I N T E R N E T V O R T R Ä G E

Vortragsübersicht ( VHS - Konzept )

Die einzelnen, bisher erschienenen Vorträge sind auf dem VHS - Konzept blau markiert. Die etwas älteren sind im Archiv abrufbar. Das VHS - Konzept dient hauptsächlich der Information welche Vorträge schon erschienen sind, und welche noch erscheinen werden!

31. Januar 2021

2.14.1.2  Geschichte der Menschenrechte

 

Hier beginnt es bei den Wurzeln der Menschenrechte in der Antike. Es folgt die weitere, chronologische und inhaltliche Entwicklung im jüdisch - christlichen Einflussbereich. Einen wesentlichen Schub bekam die Entwicklung selbstverständlich in der Zeit der Aufklärung. Besonders erwähnenswert ist hier die Grundlegung unseres heutigen, praktizierten Staatsgebildes ( Legislative und Exekutive ) durch John Locke ( 1632 - 1704 ), einem starken Mann im Empirismus, und die ergänzende Komponente der Judikative durch den französischen Philosophen Charles de Montequieu ( 1689 - 1755 ) aus der Zeit der französischen Aufklärung. Zum Schluss erfolgt eine ebenfalls chronologische Auflistung aller wesentlichen Dokumente und Gesetzestexte, die an der Entwicklung der heute existierenden Menschenrechte ihren Anteil hatten.          Zum Ende dieses Vortrages werden wir jedoch auch Zeitzeugen eines dermaßen diktatorischen Abbaus, in angeblich demokratischen Staaten, all dieser, über Jahrhunderte erkämpften Menschenrechte. 

10. Januar 2021

Vorbemerkung zu:

2.10.5 Strom – und Wärmespeicher

Im vergangenen Jahr, und durchgängig bis heute, wurden uns, seitens der Mainstreammedien, zwei Themen aufgezwungen.       1. Corona und 2. Trump.

Es ist hier nicht der Ort, um zu beiden Fällen ausreichend und aufhellend, Stellung zu beziehen. Nur so viel: Die Coronahysterie dürfte, nicht nur durch die auffällig hohe „Nichtbeteiligung“ an den Impfaktionen, seitens des medizinischen Personals, in der Öffentlichkeit ihre Glaubwürdigkeit verloren haben. Auch die überbordende Berichterstattung über die Wahlen in den USA und speziell die ausschließlich negative Darstellung des amtierenden Präsidenten Donald Trump, sollte zu denken geben. Es sei denn, wir akzeptieren die uns aufgedrängte Rolle der amerikanischen Politik als einen ihrer Vasallenstaaten und wir haben langsam unsere Rolle als immer noch besetzten Staat, durch die Alliierten nach dem 2. Weltkrieg, erkannt. Aus diesen Gründen kommen die Nachrichten, die unsere deutsche Politik und unser Zusammenleben hier in Deutschland angehen, logischerweise extrem zu kurz. Nur eines sollte uns tatsächlich, zu diesbezüglichen wichtigen Ereignissen, sehr, sehr nachdenklich stimmen. Das ist das Verbot, bzw. die schon durchgeführten Sanktionen der amerikanischen Politik gegenüber deutschen Unternehmen und deutschen Personen, die an der Fertigstellung der Gaspipeline Nord Stream 2, von Russland nach Deutschland, beteiligt sind. Es ist so weit gekommen, dass zur Fertigstellung der letzten hundert Kilometer eine Stiftung gegründet werden musste, welche die Anonymität der eigentlichen, privaten Unternehmen als Hauptakteure, verschleiern soll. Mal sehen ob das funktioniert. Der eigentliche Skandal, oder angemessener ausgedrückt – die geschichtlich einmalige Bevormundung, ist die mit Strafandrohung verbundene Einmischung in die Energieversorgung eines Staates in einen anderen ( angeblich souveränen und „befreundeten“ ) Staat.

Mit der „Unterwerfung“ der Finanzpolitik ist das ja schon gelungen. Jetzt ist die Energieversorgung an der Reihe. Was kommt als nächstes?

Das erscheint mir Erklärung genug, um dieses Thema einmal näher und vor allen Dingen wissenschaftlich und ökonomisch verständlich in einem eigenen Vortrag darzustellen. Denn was ist grundlegender und überlebenswichtiger für eine moderne Gesellschaft als das Vorhandensein von: Nahrung, Wohnung und Energie? Für den „Normalbürger“ sicherlich ein wenig langatmig, wenn nicht sogar langweilig. Aber ein gewisses Grundwissen kann sicherlich nicht schaden!

Und so erscheint dieser Themenkomplex heute auch in den Kategorien „Berichte“ und „Politik“.

