo hat sie sich versteckt? Oder gibt es sie wirklich nicht mehr und wir leben seit 2020 in einer „monopathologischen“ Welt, in der es für jedes gesundheitliche Leiden vom milden Kränkeln bis zum elendigen Siechtum nur noch eine Ursache gibt — nämlich Corona? So oder so ähnlich wird es derzeit in einschlägigen Medien und Publikationen von WHO und RKI suggeriert. Hier muss man nun ernsthaft die Frage stellen, wer hier eigentlich am „Schwurbeln“ ist?

Selbstverständlich gibt es die Grippe immer noch und an ihr sterben Menschen. Im Gegensatz zu Corona sterben an ihr beispielsweise auch Kinder. Grippe ist die Bezeichnung für die Erkrankung mit dem Influenza-Virus und nicht für einen grippalen Infekt, eine simple Erkältung. Jedes Jahr im Winterhalbjahr ist auch in Deutschland „Grippesaison“ und es sterben ein paar tausend Menschen an ihr. Doch 2020 ist laut WHO und Robert Koch-Institut seit April 2020 angeblich fast niemand mehr an Grippe erkrankt oder hat sich mit ihr infiziert. Man hat offenbar einfach fast alle Grippepatienten dem Coronavirus zugeschrieben.

                                                 Bild: WHO-Grafiken zur weltweiten Influenza 2019 und 2020 (1).
 

Laut auf der Website der Weltgesundheitsorganisation WHO erhältlichen Daten und Charts gibt es seit Kalenderwoche 17 weltweit so gut wie keine Grippe mehr (2). Das kann natürlich nicht sein. Daten für Deutschland sind über diese Seite zurzeit nur für 2020 erhältlich. Wählt man einen Zeitraum, der das Jahr 2019 umfasst, zeigt die Website einen unerwarteten Programmierfehler an. Wer glaubt, dass die WHO einfach seit April 2019 keine Influenza erfasst, der liegt falsch: Das Deutschland-Chart für 2020 zeigt beispielsweise in den Kalenderwochen 37/38 einen „Minipeak“ auf (4). Das heißt: Die Zeiträume wurden eingepflegt, es gibt nur angeblich laut WHO so gut wie keine Grippeinfizierten mehr.

Es gibt auch Daten der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert Koch-Instituts für Deutschland und diese hat beispielsweise der MDR aufgearbeitet und veröffentlicht (3). Hier bietet sich das gleiche Bild wie bei der WHO: Angeblich keine Grippe mehr.

 

( Erläuterung netvent.de: Wir sehen in der zweiten Darstellung von 2020, die sich ja ausschließlich auf Grippeinfizierte bezieht, keinen einzigen Fall. Es liegt also nahe, dass man diese aber tatsächlich vorhandenen Infizierten schlicht den Coronainfizierten zurechnet. Das kann nur die plausible Erklärung sein, dass Grippe verschwunden sein soll und Corona "obsiegt." Welch gigantischer Betrug! )

 

Selbst schwache Grippejahre weisen eine x-fach höhere Zahl an Influenza-Kranken als — angeblich — 2020 auf. Das ist einfach nur noch „Bullshit“ und Wissenschaftsverweigerung.

 

Und der MDR verbreitet das auch noch voller Überzeugung und Inbrunst:

Während zum Jahresende 2019 die Kurve der Influenza-Fälle steil ansteigt, bleibt sie 2020 stabil niedrig. Auch in der 50. Meldewoche (5. bis 11.12.) bleibt die Zahl der von Laboren bestätigten Grippefälle in Deutschland unter 30.“

 

Im Oktober 2019 schrieb die Apothekerzeitung DAZ anlässlich der bevorstehenden Grippesaison 2019/2020 in Deutschland (5):

Die letzte Grippesaison 2018/19 verlief verglichen mit dem Grippewinter 2017/18 relativ mild — sie war kürzer, weniger Menschen erkrankten, mussten ins Krankenhaus oder verstarben. Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt für 2018/19 etwa 3,8 Millionen influenza-bedingte Arztbesuche — in der außergewöhnlich starken Grippesaison zuvor geht das Institut von rund 9 Millionen Arztbesuchen aufgrund von Grippe aus. Auch influenza-assoziierte Arbeitsunfähigkeiten wurden mit 2,3 Millionen im letzten Jahr deutlich seltener festgestellt als im Vorjahr (5,3 Millionen). Und auch primärversorgende Arztpraxen wiesen 2018/19 ‚nur‘ etwa 18.000 Patienten influenza-bedingt ins Krankenhaus ein, 2017/18 taten sie dies mehr als doppelt so häufig: 45.000.

