B e r i c h t e

10. April 2021

Datum: 10.04.2021                                                  www.netvent.de                                                                         Beitrag: 100

Quelle:

https://de.rt.com/europa/115540-ema-direktorin-jahrelang-lobbyistin-pharmaindustrie/

 

 

 

EMA-Direktorin war jahrelang Lobbyistin der größten europäischen Pharmaorganisation

7 Apr. 2021 17:21 Uhr

  • Bis 1998 vertrat Emer Cooke die Interessen von Konzernen wie AstraZeneca und Pfizer in dem europäischen Dachverband der Pharmaindustrie. Im November 2020 wurde sie EMA-Direktorin. Einen Monat später erhielt der Corona-Impfstoff von Pfizer die EU-Zulassung, wenig später der von AstraZeneca. Sie gilt zudem als vehemente Verteidigerin von AstraZeneca trotz zahlreich gemeldeter Nebenwirkungen.


 

EMA-Direktorin Emer Cooke bei einer Videoansprache in Brüssel am 16. März 2021Quelle: AFP © YVES HERMAN / POOL / AFP

Die Direktorin der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), Emer Cooke, war in früheren Karriereschritten viele Jahre für die Pharmaindustrie tätig. So arbeitete sie zwischen 1991 und 1998 für die European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA), einem europäischen Dachverband, in dem zahlreiche Pharmaunternehmen Mitglied sind – unter anderem AstraZeneca, Johnson & Johnson und Pfizer. Zentraler Zweck der EFPIA ist es, die Konkurrenzfähigkeit der forschenden Pharmaunternehmen in Europa im regulatorischen und politischen Umfeld zu verbessern. So konnte durch dieses Gremium in Zusammenarbeit von Arzneimittelbehörden und Pharmaverbänden u.a. die Arzneimittelzulassung zwischen der Europäischen Union, den USA und Japan harmonisiert werden. Nach ihren Zwischenaufenthalten u.a. bei der WHO übernahm Cooke schließlich am 16. November 2020 ihre heutige Position als EMA-Direktorin, und zwar als erste Frau auf diesem Posten. Kurz darauf wurden die Corona-Impfstoffe von drei Pharmakonzernen für die EU zugelassen:

  • am 21. Dezember 2020 der Corona-Impfstoff von Pfizer und BioNTech

  • am 29. Januar 2021 der Corona-Impfstoff von AstraZeneca

  • am 12. März 2021 der Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson

 

Nun doch: EMA bestätigt Verbindung zwischen AstraZeneca-Impfstoff und Thrombose-Fällen

Auf der Webseite der EMA wird in der Vita von Cooke hervorgehoben, dass sie 30 Jahre Berufserfahrung vorweisen könne. Von 1985 bis 1991 arbeitete Cooke in verschiedenen Positionen der irischen Pharmaindustrie. 1991 wechselte sie in den Vorstand EFPIA, wo sie bis 1998 als Managerin im Bereich der Zulassungsangelegenheiten aktiv war. Gleichzeitig betätigte sie sich als politische Beraterin bei pharmazeutischen Fragestellungen. 1998 bis 2002 leitete sie die pharmazeutische Abteilung der EU-Kommission. Von dort aus wechselte sie zur EMA, wo sie bis 2016 als Inspektionsleiterin und Leiterin für internationale Angelegenheiten tätig war. Nach vier Jahren bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo sie als Direktorin die Abteilung für Regulierung und Präqualifikation tätig war, übernahm sie im November 2020 den Vorsitz der EMA.

Die EFPIA ist die Lobbyorganisation der größten europäischen Pharmakonzerne, die einige der weltweit größten Pharmakonzerne vertritt – darunter auch bekannte deutsche Unternehmen wie Bayer und Merck und das schweizerische Unternehmen Novartis. Zu den Mitgliedern der EFPIA gehören auch drei als Entwickler von Corona-Impfstoffen bekannte Unternehmen: AstraZeneca, Johnson & Johnson und Pfizer.

In einer Rede im österreichischen Parlament hinterfragte der FPÖ-Abgeordnete Gerald Hauser, ob eine Person mit derart ausgeprägtem Pharma-Hintergrund wie Cooke unbefangen über eine Zulassung entscheiden könne. Hauser betonte, mit Emer Cooke leite die EMA "eine Lobbyistin jener Pharmakonzerne, die sich nun für die Zulassung ihrer Covid-Impfstoffe bewerben". Es sei höchst fraglich, dass genau Cooke nun zuständig sei "für die Zulassung, für die Kontrolle und für die Wirksamkeit von Medikamenten und Impfstoffen – wie etwa auch für AstraZeneca". Hauser resümierte:

"In jeder anständigen Demokratie würde man in einem solchen Fall von einem Interessenskonflikt sprechen."

Testen an Menschen? STIKO empfiehlt nach AstraZeneca-Stopp anderen Impfstoff für unter 60-Jährige

Im Fall von AstraZeneca setzte sich besonders Emer Cooke für eine Beibehaltung der EU-Zulassung ein, obwohl zahlreiche Fälle von zum Teil tödlichen Hirnvenenthrombosen im Zusammenhang mit einer AstraZeneca-Impfung gemeldet wurden. Cooke sprach sich in einer Videobotschaft für eine Weiterimpfung mit dem AstraZeneca-Vakzin aus die Vorteile würden überwiegen. Die EMA schätzte den AstraZeneca-Impfstoff als "sicher und effektiv" ein. die Nach wochenlangen zögern bestätigte am Dienstag Marco Cavaleri, Chef der Impfabteilung bei der EMA, in einem Medieninterview, "dass es einen Zusammenhang mit dem Impfstoff gibt". Die EMA als Institution ruderte prompt zurück: Der Fall werde noch geprüft.

Am Mittwoch erklärte die EMA, weiter am Corona-Impfstoff des Herstellers AstraZeneca festhalten zu wollen. Trotz sehr seltener Fälle von Blutgerinnseln in Hirnvenen empfehle man weiterhin uneingeschränkt die Anwendung des Impfstoffes. Cooke erklärte dazu in Amsterdam: "Der Nutzen des Wirkstoffes bei der Bekämpfung von Covid-19 ist deutlich höher zu bewerten als die Risiken."

Für das Jahr 2021 gibt die EMA ihr Gesamtbudget mit knapp 385,9 Millionen Euro an. Davon stammen 55,5 Millionen Euro aus EU-Geldern (etwa 14 Prozent). 330,4 Millionen Euro stammen aus Gebühren der Pharmaunternehmen (etwa 86 Prozent). Das EMA-Budget ist in den vergangenen Jahren stetig und deutlich gewachsen: 2018 lag es noch bei 306,6 Millionen Euro, 2019 bei 315 Millionen Euro, 2020 dann bei 355,8 Millionen Euro. Der Anteil aus der Pharmaindustrie lag 2020 bei "nur noch" 87 Prozent, 2019 und 2018 noch bei 93 Prozent.

Eine Anfrage von RT DE zur Lobby-Vergangenheit der EMA-Direktorin Cooke und zum Einfluss der Pharmaindustrie auf die Entscheidungen der EMA für die Zulassung von Impfstoffen ließ die EMA unbeantwortet.

 

Kommentar netvent.de:

In den letzten Tagen sah man diese Frau des öfteren auch in unseren öffentlichen Medien, z.B. in der tagesschau. Allerdings jeweils nur mit der Hauptaussage der Unbedenklichkeit des AstraZeneca – Impfstoffes. Anstatt zu einer krassen Beurteilung in meinem Kommentar, möchte ich lediglich zu einer objektiven Einstufung der EMA, der entsprechenden Medienveröffentlichungen und dieser Frau speziell anhalten! Alle Angaben sind übrigens problemlos zu googeln.

Zur weiteren Vertiefung des Verständnisses dieser Kungelei, weiter unten drei weiterer Berichte und Adressen.

 

 

1. NEOPresse

 

https://www.neopresse.com/politik/ema-praesidentin-war-ueber-jahre-pharma-lobbyistin/?source=ENL

EMA-Präsidentin war über Jahre Pharma-Lobbyistin

Von: NEOPresse 8. April 2021


Die Europäische Arzneimittelagentur EMA (European Medicines Agency) mit Sitz in Amsterdam hat am Mittwoch „uneingeschränkt“ zur Anwendung des Corona-Impfstoffes von AstraZeneca geraten. Die EU-Behörde hält trotz zahlreicher Todesfälle durch Hirnthrombosen bei Geimpften an dem umstrittenen Vakzin fest.

Auch wenn es einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Vakzin und dem Auftreten von Blutgerinnseln gebe, überwiege der Nutzen, teilte die Behörde am Mittwoch mit: „Der Nutzen des Wirkstoffs bei der Bekämpfung von Covid-19 ist deutlich höher zu bewerten als die Risiken“, sagte EMA-Chefin Emer Cooke.