2.10.5 Strom und Wärmespeicher - Rezept der Zukunft

Die Bereitstellung von Energie ist die Basis einer jeden Volkswirtschaft. Die Ressourcen von Kohle, Öl und Erdgas sind aber irgendwann aufgebraucht und aus klimatechnischen Erwägungen heraus mittelfristig nicht mehr akzeptabel und Atomenergie muss schon kurzfristig, aus leidlich bekannten Gründen, ersetzt werden. Halten wir fest: Wenn wir unseren gesamten Energiebedarf durch erneuerbare Energien decken möchten und decken könnten, warum ist es trotzdem schwierig, Sonne, Wind, Geothermie und Wasserkraft ( in Grenzen Biogas ), nicht an Ort und Stelle zu nutzen? Die Antwort liegt auf der Hand:

  1. Die Sonne scheint nicht überall gleichmäßig und mit gleicher Kraft, und Nachts sowieso nicht. Und das gilt besonders in unseren Breiten.

  2. Der Wind weht nicht immer mit der notwendigen Kraft, vor allem nicht im Landesinneren.

  3. Geothermie ist nicht überall in der nötigen Konzentration und in effizienten Tiefen erreichbar.

  4. Wasserkraft ist vor allem nicht in tiefer und fernab vom Meer liegenden Ländern effizient verfügbar.

Also muss die Energie, wenn sie denn an zahlreichen Tagen im Überfluss zur Verfügung steht ( starker Wind und starke Sonnenstrahlung, oder viel Regen mit dadurch vollen Staubecken ) gesammelt und gespeichert werden, um sie dann an weniger ergiebigen Tagen anzuzapfen und zu benutzen. Und hier kommen nun unsere Speichersysteme und die Palette ihrer Speichermöglichkeiten ins Spiel. Beispiel: Sonnenenergie wird tagsüber mittels Dampfturbinen in elektrischen Strom verwandelt, der wiederum Pumpen antreibt, die Wasser von einem tiefer gelegenen Becken in ein höher gelegenes Becken pumpt. Nachts, wenn die Sonne keine Strahlung abgeben kann wird das Wasser aus dem höher gelegenen Becken über Turbinen nach unten geleitet, die dann über einen Generator den benötigten Nachtstrom erzeugen.Das gleiche kann mit überschüssiger Windenergie geschehen. Oder, ein zweites Beispiel: Mit überschüssiger und momentan nicht gebrauchter Wind – oder Sonnenenergie wird elektrischer Strom erzeugt, der mittels Elektrolyse Wasser aufspaltet in seine Bestandteile Sauerstoff und Wasserstoff, einem der effizientesten brennbaren Gase, welches dann, entweder in Gaskraftwerken wiederum in Strom verwandelt werden kann, wenn er benötigt wird, oder aber als Brenngas in z.B. Autos eingesetzt wird. Und das geschieht heute ja schon sehr erfolgreich. Über den Unterschied von Strom – und Wärmespeichern kommen wir dann zu den mannigfachen Möglichkeiten der Energiespeicherung, die auch heute teilweise noch im Entwicklungszustand stecken. Im anschließenden Kapital werden wir dann über Auswirkungen auf Politik, Wirtschaft und Umwelt hören und diskutieren.

05. Dezember 2020

2.15.1 Pinselohräffchenbeugezwangspandemie

 

Ja, dieser Beitrag ist provokant. Aber das gehört nun einmal zu den Ausdrucksformen einer funktionierenden Demokratie und schon immanent zum Stellungsmerkmal der Satire. Es könnte in die Traurigkeit entgleiten, wenn - und das ist bei politisch brisanten Positionen gar nicht einmal unüblich -, wenn die zur Verfügung stehenden Akten erst in mehreren Jahren zur Veröffentlichung frei gegeben werden. Wo der geneigte Leser diesen Vortag auf der Skala zwischen Realpolitik und Satire einordnet, bleibt selbstverständlich Ihm oder Ihr selbst überlassen.