Insgesamt wurden in der vergangenen Saison rund 182.000 labordiagnostisch bestätigte Influenza-Fälle (gemäß Infektionsschutzgesetz) an das RKI übermittelt (2017/18: 334.000). 181.698 Mal bestätigte sich eine Infektion mit Influenza A (98,5 Prozent) und nur vereinzelt mit Influenza B (1.233 Fälle, 0,7 Prozent).“

Halten wir fest:

  • 2020: „Auch in der 50. Meldewoche (5. bis 11.12.) bleibt die Zahl der von Laboren bestätigten Grippefälle in Deutschland unter 30.“

  • 2017 bis 2019:„Insgesamt wurden in der vergangenen Saison rund 182.000 labordiagnostisch bestätigte Influenza-Fälle (gemäß Infektionsschutzgesetz) an das RKI übermittelt (2017/18: 334.000).“

  • Auf der Statistik-Website statista.org heißt es zu Influenza-Grippewellen (6):

Saisonale Grippewellen begleiten die Menschheit bereits seit Jahrhunderten. Derzeit infizieren sich jedes Jahr weltweit rund 500 Millionen Menschen mit dem Grippevirus. Als Grippewelle wird dabei der Zeitraum erhöhter Influenza-Aktivität bezeichnet. In den vergangenen Jahren hat die jährliche Grippewelle in Deutschland meist im Januar begonnen und drei bis vier Monate gedauert. Der Beginn einer Grippewelle wird gemäß einer virologischen Definition der Arbeitsgemeinschaft Influenza im RKI bestimmt, wonach mehr als 20 Prozent der Patienten mit Grippesymptomen Influenzaviren aufweisen müssen.“

Während der vorliegende Artikel bereits in der Schlussredaktion war, kam noch die Meldung herein, dass der New Yorker Epidemiologe Knut Wittkowski darauf hinweist, dass viele Fälle mit Influenza-Virus sehr wahrscheinlich als Corona-Fälle gezählt werden (7):

Der Top-Epidemiologe Knut Wittkowski sagt, dass der massive Rückgang der Influenza-Fälle darauf zurückzuführen ist, dass viele fälschlicherweise als COVID-19-Fälle gezählt werden.

Wittkowski, ehemaliger Leiter der Abteilung für Biostatistik, Epidemiologie und Forschungsdesign an der Rockefeller University, warnt: ‚Die Influenza wurde zu einem großen Teil in COVID-19 umbenannt.‘

Nach Angaben der CDC lag die kumulative positive Influenza-Testrate von Ende September bis in die Woche des 19. Dezember bei nur 0,2 Prozent, verglichen mit 8,7 Prozent im Jahr zuvor.

Laut Wittkowski liegt das daran, dass viele Grippeinfektionen fälschlicherweise als Coronavirus-Fälle etikettiert werden.

Es gibt möglicherweise eine ganze Reihe von Influenza-Fällen, die in die Kategorie ‚vermutetes COVID-19′ fallen, also Menschen, die COVID-19-Symptome haben (mit denen Influenza-Symptome verwechselt werden können), aber nicht auf SARS-RNA getestet werden‘, sagte Wittkowski gegenüber Just the News.

Diese Patienten können, auch etwas SARS-RNA in der Nase sitzen haben, während sie mit Influenza infiziert sind, in diesem Fall würde die Influenza als COVID-19 ‚bestätigt‘ werden‘, fügte er hinzu.“


Quellen und Anmerkungen:

(1) https://apps.who.int/flumart/Default?ReportNo=10
(2) https://www.who.int/influenza/gisrs_laboratory/flunet/charts/en/
(3) https://www.mdr.de/wissen/grippewelle-influenza-winter-fieber-husten-arztbesuch-sachsen-anhalt-thueringen-100.html
(4) https://apps.who.int/flumart/Default?ReportNo=1
(5) https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/10/04-10-2019/mild-oder-schlimm-wie-war-die-letzte-grippesaison
(6) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/405363/umfrage/influenza-assoziierte-uebersterblichkeit-exzess-mortalitaet-in-deutschland/
(7) https://summit.news/2021/01/05/epidemiologist-says-influenza-cases-are-being-counted-as-covid-19/


 

Jens Bernert, Jahrgang 1974, ist studierter Geograph und Politikwissenschaftler mit Abschluss der Universität Mannheim und arbeitet seit zehn Jahren als Software-Entwickler im Java-Umfeld. In seiner Freizeit bloggt er unter anderem in seinem Weblog „Blauer Bote Magazin“ meist zu aktuellen politischen und zeitgeschichtlichen Themen. Außerdem macht er als DJ Underpop — in leider immer größeren Abständen — Mannheim und Heidelberg unsicher.