Funktionärin aus der Branche

Emer Cooke ist eine irische Pharmazeutin, die seit dem 16. November 2020 Direktorin der EMA ist. Bevor sie die Chefin der europäischen Arzneimittelbehörde wurde und damit als solche über die Sicherheit von Medikamenten und Arzneimitteln für rund 447 Millionen EU-Bürger zu entscheiden hat, war zuvor jahrelang Lobbyistin der größten europäischen Pharmaorganisation. Man kennt sich also und die Entscheidung über die weitere Zulassung des AstraZeneca-Impfstoffes dürfte daher kaum verwundern.

Ein Abgeordneter des Nationalrats in Österreich vermutet allerdings nun laut einem Bericht von „Epoch Times“ Insidergeschäfte und Vetternwirtschaft bei der EMA. Er sagte dazu im Nationalrat: „In jeder anständigen Demokratie würde man in einem solchen Fall von einem Interessenkonflikt sprechen.“ Prof. Mag. Gerald Hauser, Abgeordneter der FPÖ, erklärte, es „könne nicht sein, dass seit November 2020 eine Pharma-Lobbyistin der Europäischen Arzneimittelagentur vorstehe und nun über die Bewerbungen der Pharmakonzerne für die Zulassung von Covid-Impfstoffen entscheide“.

Dem Bericht Hausers zufolge arbeitete Cooke nach ihrem Abschluss in verschiedenen Positionen der irischen Pharmaindustrie. Von 1991 bis 1998 war sie im Vorstand der EFPIA tätig, die Lobbyorganisation der größten Pharmakonzerne. Als solche betrieb Cooke acht Jahre lang Lobbyismus für die 30 größten europäischen Pharmakonzerne, darunter Pfizer, AstraZeneca, Novartis, Bayer, Roche, Merck oder Sanofi.

Hauser fordert, dass Parlamentarier bei ihrer künftigen Arbeit berücksichtigen sollten, dass hier vermutlich ein Interessenkonflikt vorherrsche, der Insidergeschäfte, Vetternwirtschaft und Bestechlichkeit begünstige.

 

2. Deutsche – Wirtschafts - Nachrichten

 

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/511039/EU-Arzneimittelbehoerde-kann-keine-eindeutigen-Risikofaktoren-beim-AstraZeneca-Impfstoff-identifizieren

 

 

3. eurotopics

 

https://www.eurotopics.net/de/

 

Wegen der Thrombose-Fälle hatten einige Staaten wie Dänemark und Bulgarien die Impfung mit Astrazeneca vollständig ausgesetzt und andere, darunter Frankreich und Deutschland, Beschränkungen für jüngere Menschen erlassen. (© picture-alliance/Joan Gosa)

Ema: Keine Einschränkung für Astrazeneca

 

Die Europäische Arzneimittelbehörde Ema hat ihre neuerliche Prüfung des Astrazeneca-Impfstoffs abgeschlossen und empfiehlt, ihn weiterhin uneingeschränkt zu verwenden. Es gebe zwar einen möglichen Zusammenhang mit sehr seltenen Hirnvenenthrombosen, der Nutzen des Vakzins übertreffe aber mögliche Risiken. Europas Presse bezweifelt, dass die Skepsis nun ausgeräumt ist.

 

 

04. April 2021

Datum: 04.04.2021 www.netvent.de

Quelle:

www.netvent.de

 

Beitrag 99

Das gewollte Zahlen - Tohuwabohu

 

Sicherlich wird es vielen meiner Leserinnen und Leser in den letzten Wochen und Monaten manchmal ähnlich ergangen sein wie mir. Der Wust von täglich auf uns einprasselnden Zahlen nimmt überhand und aus Gründen der zunehmenden Unübersichtlichkeit überschlägt man immer häufiger auch die dazu zugeschnittenen Meldungen und Überzeugungsrituale. Hat man sich jedoch einmal die notwendige Mühe und Zeit genommen diesen Zahlen und Schlagworten auf den Grund zu gehen, so wird die zukünftige Einschätzung dieser, teilweise, Manipulationskolonnen immer gläserner, vertrauter und einfacher. In zahlreichen, bisher von mir veröffentlichten Beiträgen unter den verschiedenen Rubriken, habe ich dazu immer wieder Stellung bezogen. Schon seit Wochen oder gar Monaten hadere ich wöchentlich mit mir, überhaupt noch an dem Reigen der täglichen Sinnüberflutung der Mainstreammedien zur Coronahysterie teil zu nehmen – irgendwann hat man doch die Nase voll. Doch immer wieder komme ich zu dem Schluss: Gerade weil der Aufwand an Zeit, die tägliche und nie enden wollende Zahlenlawine, die psychologisch eingepaukte Übereinstimmung zwischen Medien, Politik und (Un) Wissenschaft in einer extrem unangenehmen Vehemenz nicht aufhört, kann und darf ich mit meinen Reaktionen darauf nicht kapitulieren. Ich recherchiere auch weiterhin nach meinen grundsätzlichen Überlegungen:

 

Ihr redet so viel – was habt ihr zu verbergen?

 

Eben das ist es. Es muss bei diesem weltweit gesteuertem Aufwand um sehr viel mehr gehen als um den Kampf gegen einen Grippevirus. Nachdem ich so gut wie fast alle Variationsmöglichkeiten verständlicher Motive und Ziele durchdacht und auf Sinnhaftigkeit überprüft habe, bleibt mir, am Ende der Kausalkette und übereinstimmend mit der sokratischen Philosophie der „Warum – Kette,“ die übrigens jedes Kind besser versteht als die Mehrzahl der Erwachsenen, nur ein Ziel übrig: Die Abschaffung der Demokratie. Es sollte uns allen klar sein, dass es eine 100 – prozentige Demokratie niemals geben kann, aber doch eine sicht – und fühlbare, gemessen an der Zahl der Ge – und Verbote. Daran gemessen sollte es speziell uns Deutschen ( aber auch den Japanern nach verlorenem 2. Weltkrieg ) klar sein, dass wir lediglich über Grundrechte verfügen dürfen und über eine freiheitgebende Verfassung nicht einmal nachzudenken haben. Aber genau um diese minimalsten, gestatteten Grundrechte geht es ja gerade, diese prozentual niedrige Freiheitsziffer. Selbst diese soll ja nun, nach dem Willen einer weltweiten Finanzelite, weiter drastisch eingeschränkt werden. Und um das zu verhindern lohnt es sich doch immer und immer wieder anzukämpfen. Um im Jean - Claude Junker´schen ( ehemaliger Präsident der Europäischen Union ) Politikverständnis zu bleiben, nimmt das Brüderchen dem Schwesterchen solange die Gummibärchen ab bis es die ganze Tüte besitzt, wenn Papa oder Mama nicht zwischendurch „Stopp“ sagen. Und genau das beherzige ich und da es auch noch mein, und ein sinnstiftendes, Hobby ist – um so besser! Ich werde also bei diesem Thema am Ball bleiben, bis die Gummibärchen einigermaßen gleich verteilt sind. Selbstverständlich weiß ich, dass ich das allein, auch nur annähernd, niemals schaffen kann und dass das auch generell nicht schaffbar ist. Aber gesamt gesehen, habe ich vielleicht einen kleinen Aufschub erreicht, der das Leben ein klein wenig lebenswerter erhält bis der neue Messias erscheint. Keine Angst – ich bin es garantiert nicht! Aber entsprechend der Menschheitsgeschichte ist er so langsam mal wieder fällig.

Also: Durchhalten, Gegenargumente suchen, anbringen und versuchen durch zu setzen, die Restdemokratie verteidigen mit dem Wissen, dass sie die beste, aber auch schwierigste und anstrengendste aller Regierungsformen darstellt.

Also, gehen wir doch einmal dem Zahlensalat und den ihm zugehörigen Narrativen ein wenig mehr und erhellend auf den Grund.

Es geht um einige, wenige Komplexe, die es näher anzuschauen und zu verstehen gilt. Ich werde dabei so vorgehen, dass ich die jeweils herausragenden Zahlen und Fakten darstelle und diese dann im unteren Quellenverzeichnis belege. Es geht also um eine relativ umfassende, versucht objektive Information, in möglichst kurzer Zeit aber, bei Bedarf, direkt überprüfbar.