02. November 2020

2.3.4 Intuition

Sollte ich alle meine Einzelvorträge gewichten, d.h. sie nach einer persönlich eingeschätzten Wichtigkeit ordnen, so halte ich diesen für den mit Abstand wichtigsten. Warum sehe ich das so? Sinn eines jeden Vortrages ist zum Einen die Unterhaltung und zum Anderen die Information. Je nach Lebenszyklus und Einstellung mit unterschiedlicher Rangfolge. Sollte ich als wesentlicheren Hintergrund die Information wählen, so sollte diese dann auch irgendeinen Sinn ergeben. Nämlich, aus dem Informationsgewinn Handlungen abzuleiten, die begründbar sind. Denn was ist das Wesentliche im Leben eines Menschen ? Seine Taten und Handlungen als Endprodukt der Sequenz: Fühlen - Denken - Handeln. So, und jetzt stehen wir fast immer vor einem Dilemma, nämlich unsere Handlungen, speziell wenn sie sich als falsch erweisen sollten, zu rechtfertigen.  Ich kann mich nun berufen:

  •    auf vorliegende, wissenschaftlich untermauerte Unterlagen, oder
  •    auf meine Intuition oder eben auf mein Bauchgefühl

Mit der letzten Begründung habe ich, vor allem bei einer falschen Entscheidung, in unserer modernen, verwissenschaftlichten und auf Ökonomisierung getrimmten Welt, schlechte Karten. Es scheint nicht mehr zu gelten, was Albert Einstein mit: "Intuition als heiligem Geschenk" ansah, oder die "Intuition als Quelle der Phantasie" zu betrachten, oder vielleicht versuchen zu ergründen, was Louis Pasteur zu der Aussage führte: "Der Zufall trifft nur einen vorbereiteten Geist."                                                                                                       Es ist also, wenn wir in unserem Zusammenhang von Intuition reden, nicht die Ebene gemeint, ob ich bei wolkenverhangenem Himmel einen Regenschirm mitnehme oder nicht, sondern schon die letzte und höchste Ebene, auf der sich Fragen stellen und Entscheidungen folgen nach z.B. einer Partnerwahl, der Wahl einer Berufsrichtung, einer Wahlentscheidung, einer wesentlichen Personeneinschätzung oder dem Glauben oder eben Nichtglauben der mir täglich vorgesetzten Medienbeiträge.                                           Einige Begriffsbestimmungen sind es sicherlich wert, sie aufzuführen, wie z.B.: "Intuition ist eine Begabung, auf Anhieb eine gute Entscheidung fällen zu können, ohne die zugrunde liegenden Zusammenhänge explizit zu verstehen, spontan oft auch, wenn bestimmte Gründe vorliegen, die eine andere Entscheidung nahelegen." Oder: "Intuition ist indirekt der gesunde Menschenverstand. Sie hat einen engen Zusammenhang mit der > inneren < Logik der Umstände und dem Vergleich mit früheren Erfahrungen." Intuition ist also etwas in der Menschheit herangereiftes, hunderttausende von Jahren altes, gewachsenes, geistiges Besitztum. Bezogen auf den Einzelnen eben seine Lebensspanne und damit seine Lebenserfahrung, die ihm ohne Worte mitteilt, das nun dieses und nicht jenes zu tun ist. Deswegen hat die Menschheit bis heute Bestand, und nicht etwa durch blinde Befolgung finanzpolitischer Richtungen, welche ja gerade erst einmal einige Jahrzehnte, in der aktuellen Brisanz, befolgt werden. Darüber sollten und müssen wir nachdenken.
Vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass unsere Intuition, unser Unterbewusstsein, mit modernsten, wissenschaftlichen Methoden, durchaus manipulierbar ist, was wir anhand einiger Beispiele auch erkennen werden. Intuition sollte immer dann als letzter Ratgeber herangezogen werden, wenn wesentliche Entscheidungen zwischen den Fronten ökonomisierter Resultate und humanitärer Folgen zu fällen sind.

2.3.4 Intuition - digital.pdf
PDF-Dokument [2.6 MB]

                       A R C H I V   I N T E R N E T V O R T R Ä G E

In eigener Sache.pdf
PDF-Dokument [330.7 KB]
2.6.4 Die Fed - Das - - - .pdf
PDF-Dokument [1.7 MB]
2.2.2 Die Wut - digital.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]
Vorwort zum Internetvortrag.pdf
PDF-Dokument [128.6 KB]
2.14.2.5 Resümee 2 - digital.pdf
PDF-Dokument [1.8 MB]
2.2.1 Die Angst - digital.pdf
PDF-Dokument [2.2 MB]
2.8.4 Naturwissenschaften.pdf
PDF-Dokument [1.1 MB]
2.8.3 Philosophie.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]
2.4.3 Das Christentum.pdf
PDF-Dokument [2.9 MB]
2.8.2 Religionen.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]
2.5.1 Die Weltreligionen.pdf
PDF-Dokument [2.3 MB]
2.14.1.1 Menschenrechte.pdf
PDF-Dokument [2.1 MB]
2.8.1 Mythologie.pdf
PDF-Dokument [2.0 MB]
2.1.1 Anthropologie.pdf
PDF-Dokument [1.6 MB]
Druckversion Druckversion | Sitemap
© Hans-Werner Dünnebacke