 

Kommentar netvent.de:

Es ist kaum zu glauben. Nachdem durch zahlreiche Studien und Veröffentlichungen ( sogar des RKI selbst ) internationaler Institutionen und Wissenschaftlern absolut keine „Übersterblichkeit“ im Jahre 2020, speziell in den letzten Monaten des Jahres, festzustellen war, gibt es seitens der Politik nur noch weitere Verschärfung der, laut Grundgesetz, widerrechtlichen Bestimmungen, wie Maskenpflicht und noch weiter verschärfende Freiheitsbeschränkungen. Und das auch noch orientiert an angeblich positiven Testresultaten mit mehr oder weniger willkürlichen und in großen Teilen falschen Testmethoden ( PCR – Test ).

Ich möchte dieses, wohl nicht ausrottbare, geschichtliche Phänomen darstellen anhand eines Auszuges aus meinem Vortrag:

 

2.8 Wie wir wurden was wir sind.

 

(Der lange Weg des aufgeklärten Menschen in 5 Teilen)

 

2.8.1. Mythologie

 

- - - Nehmen wir zur Verständlichmachung ein Beispiel, stellvertetend für den gesamten Bereich der sogenannten „Alten Mythen.“ Nehmen wir das Beispiel aus der Aztekischen Mythologie. An diesem Beispiel möchte ich verdeutlichen, wie realitätsnah – in früheren bis in heutige Zeiten – Mythen, als Wahrheitsgrundlage, das tägliche Leben bestimmten.

Man glaubte im Aztekenreich, dass ja besonders durch einen großen Blutdurst seiner Götter durch Menschenopfer bekannt war, wie z.B. Quetzalcoátl, Gott des Windes, des Himmels, des Krieges, der Erde und ein Schöpfergott, oder der Regengott Tlaloc, an die segensreiche Wirkung menschlicher Blutopfer.

Das eben diese Götter, bei Katastrophen wie Dürre oder auch bei bevorstehenden Kriegen, nur besänftigt oder positiv gestimmt werden könnten, wenn man ihnen genug Blutopfer darbrachte. Kam nach solchen, bis in die Tausende gehenden Blutopfern, kein Regen oder das Kriegsglück blieb aus, so machte man das nicht etwa am vollzogenen Ritus selbst aus, sondern man suchte den Fehler entweder 1. in einer zu geringen Opferzahl, oder 2. in einem Fehler in der Abfolge der genau festgesetzten Riten.

Man suchte also gar nicht erst nach einem Systemfehler.

Es ist wie heute: Nicht das System wurde angezweifelt, sondern die Zahl der Opfer – also die Geldmenge – oder die Abfolge der rituellen, sprich politischen Traditionen.

Doch zurück zu den Azteken:

Es gab also nach dargebrachtem Opfer nur eine Sichtweise: Gelungen oder Mißlungen, Regen oder weiterhin Dürre, Krieg gewonnen oder verloren. Dann suchte man im Extremfall die Schuld bei den Priestern, was jedoch früher so wie heute ebenfalls extrem selten geschah und geschieht und sanktionsfrei blieb. Oder ist vielleicht jemandem bekannt – außer Bauernopfern natürlich – daß Politiker oder Manager, auch für nachweislich strafwürdiges Fehlverhalten der Prozess gemacht wurde? Ausnahmen bestätigen die Regel ( Bauernopfer Zumwinkel ).

Der Mythos selbst stimmte immer noch und niemand wagte auch nur im Traum an dieser Realität zu zweifeln. Denn Mythen sind nach wie vor absichtlich in sich geschlossene Zusammenhänge ( wer Regen will muss Blut geben, funktionieren die Banken nicht, brauchen sie mehr Geld ) und nicht etwa das System ist zu korrigieren sondern die handelnden Personen werden ausgetauscht. - - - ( Ende des Auszuges )

 

Auf unsere heutige Coronapolitik bezogen heißt das nichts anderes als: Masken bei Veranstaltungen halfen nicht – also Masken überall. Normale Masken halfen nicht – also Operationsmasken. Veranstaltungen verbieten half nicht – also Restaurants und Friseure auch zu. Fünf Personen plus zwei aus anderen Haushalten half nicht – also Familie plus eine weitere Person. Das alles half nicht – also Ausgangssperre ab 21 Uhr.

Was kommt jetzt? Bitte aufmerksam beobachten!

Eines sollten wir über die Jahrhunderte gelernt haben: Bei erwiesener Wirkungslosigkeit von eingesetzten Mitteln bei der Bekämpfung von Gefahren, sollte nicht immer wieder und immer weiter die Dosis erhöht werden, sondern die Mittel selbst, bzw. das System, müssen geändert werden!