Also, ran an eine gute Übersicht der beteiligten Komplexe zum besseren Verständnis der Gesamtlage. Eine Herangehensweise in Intervallen, unterbrochen von einer Tasse Kaffee, einem Gläschen Wein oder Bier macht das ganze Unterfangen wesentlich entspannter. Leider dient dieses Unterfangen mehr der Information als der Unterhaltung. Auch ein Preis der Demokratie. Es geht um:

 

A. Krankenhausüberlastung,

B. Infektionszahlen ( PCR – Test und CT – Wert ),

C. Sterbezahlen,

D. Inzidenzwerte,

E. Impfnebenwirkungen

 

A. Krankenhausüberlastung

 

Zitat:

- - -

  • Kleine Krankenhäuser haben gerade in Pandemiezeiten kaum Chancen zu überleben

  • 20 Kliniken wurden bereits im letzten Jahr trotz Corona geschlossen

  • Kleine Klinken können bei Fixkosten nicht mithalten

  • Teure, große Operationen finden meistens in Städten statt

  • Nachteil für kleine Krankenhäuser auf Land bei den Fallpauschalen

  • Vorwurf: Gesundheitsökonomen reden kleine Kliniken in Studien schlecht

  • Grundversorger-Kliniken von Rettungsschirm ausgeschlossen

  • Kliniksterben geht 2021 weiter – auch bei großen Häusern

Wenn Sie oder jemand aus Ihrer Familie im Notfall auf ein Krankenhaus angewiesen ist, sollte es nicht allzu weit weg sein. Doch zurzeit werden reihenweise kleinere Kliniken geschlossen – auch solche, die Covid 19-Patienten behandelt haben. Ausgerechnet der Corona-Rettungsschirm verschärft jetzt das große Kliniksterben in der Pandemie: - - - ( 1 ) Zitatende

 

Zitat:

- - - Der politische Druck wird von Gesundheitsökonomen erzeugt. Leopoldina, Bertelsmann-Stiftung oder Barmer-Institut veröffentlichen seit Jahren Studien, die kleine Kliniken als teuer, ineffizient und qualitativ schlechter disqualifizieren. Faktoren wie menschliche Zuwendung und Erreichbarkeit spielen dabei keine Rolle. Ein aktuelles Corona "Richtungspapier" kommt zu dem Schluss: "Die Grundversorger spielen in der Versorgung von Covid19-Erkrankten nur eine untergeordnete Rolle, sie werden für die stationäre Behandlung (...) nicht benötigt." - - - ( 2 ) Zitatende

 

Zitat:

  • - - Trotz von der WHO ausgerufener Pandemie wurden in Deutschland allein im letzten Jahr 20 Krankenhäuser wegen mangelnder finanzieller Rentabilität geschlossen – 34 weitere könnten 2021 folgen. Dazu kommt: allein zwischen April und Ende Juli 2020 ist die Zahl der Pflegebeschäftigten – nicht zuletzt aufgrund miserabler Arbeitsbedingungen und schlechter Bezahlung – in Deutschland um mehr als 9.000 Personen geschrumpft. Dennoch wird seit Beginn der "Corona-Krise" die bundesdeutsche "Corona-Politik" an der Anzahl der Intensivbetten und Pflegekräfte ausgerichtet. Wird die Zahl freier Betten kleiner, müssen die "Maßnahmen" verschärft werden. Auch die Bemühungen, neues Pflegepersonal einzustellen oder die Löhne für das noch vorhandene zu erhöhen, halten sich erkennbar in Grenzen. - - - ( 3 ) Zitatende

Zitat:

- - - Die Befürworter eines marktorientierten und neoliberalen Gesundheitswesens rechtfertigen die Schließungen damit, dass "Spezialisierung" eine bessere Versorgung ermögliche – in der Folge sollen kleinere Kliniken geschlossen werden.

Das gelte auch in der Pandemie, behauptet eine "Zwischenbilanz nach der ersten Welle" im vergangenen November – herausgegeben unter anderem von der Bertelsmann-Stiftung, die schon 2019 verkündet hatte, dass jedes zweite Krankenhaus in Deutschland geschlossen werden solle. Die ARD-Sendung plusminus zeigte im Februar dagegen, dass kleinere Kliniken in der Grund- und Regelversorgung mehr als ein Drittel aller COVID-19-Patienten behandelt haben. Beispielsweise ist das Krankenhaus Ingelheim in Rheinland-Pfalz letztes Jahr zur "COVID-Spezialklinik" umgerüstet worden – um dann Ende Dezember trotzdem wie geplant geschlossen zu werden, wie die Zeitung Unsere Zeit berichtet. - - - ( 4 ) Zitatende

 

Nun, das soll, was den Komplex „Überlastete Kliniken“ betrifft, zunächst reichen. Erstaunlich ist bei den ersten zwei Beiträgen, dass sie genau so in der Sendung „plusminus“ des Saarländischen Rundfunks am 17.02.2021 erschienen sind, einem Regionalsender von „Das Erste“. Vielleicht täuschen mich meine Beobachtungen, aber ich glaube in den letzten Jahren festgestellt zu haben, dass politisch relevante Sendungen in diesem Sender journalistisch viel freier recherchiert und gesendet werden als in den anderen Regionalsendern. Es kann natürlich auch sein, dass die engeren Familienangehörigen der Senderbosse des Saarländischen Rundfunks ( SR ) aber auch des SWR, speziell auf diese Sendung bezogen, mehr auf dem Land leben und damit die Wege zu den Kliniken entsprechend länger sind – zugegeben: Ein satirisch angehauchter Scherz – aber – kann man´s wissen? Ok – naheliegender ist hier schon eine ausgeprägtere Charakterstärke. An der Gesamtausrichtung ändert das aber auch nicht viel.

Unter diesen, dargestellten Umständen, ist doch die Darstellungsart der öffentlich rechtlichen Sender ( tagesschau und heute ) mehr als bedenklich. Fakt ist doch: Weniger Krankenhäuser, viel weniger Pflegepersonal für die verbliebenen Häuser, fehlendes Pflegepersonal zusätzlich durch Grenzsperrungen für osteuropäisches Pflegepersonal durch Coronamaßnahmen, usw. Und dann erdreistet man sich auch noch, als Beleg für Überlastung durch Corona, zwei Intensivbetten zu zeigen ( Im Zuge u.a. der Bertelsmannstudie, Intensivbettenabbau bis 2020 ca. 6 000 ) mit Beatmungsgeräten und überstrapazierten Pflegern. An der moralfreien Berichterstattung hat sich nichts geändert. Will ich „menschengemachte“ Klimaveränderungen werbewirksam darstellen, muss ein Eisbärenbaby her. Wird über diktatorische Maßnahmen berichtet, so müssen China und Russland bei Fuß stehen, und nicht etwa die eigenen Maßnahmen. Wird über Einschränkung der Pressefreiheit referiert, dann kommt Nawalny, oder die weissrussische, angegriffene Presse zur Sprache – Edward Snowden, Chelsea Manning, Glenn Greenwald und Julian Assange bleiben in der Schublade. Will man über das Schicksal von Flüchtlingen berichten, so zeigt man überfüllte Lager und nicht die NATO – Flugzeuge, die durch ihr Bombardement diese Krise auslösten. Usw, usw.

Als Tüpfelchen auf dem i empfehle ich nun, zu diesem Unterthema der „Krankenhausüberlastung“, den kompletten Beitrag der „nachdenkseiten“. Ich rate jedoch zunächst zum kontinuierlichen Weiterlesen dieses Beitrages, um den Fluss bei zu behalten, um etwas später die bisher gewonnenen Kenntnisse weiter zu vertiefen.

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=70975 ( 5 )

 

 

B. Infektionszahlen ( PCR – Test und CT - Wert )

 

Bei den sogenannten „Infektionszahlen“ auch besser mit „Fallzahlen“ beschrieben oder auch „Meldezahlen“, sollte eine große Vorsicht bei der Auslegung angemahnt werden. Diese Problematik hatte ich schon mehrmals dargestellt, u.a. Beitrag 143 „Falsch positiv“, siehe ( 6 ).

Zunächst sei vermerkt, dass Testverfahren mit dem PCR – Test, selbst von der WHO bestätigt, nicht als Diagnoseinstrument zur Bestimmung von tatsächlichen Infektionen herangezogen werden darf. Er kann lediglich zeigen, ob ein bestimmter Teil eines Nukleinsäurestrangs in einer Probe enthalten ist. Dieser bestimmte Teil ist allerdings bei Corona – PCR – Tests so allgemein gehalten, dass er auch bei allen vorkommenden Grippeviren nachweisbar ist – also im Prinzip als eben nichtspezifisch zu bezeichnen ist.

 

Zitat:

- - - Die global registrierten Fallzahlen zeigen seit Ausbruch der Pandemie einen steilen, von kurzen Phasen der Stagnation unterbrochenen Anstieg bis Januar 2021. Dann folgt ein scharfer Absturz bis Mitte Februar. Seither steigen die Fallzahlen wieder deutlich an, scheinen aber noch weit vom Gipfel im Januar 2021 entfernt. Diese Entwicklung lässt verschiedene Interpretationen zu. Klar ist, dass der starke Rückgang der Fallzahlen vom Januar in den Februar 2021 ein Novum darstellt.