 

10. Januar 2021

Datum: 10.01.2021 www.netvent.de

Quelle:

https://de.rt.com/europa/109940-moskau-halt-teilnahme-russischer-unternehmen/

Beitrag 130

Moskau hält Mitwirkung russischer Unternehmen in deutschen Wasserstoff-Projekten für nützlich

2 Dez. 2020 07:33 Uhr


 

Russlands Industrie- und Handelsminister Denis Manturow hält die Beteiligung russischer Firmen an Projekten zur Wasserstofftechnologie in Deutschland für möglich. Russland könne Ausrüstung und Engineering-Dienstleistungen liefern. Das sollte für beide Seiten vorteilhaft sein.

 

 

Quelle: Sputnik © Alexei Nikolsky


 

Der russische Industrie- und Handelsminister Denis Manturow hat am Dienstag in seiner Videobotschaft an die Teilnehmer des Deutsch-Russischen Rohstoff-Forums gesagt, russische Firmen könnten an der Umsetzung von Wasserstoff-Projekten in Deutschland teilnehmen:

"Ich halte die Beteiligung russischer Unternehmen an Wasserstoff-Projekten in Deutschland als Lieferanten von Ausrüstungen und Engineering-Dienstleistungen beiderseits für vorteilhaft."

Dem Minister zufolge sei die Beteiligung deutscher Firmen an gemeinsamen Infrastrukturprojekten zur Produktion, Lagerung und zum Transport von Wasserstoff aussichtsreich. Manturow fügte hinzu, dass auch der Transfer nach und die Realisierung deutscher Wasserstoff-Technologien in Russland – neben der MöDer russische Industrie- und Handelsminister Denis Manturow

glichkeit, russischen Wasserstoff zu exportieren – vielversprechend sei. Der Minister betonte:

"Wir gehen davon aus, dass Deutschland eine weltweit führende Rolle bei der Entwicklung der Wasserstoffenergie einnehmen kann, und Russland erwartet eine starke langfristige Zusammenarbeit auf diesem Gebiet, da wir uns auf erfolgreiche Erfahrungen bei der Zusammenarbeit in der Industrie und in vielen anderen Wirtschaftsbereichen stützen."

Das Deutsch-Russische Rohstoff-Forum (DRRF) ist eine Dialogplattform zur Intensivierung der Rohstoffbeziehungen beider Länder. Es wurde im Jahr 2006 von der "Technischen Universität Bergakademie Freiberg" und dem "St. Petersburger Staatlichen Bergbauinstitut" gegründet. Am 1. Dezember 2020 wurde zum ersten Mal eine Wasserstoff-Tagung unter dem Titel "Globale Energiewirtschaft: Wasserstoff als zukünftiger Treiber?" ausgerichtet.

Mehr zum Thema - Mit Wasserstoff zur "Klimaneutralität"?

 

Kommentar netvent.de:

Der Kommentar zu diesem Thema wurde schon ausführlich im heutigen Vortrag und unter der Rubrik „Berichte“ dargestellt.

 

 

01. Januar 2021

Datum: 01.01.2021 www.netvent.de

Quelle:

https://www.rubikon.news/artikel/meine-pandemie-mit-professor-drosten

 


 

Beitrag 129

Dienstag, 29. Dezember 2020, 15:58 Uhr
~9 Minuten Lesezeit

Meine Pandemie mit Professor Drosten

Am 29. Januar 2021 erscheint Walter van Rossums Enthüllungsbuch zur ganz und gar eigentümlichen Rolle des „Virologen der Nation“ im Rubikon-Verlag.

von Walter van Rossum

 

Nicht jede Krise hat ein Gesicht. Die Coronakrise hat allerdings — zumindest in Deutschland — eines, das allseits bekannt sein dürfte. Mit kräftigem, medialem Wind unter dem Arztkittel avancierte Christian Drosten 2020 vom Virologen zum pandemischen Medienstar. Man konnte den Eindruck gewinnen, ein ganzes Land hinge an den Lippen dieses scheinbar so hellsichtigen Mannes, der einen Wundertest schneller aus dem Ärmel schütteln konnte, als das Virus Menschen zu befallen vermochte. Bei etwas genauerer Betrachtung wird jedoch schnell deutlich, dass der ehrfurchtgeschwängerte Personenkult um Drosten als auch das von diesem heraufbeschworene Narrativ auf tönernen Füßen stehen. Walter van Rossum führt in seinem neuen Buch „Meine Pandemie mit Professor Drosten“ ebendiese kritische Betrachtung durch. Im Folgenden erläutert er, wie es zu diesem Buch kam.

Es schnürt einem die Kehle zu. Was als Meinungsverschiedenheit über die Interpretation von Daten und den daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen begann, ist zu einer existenziellen Konfrontation geworden. Wir kommen nicht mehr um die Frage herum, wer oder was hinter diesem globalen Betrug namens Corona-Pandemie steckt. Man verkauft uns täglich Zehntausende von Neuinfizierten, von denen über 80 Prozent nicht mal ahnen, dass sie krank sein sollen. Wie auch? Sie hüsteln kaum. Man wuchert mit der Zahl der Toten. Täglich stürze ein Flugzeug vom Himmel, faselt der Corona-Herkules aus Bayern. In Wahrheit stürzen jeden Tag etwa 15 Flugzeuge mit insgesamt ungefähr 2.800 Toten vom Himmel – so viele Menschen sterben täglich in Deutschland. Zweifellos will der Meister trüber Bilder sagen, dass täglich eine Flugzeugladung Menschen mehr stirbt als üblich. Das ist schlicht und durchschaubar gelogen.

Am Ende des Jahres wird vielleicht eine geringe Zahl an Menschen mehr gestorben sein als im langjährigen Mittel. Dann bleibt nur die Frage, sind es die Selbstmörder, die die ewige Ruhe dem Terror der Pandemie vorzogen, sind es die Infarkte, die nicht behandelt wurden, oder die zu Tode Gestressten. Einige Tausende Menschen haben einen traumatisierenden Krankheitsverlauf durchleben müssen. So wie immer in einem Land, in dem Jahr für Jahr knapp 100.000 Menschen an akuten Atemwegserkrankungen sterben.

Zu Weihnachten bescherte die Tagesschau Bilder von Holzsärgen im Stau vor sächsischen Krematorien — Bergamo ante portas. Der Terror ist so tief unanständig wie verlogen. Die Rede von der Triage macht die Runde. Wer kann noch behandelt werden? Die Intensivstationen stünden vor dem Kollaps. Warum hat man in fester Erwartung der sogenannten „Zweiten Welle“ seit Juli 2020 etwa 5.000 Intensivbetten abgebaut, warum Dutzende Krankenhäuser geschlossen? Warum hat man nicht Personal aufgestockt, statt es abzubauen? Denn darin allein besteht das Problem der Überlastung.

Hochbezahlte Experten beschwören das exponentielle Wachstum der Fälle. Zu keinem Zeitpunkt hat es ein exponentielles Wachstum gegeben. Nicht einmal eine Andeutung davon. In keinem einzigen Punkt hat die Corona-Pandemie in Deutschland die Parameter beispielsweise der Influenzaepidemie 2017/18 erreicht — als tatsächlich 25.000 Menschen mehr starben, was allerdings nicht mal Appelle zum Händewaschen hervorrief, kein Drosten kommentierte die täglichen Wasserstandsmeldungen des Grauens, und niemand wollte das Grundgesetz auf dem Verordnungswege außer Kraft setzen.

Ich bin kein Freund letzter Wahrheiten. Aber ich hege keinen Zweifel, dass bei dieser Corona-Pandemie von Anfang an systematisch und vorsätzlich gelogen wurde, und zwar im globalen Maßstab. Doch weder kenne ich die Urheber noch ihre Absichten. Ich kann also nur gewisse Ermittlungshypothesen aufstellen. Solche Hypothesen werden im Volksmund unserer Qualitätsjournalisten gerne als Verschwörungstheorien gebrandmarkt und als Kampfparole von Köpfen ins Feld geführt, die sich der Mühsal, die Welt interpretieren zu müssen, entziehen und hoffen, mit den Konformismen des Rudels über die Runden zu kommen.

Von Anfang an erkennt man eine Trias am Werk, die mit allen Mitteln und leicht zeitverschoben versucht, einige Fälle von „mysteriösen Lungenentzündungen“ in Wuhan mit Wucht zu einer ungeheuer gefährlichen Pandemie aufzublähen: Medien, Seuchenwärter und Politiker.

Bevor noch irgendjemand Genaueres wusste, schürten Medien den Verdacht, es könnte sich um eine Variante des SARS-Virus handeln, das bereits 2002/03 die Welt an den Rand einer Katastrophe gebracht habe — was nicht einmal andeutungsweise der Fall war. Als sich der Verdacht bestätigte, verwandelte sich die massenmediale Berichterstattung in missionarisch beseelte Propaganda. Propaganda — einmal auf den Weg gebracht — infiziert als Erste umgehend die Propagandisten selbst. Die Mainstream-Medien bilden seit geraumer Zeit eine geschlossene Gesellschaft, der jeder nennenswerte Pluralismus abhandengekommen ist. Es war schon länger zu beobachten, wie das Rudel sich selbst hypnotisierte und als Künder letzter Wahrheiten auftrat. Im Rausch der Apokalypse hat es sich nun vollends verhext. Die systematisch einseitigen, bei Bedarf falschen Informationen haben sich zu einer Erzählung verdichtet, die sich quasi autonom fortschreibt.