Doch dieser rapide Rückgang der Fallzahlen hat auch eine ganz andere Erklärung als das Abebben einer zweiten Welle, die rein mess- und erhebungstechnischer Natur ist. Die Welt-Gesundheitsorganisation WHO hat nämlich ohne großes Aufheben am 13. bzw. am 21. Januar 2021 neue Richtlinien für den PCR-Test für die Labors erlassen. Diese werden eindringlich auf den Umstand schwach positiver Testresultate aufmerksam gemacht. Solche schwach positiven Resultate sollten manuell mit Hilfe eines Maximalwerts für den CT-Wert eliminiert werden. Mit Hilfe des PCR-Test als Goldstandard wird bisher erfasst oder zu erfassen versucht, ob eine Person von SARS-COV2- Viren infiziert ist. Die täglich offiziell neu positiv getesteten und so registrierten Personen bilden die Dynamik der Pandemie ab. Doch bis Mitte Januar hatte ein zu hoher CT-Wert in der Praxis von Ländern und Laboren fälschlicherweise viele positive Testergebnisse bei PCR-Tests angezeigt, die ungerechtfertigt waren. Der Wert des Zyklus-Schwellenwerts bezeichnet die Anzahl der Zyklen, die ein PCR-Test durchlaufen hat, bis der Nachweis von Virenlast gelingt. Bei einem hohen CT-Wert ist die Virenlast tendenziell gering, bei einem niedrigen CT-Wert ist sie hoch. - - - ( 7 ) Zitatende

Als zweites Beispiel zum Verständnis des PCR – und des CT – Wertes, gebe ich nachfolgend eine spezielle Veröffentlichung des „aerzteblatt“ komplett wieder. Diese ist, bei aufmerksamem Lesen, auch dem Laien Verständlich.

Zitat:

Wissenschaftliche Daten zeigen, Bewertung der Neuinfektionszahlen ist falsch


Bei einem positiven PCR-Test mit mehr als 24 Replikationszyklen besteht keine Ansteckungsgefahr mehr – trotzdem verwendet man heute die Ergebnisse von Messungen mit 30 Zyklen und mehr.
Den offiziellen Zahlen des Schweizer BAG oder des RKI nach steigt die Zahl der Covid 19-Neuinfektionen rasant an — womit wiederum politisch argumentiert wird, wenn es um die Einführung eines neuen Lockdowns geht. Doch eine bereits im Mai 2020 publizierte Studie im renommierten Fachjournal Clinical Infectious Diseases macht klar: Die heute verwendeten Daten sind rein manipulativ. Denn sie basieren auf einem Wert, bei dem es eine Infektiosität in Wirklichkeit gar nicht gibt. Das wiederum erklärt auch die Tatsache, warum weder die Zahl der Todesfälle noch jene der Krankenhausaufenthalte ansteigt.


Ct-Wert als ausschlaggebende Grösse

Dabei geht es um den sogenannten Cyclus Treshold-Wert, der unter dem Kürzel Ct-Wert bekannt ist. Dieser Wert beschreibt, wie oft das SARS-CoV-2-Genfragment aus der Patientenprobe vervielfältigt werden muss, bevor ein zugesetzter fluoreszierender Farbstoff in Verbindung mit dem Erreger-Genfragment signifikant leuchtet.
Mit dem Leuchten kann nachgewiesen werden, dass überhaupt ein Teilstück des Virus in der Probe vorhanden ist. Es sagt auch aus, wie viele Virus-Fragmente in der Ausgangsprobe enthalten sind. Wenn nur ein Virus-Fragment enthalten ist, muss dieses Teilstück viele Male vervielfältigt werden, um einen Nachweis führen zu können. Hierbei entsteht ein großer Ct-Wert. Sind viele Virus-Fragmente in der Probe enthalten, sind nur wenige Vervielfältigungen nötig; der Ct-Wert ist klein. Deshalb gilt: Je kleiner der Ct-Wert ist, umso höher ist die Konzentration der Virenfragmente in der Probe.

Um diesen Zusammenhang in Zahlen fassen zu können, bediente sich das Team um Jared Bullard von der kanadischen University of Manitoba eines Tricks. Sie verwendeten Proben, die zuvor mittels RT-PCR als positiv bewertet worden waren. Diese züchteten sie auf sogenannten Vero-Zellen an. Bei Vero-Zellen handelt es sich um eine Zelllinie, die aus normalen Nierenzellen von Grünen Meerkatzen gewonnen wurde. Darauf ’gedeihen’ Viren besonders gut. Wenn ihre Konzentration in der Probe ausreicht, um infektiös zu sein, vermehren sie sich.
Genau das aber war nur bei 28,9 Prozent der positiven PCR-Proben der Fall. Hinzu kam ein weiterer, ganz entscheidender Faktor: Diese 28,9 Prozent traten nur dann auf, wenn im PCR-Test nicht mehr als 24 Replikationszyklen durchgeführt wurden.
Bei Ct-Werten oberhalb 24 stellten die Forscher keinerlei Vermehrung der Viren mehr fest. Deshalb sei eine Ansteckung oberhalb dieses Wertes nicht zu erwarten, folgerten sie bereits im Mai.
Die Zahlen bergen politischen Sprengstoff, denn RKI und auch Swissmedic müssen sie gekannt haben.

Gemessen wird jedoch bei Ct-Werten von 30 und mehr. Eine Vorschrift, die den im Mai beobachteten Grenzwert von 24 zugrunde legt, gibt es weder in Deutschland noch in der Schweiz oder in anderen Staaten. Die Folgen sind brisant. Denn die Zahl der immer wieder diskutierten Neuinfektionen sagt praktisch nichts aus und schürt vollkommen grundlos Panik.
Das bestätigen auch PCR-Testlabors, die in Deutschland entsprechende SARS-CoV-2-Untersuchungen durchführen:
«Je höher der Ct-Wert, desto niedriger ist die Viruskonzentration in der untersuchten Probe. Bei der SARS-CoV-2-PCR weisen Ct-Werte größer als 30 auf eine niedrige, Ct-Werte größer als 35 auf eine sehr niedrige Viruskonzentration in der Probe hin.»
Auch in Sachen Ansteckungsrisiko ist das Dokument des Fachlabors präzise. Es deckt sich mit den Ergebnissen der kanadischen Forscher: «Da mittels PCR nur die virale RNA und nicht das gesamte, intakte Virus detektiert wird, ist ein SARS-CoV-2-RNA-Nachweis nicht automatisch gleichzusetzen mit Infektiosität oder Ansteckungsfähigkeit des Patienten.» - - - ( 8 ) Zitatende

 

Weitere, sehr gut dokumentierte Veröffentlichungen, siehe ( 9 ) ( 10 )

 

Das heißt nichts anderes, als das es extrem sinnvoll ist, die gesamten, weltweiten Testzyklen auf den Wert von CT 24 fest zu legen. Punkt. Erst dann ergibt es sinnvolle Werte die dann infektiös oder nichtinfektiös aussagen können und vor allem erhält man international überhaupt vergleichbare Werte.

 

Und um es noch einmal ganz klar zu verdeutlichen, folgendes Beispiel: Man möchte beweisen, dass Deutschland „Löwenfrei“ ist.

Zunächst wertet man eine Luftaufnahme von 2 km² Größe aus. Dann beginnt eine stetige Verdoppelung des Überwachungsgebietes. Also: 2 – 4 – 8 – 16 – 32 – 64 – 128 – 256 - 515 – 1024 – 2048 – 4096 – 8192 – 16384 – 32768 – 65536 – 131072 – 262144 – 524288 – 1048576 – 2097152 – 4194304 – 8388608 – 16777276 – 33554432 km². So, jetzt haben wir den CT – Wert von 24 erreicht – also CT 24.

Da Deutschland eine Größe von 367581 km² hat, können wir also bei CT 18 ( 524288 km² ) gleich für die Schweiz und Österreich mit behaupten: Löwenfrei. Wenn ich aber meinen Beobachtungsraum weiterhin verdoppele, so finde ich garantiert bei CT 24 sehr viele Löwen, denn ich bin schon ganz weit in Afrika. In diesem Falle heißt das nichts anderes, als das die Werte die über CT 18 hinausgehen und gezählt werden eine absichtliche Fälschung darstellen. Denn es ist schon länger bewiesen – Deutschland hat keine frei lebenden Löwen!

Der Sach – und Fachkündige möge mir die recht simple Darstellung verzeihen, aber sie hat auch eines – sie ist einleuchtend.

 

C. Sterbezahlen

Zitat:

Risiko der Impfung größer als Risiko der Krankheit

Berliner Arzt Dr. Josef Thoma: Corona-Gefahr wird durch Panikmache hochgespielt

Nach Angaben des Berliner Arztes Dr. Josef Thoma ist für junge Menschen ohne Vorerkrankung das Risiko der Impfung größer als das Risiko der Krankheit. Er spricht sich deutlich gegen die Impfpflicht aus.