Und früh rückte ein Mann ins Zentrum des Geschehens, der fast immer zur Stelle war, wenn im 21. Jahrhundert eine Pandemie aus der Taufe gehoben wurde, und dessen Warnungen — manchmal bis aufs Komma gleichlautend — sich zuverlässig als falsch erwiesen, der einen PCR-Test für ein „neuartiges“ Coronavirus quasi in der Tasche hatte, bevor überhaupt irgendjemand wissen konnte, dass es sich um ein Coronavirus handelte, der auf eine fast schon unheimliche Weise plappernde Ratlosigkeit medial in Expertise verwandelte, monopolisierte und verbreitete, der als Chef des maßgeblichen Referenzlabors weltweit die Diagnostik mitbestimmte und der auf noch darzulegende Weise in das Geschäft der Seuchenwächter verstrickt ist: Professor Christian Drosten.

Ich behaupte nicht, der Virologe Drosten habe die Federführung bei der weltweiten Pandemie. Die hat zahllose Schauplätze, unzählige Akteure und eine längere Vorgeschichte. Drosten bot sich vielmehr als eine Art roter Faden an für eine Chronik dieser Pandemie. Nicht weil er Licht in die verwirrende Geschichte bringt, sondern weil er ihre Dunkelheit anzeigt.

Ab 26. Februar 2020 räumt der NDR dem Virologen eine anfangs fast tägliche Sendung als Kommentator der Pandemie ein, die zu diesem Zeitpunkt weit davon entfernt war, eine zu sein. Bis Ende des Jahres lieferte Drosten in über 60 Folgen eine schwer erträgliche Kapitulationserklärung virologischer Expertise. Dafür wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz belohnt, und man muss jederzeit mit seiner Seligsprechung rechnen.

In kürzester Zeit und unter obskuren Umständen entwickelte er einen PCR-Test, der sich als das gefährlichste diagnostische Instrument aller Zeiten erweisen sollte. Nach Angaben fast sämtlicher medizinischer Behörden weltweit und fast aller Hersteller kommt einem solchen Test allenfalls in Verbindung mit einer komplexen klinischen Untersuchung Aussagekraft zu. Daran hat sich keine einzige dieser Behörden je gehalten. Deshalb kann man mit diesem Test bei „richtiger“ Einstellung fast so viele „Infizierte“ aus dem Hut zaubern, wie man gerade braucht. Inzwischen hat eine internationale Gruppe von Virologen gravierende handwerkliche Fehler in Drostens PCR-Test entdeckt.

Bei fast allen Virenausbrüchen dieses Jahrhunderts, die mit aller Macht und groteskem medialem Getöse zu Pandemien hochtoupiert wurden, war Drosten mit seinen PCR-Tests zur Stelle. Im Rückblick nehmen sich SARS-1, Vogelgrippe, Schweinegrippe oder MERS eher wie ganz und gar atypische, um nicht zu sagen asymptomatische Epidemien aus, die so schnell verschwanden, wie sie kamen.

Ebenfalls rückblickend zeigen sich sonderbare Muster in Zusammenhang mit dem Thema „Biosecurity“. Vor etwa 20 Jahren begann man damit, Ängste vor Biowaffen zu schüren — angeblich in den Händen von Terroristen oder Schurkenstaaten wie dem Iran. Bei dem großen Anthrax-Hype 2001 in den USA kam am Ende allerdings raus, dass das Zeug aus den eigenen Biowaffenlaboren stammte. Insofern erschien es sicherer, den Terror der Natur zu überlassen. Kommende Pandemien wurden systematisch als überall lauernde, jederzeit ausbrechende Menschheitskatastrophen beschworen.

Die Erde wurde überzogen mit einem dichten Netz aus Seuchenwachtürmen — errichtet von einem überaus mächtigen Netzwerk des Modells „Public-private Partnership“.

Selbst ernannte Philanthropen enterten das globale Gesundheitswesen. Allen voran die Bill & Melinda Gates Foundation, die Rockefeller Foundation, Michael Bloomberg, das Weltwirtschaftsforum (WEF) und etliche andere superreiche und supergütige Menschenfreunde. Bill & Melinda warfen mit vielen Milliarden Dollar die ganz große Impfmaschinerie an und übernahmen ein Fünftel der Kosten der Weltgesundheitsbehörde.