Der Berliner Arzt Dr. Josef Thoma spricht von einem Klima der Einschüchterung und Desinformation. Da sei es schwierig, vernünftige Entscheidungen zu treffen.

Impfen sei sinnvoll bei schweren Infektionskrankheiten, die oft tödlich enden oder zu schweren bleibenden Schäden führen. Aber nicht unbedingt beim derzeitigen Coronavirus (SARS-CoV-2).

Man müsse sich stets die Frage stellen:

Welches Risiko ist größer? Das der Impfung oder das der Krankheit?

Bei der Anzahl der Sterbezahlen und der Übersterblichkeit könne man sagen, dass es in Deutschland keine Übersterblichkeit wegen Corona gibt, und zwar in keiner Altersgruppe.

Es sei völlig unklar, wie viele Bürger tatsächlich an COVID-19 erkranken, weil es keine einheitliche Teststrategie gibt, erklärt Dr. Thoma. Die Inzidenzzahlen werden durch Erhöhung des Test-Zahlen nach oben getrieben, bis die gewünschte Inzidenzzahl erreicht ist. Außerdem ist der PCR-Test in seiner Aussagekraft fragwürdig.

Rund 50-60 Prozent der positiv getesteten zeigen keine Symptome auf. Bei etwa 30-40 Prozent gibt es milde Symptome. Wenn ein positiv Getesteter unspezifische Symptome aufzeigt, müsse diese nicht unbedingt auf Corona zurückzuführen sein. Sie können auch auf Influenzaviren, Grippeviren, Rhinoviren, Enteroviren oder andere zurückzuführen sein, die ebenfalls vorhanden sein können.

7 Prozent der Erkrankten haben einen ernsten Verlauf. Die Sterberate liegt bei unter 0,2 Prozent, erklärt Dr. Thoma, wobei die tödlichen Verläufe fast ausschließlich bei den Patienten über 80 Jahren vorzufinden seien. Fast alle in dieser Altersgruppe verstorbenen litten zudem an einer oder mehreren schweren Vorerkrankungen. Diese Patienten wäre auch durch andere Infektionen (Influenza, Grippe) gefährdet gewesen.

Was die Mutationen angeht, so sei dies üblich und normal. Meistens werden die Mutationen mit der Zeit eher harmloser als gefährlicher. Die Panikmache sei unbegründet.

Also könne man zusammenfassen, dass Corona in etwa so gefährlich ist wie eine Grippe. Dies könne für alte Menschen mit Vorerkrankungen das Fass zum Überlaufen bringen. Daher müsse man diese Altersgruppe und Gefährdeten-Gruppe schützen und impfen.

Bei den Corona-Impfungen handelt es sich um neue gentechnisch hergestellte Medikamente, die noch nicht ausreichend getestet worden seien. Es sei nicht auszuschließen, dass in das Erbgut der Menschen eingegriffen werde. Es sei wie ein gigantisches gen-techisches Experiment. Es könne Schäden auf das Immunsystem, auf das Erbgut, auf ungeborene Kinder und sonstige Auswirkungen und langfristige Schäden geben. Es fehle schlicht die ausreichende Langzeitstudie.

Daher sei das Risiko der Impfung für junge und gesunde Menschen größer als die Gefahr durch eine Corona-Ansteckung schlussfolgert Dr. Thoma. Aber auch bei alten Menschen gibt es Berichte über schwere Nebenwirkungen der Corona-Impfungen.

Für Dr. Thoma ist es kein Wunder, dass viele Länder bereits die Anwendung bestimmter Impfstoffe gestoppt haben.

Außerdem sei völlig unklar, inwieweit Geimpfte weniger das Coronavirus weitergeben als Ungeimpfte. Daher sei die Diskussion um eine Impflicht völlig überflüssig. - - - (11) Zitatende

 

Zitat:

- - - Wenn es um die harten Folgen der Lockdown-Politik, die massiven Kollateralschäden und die schweren Eingriffe in die Grundrechte der Bevölkerung geht, kann man nicht mit derlei vagen und unzuverlässigen sowie nicht aussagekräftigen Werten arbeiten. Die einzigen Größen, die hier – mit viel Zugeständnis an die Lockdown-Fraktion – überhaupt in Frage kämen, sind die Zahl der Toten und die Kapazitäten des Gesundheitssystems. Und genau diese beiden Größen geben zurzeit keine Begründung für eine Beibehaltung oder gar Verschärfung der Lockdown-Maßnahmen. - - - ( 12 ) Zitatende

Quelle: Robert Koch Institut ( RKI )

Zitat:

- - - Sterbefallzahlen weiter unter dem Durchschnitt der Vorjahre

  • 16. März 2021
  • Die Sterbefallzahlen in Deutschland sind in der ersten Märzwoche deutlich unter dem Durchschnitt der Vorjahre geblieben. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach einer Hochrechnung am Dienstag mit. Demnach starben vom 1. bis zum 7. März insgesamt 18.557 Menschen. Diese Zahl liegt 14 Prozent oder 3.133 Fälle unter dem Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020 für diese Kalenderwoche. Ein Vergleich der gesamten Sterbefälle mit der Zahl der beim Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldeten Covid-19-Todesfälle ist derzeit bis einschließlich der siebten Kalenderwoche (15. bis 21. Februar) möglich. In dieser Woche gab es laut dem RKI 1.834 Covid-19-Todesfälle. Die Zahl sank damit gegenüber der Vorwoche um 638 Fälle. Die gesamten Sterbefallzahlen gingen unterdessen weiter zurück und lagen 515 Fälle beziehungsweise zwei Prozent unter dem Durchschnitt der vier Vorjahre. - - - ( 13 ) Zitatende

Nun, bei der Abteilung „Sterbezahlen“ bei meinen Ausführungen, die „Coronapandemie“ betreffend, kann man das Internet rauf und runter googeln. Es existiert dort keine, glaubwürdige Tabelle oder Kurve, die im Jahre 2020 und im bisherigen Jahr 2021 auch nur annähernd eine Übersterblichkeit darlegen. D.h. nichts anderes, als das gesamt gesehen, in dieser Zeit in den vergangenen ca. 20 Jahren nicht mehr Verstorbene registriert wurden als eben in diesen Jahresdurchschnitten. Wo also bleiben die Auswirkungen von Corona?

Zwei weitere Beispiele zum Sterbekomplex können weiter aufhellen.

  1. Das RKI hat den Hamburger Pathologen, und auf seinem Gebiet international anerkannten Spezialisten, Prof. Dr. Klaus Püschel, ( Klaus Püschel ist ein deutscher Professor für Rechtsmedizin. Püschel war von 1991 bis 2020 Leiter des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ) dringend von der Obduktion von angeblich an Corona Verstorbenen, abgeraten. Warum wohl? Vielleicht weil seine ersten Obduktionen ergaben, dass diese Toten an sehr schlimmen Vorerkrankungen verstarben und das Coronavirus manchmal auch vorhanden war?

  2. Gott sei Dank werden die Horrormeldungen in den täglichen Nachrichten über die Todesraten, nach Anmahnung vieler Ärztinnen und Ärzte, und durch internationale Fachgremien, nur noch mit der Ergänzung: „Heute sind x x x Tote zu beklagen, die mit oder an dem Virus verstorben sind.“

 

Und dieses mit oder an öffnet der Statistik Tür und Tor!

 

 

D. Inzidenzwerte

 

Ja das ist nun einmal ein Tummelplatz, wie er besser zu Manipulationszwecken nicht

besser hätte ausgesucht werden können. An erster Stelle der Manipulationsmöglichkeiten steht hier die absolut unmögliche internationale Vergleichbarkeit, ähnlich wie bei den CT – Werten.

 

Zitat:

- - - Zunächst ist die Inzidenz nur eine Zahl wie andere auch, die auf eine bestimmte Weise berechnet wird – davon wird noch die Rede sein. Es sticht aber ins Auge, dass man Inzidenzen nach ihrer Größe beurteilen kann und vor allem, dass die Urteile schneller wechseln können als Karl Lauterbachs Talkshowsessel. Lag vor einiger Zeit das Heil noch bei einer Inzidenz von 50, so hat man vor Kurzem die 35 in den Rang des wünschenswerten Ziels erhoben – ergänzt noch um Tendenzen hin zum Wert 10 oder gar zur 0, – nur um dann vor wenigen Tagen dem erstaunten Publikum zu eröffnen, auch ein Wert von 100 sei schon recht brauchbar. Eine seltsame Kennzahl, so wichtig, wie man hört, und doch so beliebig, je nach Laune und Prioritäten der beteiligten Politiker.

Was ist nun mit diesem Rätselwort gemeint? Bei der AOK findet man die Information, die Inzidenz sei „eine Messgröße aus der Epidemiologie, die die Anzahl der Neuerkrankungen an einer bestimmten Krankheit in einer definierten Bevölkerungsgruppe während eines bestimmten Zeitraums angibt.“ Bei der 7-Tage-COVID-19-Inzidenz muss es sich folglich um die Anzahl der an COVID-19 Neuerkrankten innerhalb eines Zeitraums von sieben Tagen handeln. Im Glossar des RKI werden als Inzidenzfälle die Ereignisse gezählt, bei denen Personen innerhalb eines bestimmten Zeitraums vom Zustand „gesund“ in den Zustand „krank“ oder „betroffen“ wechseln, wobei man die Inzidenzrate erhält, indem man die Anzahl der Inzidenzfälle durch die mittlere Anzahl der jeweiligen Bevölkerung dividiert. Gezählt werden dabei auch und insbesondere Fälle, bei denen nichts weiter als ein positiver PCR-Test vorliegt.

Verwechslungsgefahr durch Virentrümmer

Hat man damit die Anzahl der Neuerkrankungen innerhalb der letzten sieben Tage festgestellt? Eher nicht. Zu nennen wäre hier zunächst das Problem des Ct-Wertes, also der Anzahl von Replikationszyklen, die man im Labor benötigte, um einigermaßen verwertbares genetisches Material zu erzeugen. Je höher die tatsächliche Virenlast, desto niedriger die notwendige Anzahl der Zyklen, und das heißt umgekehrt: Je höher die Anzahl der notwendigen Zyklen, desto geringer ist die reale Virenlast; man geht derzeit davon aus, dass die Grenze bei etwa 30 Zyklen liegt. Bei einem Ct-Wert von 30 oder darüber dürfte also nur in seltensten Fällen eine Erkrankung oder echte Infektiosität vorliegen. Da nun aber der Ct-Wert in der Meldepraxis keine Rolle spielt, ja oft genug nicht einmal verfügbar sein wird, werden in unbekannter Zahl irrelevante Fälle mit echten Fällen vermengt. Verschärft wird dieses Problem noch durch die Suchstrategie des PCR-Tests. Suchte man ursprünglich noch nach drei relevanten Genabschnitten, um sicherzustellen, dass man es nicht nur mit wirkungslosen Virentrümmern zu tun hat, schränkte man die Suche später auf zwei Abschnitte ein, um sich dann zu überlegen, dass ein einziges Ziel-Gen schon ausreichend sei. Das Risiko, bei einer derart eingeschränkten Suche Virentrümmer mit vollständigen und replikationsfähigen Viren zu verwechseln, ist nicht von der Hand zu weisen.

Zudem müssen die gefundenen positiven Fälle keineswegs neu sein. Hat man einmal Kontakt mit den entsprechenden Viren gehabt, werden zumindest ihre Restbestände noch deutlich länger als nur sieben Tage nachweisbar sein, insbesondere dann, wenn man mit den gerade beschriebenen Methoden vorgeht.

Kurz gesagt: Die gemeldeten Neuinfizierten sind unter Umständen weder neuinfiziert, noch neuinfiziert, man kann aufgrund der Messmethoden nicht feststellen, ob sie eine relevante Virenlast tragen bzw. ob ihre irgendwann vielleicht einmal vorhandene relevante Virenlast nur noch eine Erinnerung an frühere Zeiten ist. Man könnte zu der Auffassung kommen, dass schon dieser Umstand die Aussagekraft der Inzidenz doch etwas schmälert.

Berechnet wird die Inzidenz nach einer einfachen Formel: Man nimmt die Anzahl der innerhalb der letzten sieben Tage gemeldeten Fälle und bestimmt daraus die Anzahl der Fälle pro 100.000 Einwohner nach der Formel Fallzahl / Einwohnerzahl * 100000. Die Einwohnerzahl ist dabei die Anzahl der am 31.12.2019 vorhandenen Einwohner, für Deutschland also 83.166.711. An einem einfachen Beispiel, vor allem für Politiker und Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, kann man sich die Vorgehensweise klarmachen: Laut Lagebericht des RKI vom 8. März 2021 lagen in den letzten sieben Tagen 56.518 Fälle vor. Die Formel verlangt dann die Rechnung 56518 / 83166711 * 100000 = 67,96, was zu der im Bericht angegebenen Inzidenz von 68 führt. Somit hat es in den letzten sieben Tagen 68 Fälle pro 100.000 Einwohner gegeben. - - - ( 14 ) Zitatende


Dies war nur ein Ausschnitt aus meiner Veröffentlichung 144 „Inzidenzwert“, vom 26.03.2021

 

Bezugsgrößenvariation

 

Beispiel: In einer Schule mit 100 Schülern werden zwei positiv getestet. Auf die Inzidenzzahl, also den hochgerechneten Wert von 7 Tagen ( wenn in dieser Zeit keine weiteren hinzu kommen ) und auf 100 000 Personen bezogen heißt das: Eine Inzidenz von 2 000. Dieser Wert könnte genau so in den Nachrichten wieder gegeben werden. Das kann man aber so nicht machen, denn dann wird man zu schnell und offensichtlich unglaubwürdig. Man kann nun, und das ist bei der gegenwärtigen Handhabung dieser Meldungen durchaus üblich ( und rein wissenscaftlich / mathematisch sogar korrekt ) diese zwei Personen auf die Gesamteinwohnerzahl dieser Gemeinde zu beziehen, nehmen wir einmal an, sie beträgt 1 000. Dann ergibt das einen Inzidenzwert von 200. Das klingt plausibel, und kann nun als Anlass genommen werden, weitere Maßnahmen einzuleiten oder bestehende zu verschärfen, wenn wir die augenblicklichen Eckdaten bzw. Inzidenzwerte, je nach politischem Ziel oder Gutdünken, von 0 über 10 über 35 über 50 oder über 100 berücksichtigen.

 

Fehlerquote

Auch über die Fehlerquote wird im „Bericht 144. Der Inzidenzwert,“ berichtet. Hier ein einprägsamer Beispiel: Die niedrigste Fehlerquote von allen relevanten Herstellern zur Durchführung der PCR – Test´s liegt nach eigenen Angaben bei 2 %. D. h. nichts anderes, als das bei 100 Test´s wenigstens zwei garantiert falsch sind. Bezogen auf unsere zwei Schüler heißt das, dass sie nun tatsächlich infiziert sind ( was an sich schon wissenschaftlich falsch ist – richtig hieße es: „meldepflichtige Anzeige“ ), könnte durchaus sein. Garantiert fallen sie aber, so oder so, unter die „Falschmeldungen“. Beziehen wir jetzt tatsächlich vorgenommene Test´s von der Anzahl 100 000 auf die garantierte Falschmeldung von 2 %, so haben wir garantiert 2 000 als infiziert Gemeldete, die es aber nicht sind. Und schon haben wir auch hier wieder eine Manipulationsgröße – wie sie halt gebraucht wird!

Diese beiden, simplen Beispiele spiegeln wissenschaftlich korrekt und dennoch

anschaulich und verständlich die Problematik wieder. - - - ( 15 ) ( 16 )

 

Auch bei den Inzidenzwerten sehen wir wieder das vorliegende, klar erkenntliche und garantiert genau so gewollte Manipulationspotential.

Kommen wir nun zur letzten Rubrik der in der gesamten Menschheitsgeschichte so noch nicht vorgekommenen Manipulationen, Korruptionsvorfällen, Machtmißbrauch, Freiheitsberaubungen und einseitiger, krimineller Geldvermehrung. Kommen wir zum Punkt E. Impfnebenwirkungen.

 

E. Impfnebenwirkungen

 

Sollten sich bei diesem Problem alle, und ich betone: Wirklich alle, an Daten und Fakten halten, so wäre dieser Beitrag schon zu Ende. Denn was wir bis dato berichten können, das sind direkte, oder kurz nach der Impfung, aufgetretene Reaktionen bzw. maximal bis bisher 2 Monate danach. Aber die allein sind schon, nicht nur als nachdenkenswert, sondern als gravierend zu bezeichnen.

Das tatsächliche Ausmaß an Nebenwirkungen in den Spätfolgen kann sich ja noch gar nicht eingestellt haben – wir impfen ja erst seit ca. zwei Monaten. Wie sich die verimpften und genveränderten Mittel auf unsere eigenen Gene und die unserer Kinder und Kindeskinder auswirken – das wissen wir erst, günstigenfalls, in einigen Monaten. Wahrscheinlicher aber erst in einigen Jahren. Das bei derlei befürchteten Annahmen keine Verschwörungstheorie Pate gestanden hat, dass lässt der Rückblick auf die „Conterganaffäre“ nahe legen!