Michael Bloomberg, ehemaliger Bürgermeister von New York, flutete die Johns Hopkins University und das Center for Health Security mit Milliarden Dollar, prompt wurde Letzteres zur Zentrale der SARS-CoV-2 Pandemie, während sich das WEF als Großsponsor die UN zum Untertan machte. Paul Schreyer nennt das WEF, das die tausend größten Konzerne der Welt repräsentiert, das „Politbüro des Kapitalismus“ — besser kann man es nicht sagen. Es ist mit Abstand der mächtigste Akteur mit globaler Reichweite und der einzig funktionierende.

Bill Gates behauptet allen Ernstes, mit Klimawandel und Atomkrieg könne man fertig werden, die wahre Gefahr seien die Pandemien, die in den Kulissen lauern. Pausenlos künden unsere Menschenfreunde deshalb von pandemischen Katastrophen apokalyptischen Ausmaßes, gelegentlich mit Szenarien, die sich wie Gebrauchsanleitungen für die gegenwärtige Pandemie lesen. Die leidenschaftlichen Pandemiker schuften nebenbei noch auf zwei weiteren globalen Baustellen: der digitalen Identität und dem digitalen Geld. Die beiden wichtigsten Bausteine totaler globaler Kontrolle.

So sieht sie aus, die düstere Verschwörungstheorie. Dankbar nehme ich jeden Hinweis zu ihrer Widerlegung entgegen.


Klappentext:

»Eine altbekannte Allianz aus Seuchenwächtern, Medien, Ärzten und Pharmalobby ist auch zu Corona-Zeiten wieder am Werk ― man trifft auf erstaunliche personelle Kontinuitäten über fast zwanzig Jahre hinweg. Zum Beispiel Prof. Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité. Ein Mann, der fast immer zur Stelle war, wenn im 21. Jahrhundert eine Pandemie aus der Taufe gehoben wurde, und dessen Warnungen ― manchmal bis aufs Komma gleichlautend ― sich zuverlässig als falsch erwiesen; der einen PCR-Test für ein »neuartiges« Coronavirus quasi in der Tasche hatte, bevor überhaupt irgendjemand wissen konnte, dass es sich um ein Coronavirus handelte; der auf fast schon unheimliche Weise plappernde Ratlosigkeit in mediale Expertise verwandelte, monopolisierte und verbreitete; der als Chef des maßgeblichen Referenzlabors weltweit die Diagnostik mitbestimmte ― und der zudem in das Geschäft der Seuchenwächter selbst verstrickt ist.

Die Welt lebt aktuell im Wartesaal der Apokalypse. Das ist kein Zufall. Denn es gibt eine lange Vorgeschichte, die eine Ahnung von der Offenbarung vermittelt, die uns noch bevorstehen soll.«


Zitate aus dem Buch:

»Mit Ausbruch der Corona-Pandemie scheinen sämtliche Formen von Logik und selbst die Reste des sogenannten gesunden Menschenverstandes ausgerottet. Die Bürger tragen den Terror der Pandemie in sich.«

»Es wird zunehmend Jagd auf Kritiker gemacht, Webseiten werden abgeschaltet, Videos auf YouTube gesperrt, die Hetze wird immer häss­licher. Im Krieg wird jeder Zweifel zum Verrat. Die Reihen müssen geschlossen bleiben. Der Oberkommandierende der pandemischen Streitkräfte ist und bleibt Professor Christian Drosten. Er ist weit gekommen. Die bürgerliche Welt hat endlich die Fesseln ihrer ›Werte‹ hinter sich gelassen.«

»Die globalen Realitäten wurden systematisch zerrüttet, und zwar nicht von dem Virus, sondern von den Maßnahmen, die in seinem Namen ergriffen wurden. Das ist unverzeihlich. Doch vermutlich die Voraussetzung für die seit Langem vorbereitete Offenbarung, die uns nun bevorsteht.«

»Nein, der ›Great Reset‹ wird sich nicht als Putsch offenbaren. Eine schrottreife Welt wird sich ihren Rettern bedingungslos ergeben. Organisationen und Netzwerken, die seit Langem darauf vorbereitet waren.«

 

Walter van Rossum ist Autor, Medienkritiker und Investigativjournalist. Er studierte Romanistik, Philosophie und Geschichte in Köln und Paris. Mit einer Arbeit über Jean-Paul Sartre wurde er 1989 an der Kölner Universität promoviert. Seit 1981 arbeitet er als freier Autor für WDR, Deutschlandfunk, Zeit, Merkur, FAZ, FR und Freitag. Für den WDR moderierte er unter anderem die „Funkhausgespräche“. Zuletzt erschien von ihm im Rubikon-Verlag Meine Pandemie mit Professor Drosten: Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen“.