 

Zitat:

- - - Erschreckende Statistik der Impfnebenwirkungen

Die europäische Arzneimittelbehörde EMA sammelt Daten über Nebenwirkungen von Impfstoffen und bereitet diese in Statistiken auf. Eine Analyse der in jüngerer Zeit gemeldeten Nebenwirkungen von Impfstoffen in Europa zeigt ein höchst erschreckendes Bild. Beobachtet man die Nebenwirkungen aller in Europa gemeldeten Nebenwirkungen im Zeitraum vom 12 Monaten von April 2020 bis März 2021, sind dramatische Änderungen zu verzeichnen.

Ende Dezember 2020, kurz vor Jahreswechsel, wurde mit den Impfungen von neuartigen Corona-Impfstoffen begonnen. Die zuvor gemeldeten Nebenwirkungen stammen von herkömmlichen Impfungen, den sogenannten Lebend- oder Totimpfstoffen. Lebendimpfstoffe enthalten abgeschwächte Krankheitserreger, Totimpfstoffe enthalten entsprechend ihrer Bezeichnung nur abgetötete Krankheitserreger, die sich nicht mehr vermehren können. Sie werden vom Körper als fremd erkannt und regen das körpereigene Abwehrsystem zur Antikörperbildung an, ohne dass die jeweilige Krankheit ausbricht.

Studiendauer verkürzt

Bei den neuartigen mRNa- und Vektor-Impfstoffen, die zudem nicht die auf Sicherheitsaspekten basierende, übliche Entwicklungs -und Studiendauer von 8 bis 10 Jahren, sondern nur von knapp 9 Monaten durchlaufen haben, handelt es sich im eigentlichen Sinne nicht um Impfstoffe, sondern um Gentherapien, so einige Kritiker.

Bis zum Dezember 2020 war die Zahl der Nebenwirkungen durch Impfstoffe im beobachteten Zeitraum meist gleichbleibend, mit geringen Schwankungen. Im Durchschnitt wurden pro Monat rund 10.800 Fälle von Nebenwirkungen gemeldet. Im Januar 2021 schnellte die Anzahl jedoch auf über 27.200 hoch. Im Februar und März 2021 lag die Zahl der gemeldeten Nebenwirkungen dann schon bei über 52.100. Damit ist im Vergleich zum Durchschnitt des Corona-Jahres 2020 in den letzten beiden Monaten eine Verfünffachung der Nebenwirkungen eingetreten.

Vor allem der Impfstoff von Pfizer/BioNTech hat die hohe Zahl von Nebenwirkungen hervorgerufen, wie die EMA-Rohdaten zeigen. Die Zahl der Nebenwirkungen bei Moderna ist deutlich geringer. Die Datenbank der Nebenwirkungen ist allerdings unvollständig, denn tatsächlich würden nur einige der auftretenden Nebenwirkungen auch der EMA oder anderen Behörden gemeldet, heißt es. Die Dunkelziffer ist unbekannt. Daher sind die vorliegenden Zahlen, die nur einen kleinen Bruchteil der Nebenwirkungen zeigen, höchst alarmierend.

Der Impfstoff von AstraZeneca hat aufgrund seiner tödlichen Nebenwirkungen ebenfalls traurige Berühmtheit erlangt. Weil immer mehr Fälle von tödlichen Blutgerinnseln aufgetreten sind, haben zahlreiche Länder den Impfstoff vorerst gestoppt. Nachdem die EMA den Impfstoff allerdings für „sicher und effektiv“ erklärt hatte, fuhren die meisten Länder mit AstraZeneca-Impfungen fort. Weil der Impfstoff dennoch nun wie Blei in den Regalen liegt, hat man sich dazu entschieden, den Impfstoff schlicht umzubenennen: AstraZeneca heißt jetzt VAXZEVRIA.- - - ( 17 )

Zitatende


 

Zitat:

- - - Erschreckende Statistik – Impfnebenwirkungen jetzt amtlich.

Eine Analyse der in der EMA-Datenbank erfassten Meldungen  von Arzneimittelnebenwirkungen in Europa im Zeitraum April 2020 bis März 2021 zeichnet ein ausgesprochen alarmierendes Bild.

Im Zeitraum April 2020 bis Dezember 2020 schwankten die registrierten unerwünschten Nebenwirkungen in einem Korridor von 9.418 bis 12.567 Meldungen, durchschnittlich wurden in diesen Monaten jeweils 10.847 Nebenwirkungen erfaßt.

Im Januar 2021 schnellte die Anzahl auf 27.242 hoch. Im Februar 2021 und März 2021 lag die Anzahl der gemeldeten unerwünschten Nebenwirkungen bei 52.183 bzw. 52.165. Damit ist im Vergleich zum Durchschnitt des Corona-Jahrs 2020 in den letzten beiden Monaten eine Verfünffachung der Nebenwirkungen eingetreten.

Die genaue Betrachtung der gemeldeten Fälle zeigt, dass es ausschliesslich die neuartigen Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 sind, die diesen massiven Anstieg bewirkt haben.

Bei noch genauerer Betrachtung der Rohdaten sieht man, dass es in erster Linie das Impfpräparat von BioNTech/Pfizer ist, das die hohe Anzahl an Nebenwirkungen hervorruft. Die gemeldete Anzahl an Nebenwirkungen der Moderna-Impfung ist deutlich geringer, noch geringer scheint ausweislich der Datenbank die Anzahl unerwünschter Nebenwirkungen bei AstraZeneca auszufallen.

Die Datenbank ist nicht vollständig, regelmässig werden nur ca. 3 Prozent der tatsächlich auftretenden unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen den Behörden gemeldet. 2020News ist u.a. durch den Whistleblowerbericht aus dem Berliner Altenheim (Das schreckliche Sterben nach der Impfung) bekannt, dass selbst Todesfälle in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung nicht gemeldet werden, weil sie oftmals als COVID-19-Sterbegeschehen fehlgedeutet werden. Auch in Bezug auf Krankenhäuser wie z.B. die Uniklinik Würzburg hat 2020News erfahren, dass geimpfte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre teils schweren Nebenwirkungen nicht melden. Krankmeldungen nach der Impfung sind häufig.

In diversen Ländern ist der Impfstoff von AstraZeneca ausgesetzt worden bzw. wird bei Frauen unter 55 Jahren wegen einer ungewöhnlichen Vielzahl von Todesfällen, die auf Hirnvenenthrombosen zurückzuführen sind, nicht mehr verabreicht.

Möglicherweise aus der Motivation heraus, die Weiterverimpfung des Impfstoffs von AstraZeneca trotz seines wachsenden schlechten Rufs zu ermöglichen, ist nun eine Umbenennung erfolgt: Der AstraZeneca-Impfstoff heisst ab jetzt VAXZEVRIA

- - - ( 18 ) Zitatende


 

Was also bleibt als Fazit?

Selbst der relativ unkritische Bürger, damit meine ich nicht den von Haus aus gehorsamen oder gar erfolgreich konditionierten, sondern den ganz normalen Bürger wie du und ich, der schlicht und einfach seinen gewählten Vertretern vertraut, wird es langsam unbehaglich bei dem, was um ihm herum so geschieht. Er oder Sie bemerken allmählich, dass eine journalistische Freiheit, der wir noch vor so etwa zwanzig Jahren einigermaßen vertrauen konnten, nicht mehr vorhanden ist. Er oder Sie macht sich Gedanken, warum in den täglichen Nachrichten von tagesschau und heute, den zahlreichen talk – shows ( Illner, Will, Plasberg, Maischberger, Lanz etc. und den einschlägigen Mainstreammedien in Druckform, immer die gleichen Experten zu Wort kommen. Wo bleiben die demokratisch erforderlichen Worte und Gegenargumente der unabhängigen Wissenschaftler, Politiker und Journalisten die doch allesamt in ihren bisherigen Leben eine hohe Fachkompetenz und moralisch anspruchsvolle Überzeugung und auch Handlungsweise an den Tag gelegt hatten? Warum sind diese Personen und ihre sehr oft dahinter stehenden Interessengruppen, Zusammenschlüsse, Vereine, Verlage und dergleichen, nur noch in den alternativen Medien zu finden?

Warum wird so immer offenkundiger werdend, um ein simples aber einprägsames Beispiel zu nennen, das Internet ausgeladen bei Diskussionen über die Medienlandschaft? Warum wird im Frühstücksfernsehen nur Wurstverkäufern das Wort erteilt, nicht aber den Marmeladenherstellern? Warum darf bei Gesundheitsfragen nur die Schulmedizin Ratschläge geben, nicht aber die Naturheilkunde? Warum wird in Coronatalkrunden in einschlägigen tv - shows nur über Freiheitsbeschränkungen diskutiert, nicht aber über Freiheit?