Kommentar netvent.de:

In den letzten Monaten und immer häufiger in den letzten Wochen, drängt sich eine Frage oder vielmehr ein Gefühl in den Vordergrund, in mein ganz persönliches Empfinden: Mein Gott, wann hat eigentlich diese unendliche Geschichte, nein, dieser Alptraum, ein Ende? Ich möchte nicht mehr über diese größte Volksverdummung in der Menschheitsgeschichte ( so u.a. auch ein sehr großer, unabhängiger Personenkreis aus Wissenschaftlern weltweit und aus den verschiedensten Gebieten und aus großen Teilen der freien Presse, sofern man sie als seriös einzustufen in der Lage ist ) Gedanken verschwenden und diese auch noch niederschreiben. Ich bin es leid es k - - - mich an. Und immer dann, wenn ich auf meiner Internetseite endlich das Thema wechseln möchte, ermahnt mich doch tatsächlich meine Intuition, oder ist es mein Gewissen, nicht aufzuhören, nicht dieses Thema vergessen lassen, denn die überbordende Macht aus Kapital, Politik und Mainstreammedien erhöht doch augenscheinlich ihr Flächenbombardement mit Corona – sprich Hiobsbotschaften tag - täglich. Ich werde, wie man so schön sagt, am Ball bleiben, weil ich immer noch die Hoffnung habe, dass sich der eigentliche Hintergrund der gesetzwidrigen Freiheitsbeschränkungen und der, in wesentlichen Teilen schon vollzogene Abbau der Grundgesetze, im Namen eines Virus, vielleicht doch noch verhindern lässt. Ich hoffe und glaube, dass wir im September diesen Jahres noch frei wählen können, dass das Bargeld nicht komplett abgeschafft wird, dass es keines Impfpasses bedarf um öffentliche Einrichtungen zu nutzen, dass nicht der Rest der noch gemeinnützigen, staatlichen Gesundheitseinrichtungen auch noch privatisiert wird, dass es keine „Generalpersonenkarte“ geben wird, dass mir nicht mehr, bei Aufsuchung der Notaufnahme in einer Klinik in München, die zwei ersten Fragen gestellt werden: 1. Sind sie privat versichert und 2. haben sie eine andere Krankenzusatzversicherung – und erst danach die Frage kommt: „Warum sind sie hier?“ ( Mir tatsächlich passiert und nachweisbar am 14.12.2020 ), dass die Zwangsverkäufe zahlreicher Mittelstandsbetriebe an Hedgefonds und Kapitalunternehmen rückgängig gemacht werden ( hier weiß ich natürlich, dass das Wunschdenken bleiben wird ), dass die staatliche Renten – und Pensionskasse nicht von BlackRock übernommen wird – die Anfrage ist schon definiert, dass - etc., etc., etc. Ich mache es kurz: Ich werde nicht aufhören meine Meinung zu sagen, ich werde mich nicht „freiwillig“ zwangsimpfen lassen und wenn im Laufe des gerade begonnenen Jahres meine Internetseite verschwinden sollte - ich war´s nicht!

Jedoch gehe ich, trotz allem, mit einer gehörigen Portion Optimismus und dem Wunsche nach Ausbleiben irgendwelcher Krankheiten ( Impfschäden können es nicht sein – haha ) zuversichtlich in das Neue Jahr.

In diesem Sinne: Bleibt fröhlich, optimistisch, wachsam und gesund

HW

PS: Natürlich gibt es das Coronavirus – mir gefallen nur nicht die darauf basierenden, politischen Zwangsmaßnahmen und Freiheitsberaubungen!

 

 

                                           A R C H I V  P O L I T I K

Aus Kapazitätsgründen musste ich alle, weiter unten stehenden Beiträge, eben auf dieser Liste zusammenfassen. Sollte Sie einer von diesen Berichten interessieren, so schreiben Sie mir einfach eine mail, und ich schicke Ihnen dann diesen Beitrag zu:

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27. Putin und NATO.pdf

28. Putin verabschiedet US $.pdf

29. Trump und Ukraineverschwörung.pdf

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31. Der Kennedymord - aktueller als je zuvor.pdf

32. Schutz der Ölfelder.pdf

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39. Aufwachen mit Daniele Ganser.pdf

40. Deutschlands Souveränität.pdf

41. Terrorzelle NATO.pdf

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77.  SPR für Mai 2020.pdf ( SPR ist ein Schweizer Forschungs - und Informationsprojekt.

        Es berichtet in diesem Fall über die Coronaentwicklung und läßt u.a. Nobelpreisträger

        zu Wort kommen.)

78.  Masterplan.pdf

79.  Falsche Zahlen.pdf

80.  Maskenpflicht im Landtag.pdf

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