Ich sagte es weiter oben schon einmal und möchte es erweitern:

 

Warum redet ihr so viel und immer über das Gleiche – was habt ihr zu verbergen?


 

Ich mache es kurz.

Es geht um die Abschaffung der Demokratie, um die Zerstörung des Mittelstandes, der dann durch Kapitalkonzerne billig aufgekauft wird und um die drastische Erhöhung der Staatsschulden die nur noch durch Gesamtprivatisierung der noch verbliebenen staatlichen Verantwortungsbereiche, beglichen werden können.

Frage: Was würde geschehen wenn es, wie von vielen unabhängigen Ökonomen, Wissenschaftlern und kompetenten Menschenfreunden schon seit Jahrzehnten gefordert, ein weltweiter Schuldenerlass durchgeführt würde?

Fragen wir die dann Benachteiligten und ihrer Weltmacht beraubten, auf etwa 200 schätzte Peter Scholl - Latour diese Zahl. Auch der ehemalige Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen vertrat diese Maßnahme – aber der wurde ja leider 1989 ermordet. Was also bleibt zu tun? Ein neues, menschenfreundliches Finanzsystem muss her – so schnell wie möglich, dann verschwindet auch Corona!
 

Quellenverzeichnis


 

( 1 ) https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/sr/Sendung-vom-17-02-2021-Kliniksterben-in-der-Pandemie-100.html

 

( 2 ) https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/sr/Sendung-vom-17-02-2021-Kliniksterben-in-der-Pandemie-100.html

 

( 3 ) https://de.rt.com/inland/115228-massives-kliniksterben-in-deutschland-geht-weiter/

 

( 4 ) https://de.rt.com/inland/115228-massives-kliniksterben-in-deutschland-geht-weiter/

 

( 5 ) https://www.nachdenkseiten.de/?p=70975

 

( 6 ) https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/landtag/detailansicht-landtag/artikel/sorge-vor-zunehmend-falsch-positiven-corona-tests.html#topPosition

 

( 7 ) https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510711/Corona-Zu-hohe-offizielle-Fallzahlen-aufgrund-mangelhafter-Tests?utm_content=link_12&utm_medium=email&utm_campaign=dwn_telegramm&utm_source=mid648&f_tid=81086c35f9707267cb4e8a1a8aeb3f1b

 

( 8 ) https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/138263

 

( 9 ) https://www.rubikon.news/artikel/die-logiklucke

 

( 10 ) https://www.rubikon.news/artikel/spates-eingestandnis

 

( 11 ) https://www.freiewelt.net/nachricht/berliner-arzt-dr-josef-thoma-corona-gefahr-wird-durch-panikmache-hochgespielt-10084389/

 

( 12 ) https://www.nachdenkseiten.de/?p=71008

 

( 13 ) https://www.mmnews.de/politik/161539-sterbefallzahlen-weiter-unter-dem-durchschnitt-der-vorjahre

 

( 14 ) https://reitschuster.de/post/der-inzidenzwert-in-hohem-masse-steuerbar-durch-politik-und-behoerden/

 

( 15 ) https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/landtag/detailansicht-landtag/artikel/sorge-vor-zunehmend-falsch-positiven-corona-tests.html#topPosition

 

( 16 ) https://www.netvent.de/aktuelles/2-3-politik/

 

( 17 ) https://www.neopresse.com/gesundheit/erschreckende-statistik-der-impfnebenwirkungen/?source=ENL%20&gesundheits_artikel

 

( 18 ) https://2020news.de/erschreckende-statistik-impfnebenwirkungen-jetzt-amtlich/

 

 

                                      A R C H I V   B E R I C H T E

Aus Kapazitätsgründen musste ich alle, weiter unten stehenden Beiträge, eben auf dieser Liste zusammenfassen. Sollte Sie einer von diesen Berichten interessieren, so schreiben Sie mir einfach eine mail, und ich schicke Ihnen dann diesen Beitrag zu:

info@netvent.de

  1. Der Weg zu einer unvergesslichen Begegnung.pdf

  2. Geheimnisse des Universums.pdf

  3. CERN - Forscherin – Universum.pdf

  4. Der freie Wille.pdf

  5. Rating Agenturen.pdf

  6. Prüfungsfragen Anthrop. Psychologie.pdf

  7. Buch – Skatclub.pdf

  8. (15.3.1.1.2.) Kant-Interpretation Grundlegung 395-396.pdf

  9. Cholesterin - der große Bluff.pdf

   10. Über 500 Wissenschaftler widersprechen These vom

          „menschengemachten Klimawandel“.pdf

    11. Wir Klimalügner.pdf

    12. Mausfeld_Die_Angst_der_Machteliten_vor_dem_Volk.pdf

    13. Prof. Mausfeld.pdf

    14. George Soros will Europa zerstören.pdf15.

    15. Wahrhaftigkeit und Politik.pdf

    16. Wie Geld entsteht.pdf

    17. Nie vergessen - Julian Assange.pdf

    18. Geld - und seine dunklen Seiten.pdf

    19. Zuwanderung

           19.1 Zuwanderung.pdf,

           19.2 Zuwanderung 2.pdf,

           19.3 Zuwanderung 3.pdf,

           19.4 Reden zur Souveränität der BRD.pdf

   20. Russlands Blickwinkel.pdf

   21. Die letzte Bastion.pdf

   22. 70 Jahre Terror.pdf

   23. Die Impf – Lüge.pdf

   24. ARD als Flaggschiff.pdf

   25. Bettenabbau in Krankenhäusern.pdf

   26. Aussagen der Eliten.pdf

   27. Prof. Dr. Stefan Hockertz, Immunologe und Toxicologe.pdf

   28. Martin Wehrle.pdf

   29. Hopkins oder Schweiz.pdf

   30. Die Meister der Zahlen.pdf

   31. kenFM – Sammlung.pdf

   32. Die Corona Kohorte.pdf

   33. Manipulation nach Chomsky.pdf

   34. Doping in Russland.pdf

   35. NWO bei KenF.pdf

   36. Dissertation Masken.pdf

   37. Besatzungsrecht BRD.pdf

  1. Euromomo.pdf

  2. Pawlosche Hunde.pdf

  3. Referent über Corona.pdf

  4. Koexistenz mit Viren.pdf

  5. Ullrich Mies.pdf

  6. Quetzalcoátl und Corona.pdf

  7. Virus – Angst.pdf

  8. Polizeiauflösung in USA.pdf

  9. Der wahre Hintergrund.pdf

  10. ARD und Popp.pdf

  11. VerAppelung der Bürger.pdf

  12. FAZ und mwgfd.pdf

  13. Monsantostudien.pdf

  14. WHO und Lobbyisten.pdf

  15. Der Weg aus der Angst.pdf

  16. mwgfd.pdf

  17. Plandemie.pdf

  18. Fetisch CO2.pdf

  19. Der Panik – Verbreiter.pdf

  20. Zahlensalat.pdf

  21. Selbstermächtigung.pdf

  22. Impfrisiko.pdf

  23. Positiv oder krank.pdf

  24. Lockdown bei Illner.pdf

  25. Impfkrieg.pdf

  26. Wie funktionieren Talkshows?
  27. "Berlin invites the world"
  28. Reichstag - da war doch was?
  29. Nostradamus am Reichstag.pdf
  30. Politiker in Talkshows.pdf
  31. München am 12. September 2020.pdf
  32. Olaf Scholz und Wirecard.pdf
  33. Eric Gujer und Corona.pdf
  34. Hungertod.pdf
  35. Hausmitteilung.pdf
  36. Übersterblichkeit.pdf
  37. Enttarnung.pdf
  38. Deutschland hat bereits eine Reichensteuer.pdf
  39. Ein neuer Lockdown.pdf
  40. 58 Minuten innehalten.pdf
  41. Charles Koch - der Milliardär und die US Politik.pdf
  42. Preis der Freiheit.pdf
  43. Bitte - bitte Dokumentation.pdf
  44. Wer beherrscht die Welt.pdf
  45. Spaltung des Volkes.pdf
  46. mRNA.pdf
  47. Ein Weckruf zum Wohle unserer Kinder.pdf
  48. LMU - Coronastatistik.pdf
  49. Waffenstillstand.pdf
  50. Profiteure des Lockdown.pdf
  51. Wasserstoffmotoren.pdf
  52. Die Krankheitsdividende 1 von 4.pdf
  53. Deutsches Reich.pdf
  54. Black Rocks Angriff auf die Rente.pdf
  55. Heribert Prantl.pdf
  56. Gedankenkontrolle.pdf
  57. Luther und Coronaangst.pdf
  58. Eine kurze Geschichte des Rechtsstaates.pdf
  59. Demo am 13.03.2021 in München.pdf
  60. Und Corona sprach.pd

    98. Sterbefallzahlen.pdf

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