I N T E R N E T V O R T R Ä G E

Vortragsübersicht ( VHS - Konzept )

Die einzelnen, bisher erschienenen Vorträge sind auf dem VHS - Konzept blau markiert. Die etwas älteren sind im Archiv abrufbar. Das VHS - Konzept dient hauptsächlich der Information welche Vorträge schon erschienen sind, und welche noch erscheinen werden!

Die einzelnen, bisher erschienenen Vorträge, können sowohl hier, unter obiger pdf - Datei, als auch im Archiv abgerufen werden.

02. Mai 2021

2.14.1.3 Staatsbegriff und Menschenrechte

 

Wir leben in einer Welt, in der wir, anhand der ausgestrahlten, offiziellen Nachrichten und Informationen, am Ende nicht mehr so richtig wissen, was stimmt, was nicht stimmt und was ausgegrenzt wurde. Schon allein aus diesem Grunde ist nach wie vor der Kategorische Imperativ Immanuel Kant´s ( 1724 - 1804 ) und seine Aussage:"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit", aktueller als je zuvor. Aber schon weitaus früher, ca. 500 v. Chr., erkannte Siddhartha Gautama - der spätere Buddha - die Intuition als besseren Ratgeber an als anerzogene und zweckbestimmte Meinungen oder Gesetze. Zu lesen in der Vimamsaka Sutta 47, Abschnitt 3 und 4. Ich habe sie einmal als den "Asiatischen Imperativ" betitelt. Und genau aus diesen Entwicklungen heraus brauchen wir Definitionen und Grundlagen, wie sie z. B. für eine moderne Staatsführung wesentlich sind. So auch die Antwort auf die Frage "Was ist ein Staat?" Antwort: Ein Staat wird dann als Staat bezeichnet, wenn er folgende   drei Kriterien erfüllt: 

1. Ein Staatsgebiet

2. Ein Staatsvolk

3. Ein gemeinsames Recht.

In der heutigen Zeit eminent wichtig.

Diese drei Grundbedingungen werden ausführlich dargestellt.

07. April 2021

Datum: 07.04.2021 www.netvent.de

Quelle:

www.netvent.de

 

 

2.15.4 Psychische Schäden durch Corona oder Politik?

 

Von H.-W. Dünnebacke

 

Praktisches Beispiel der von Immanuel Kant in der Aufklärung geforderten Selbstverantwortung:

 

Benutze deinen eigenen Verstand.“

 

Zur Unterstreichung der Verantwortung eines jeden einzelnen Menschen für sein eigenes Leben und das der Gemeinschaft, also des Staates, im Sinne eines menschenwürdigen Miteinanders, füge ich eingangs noch drei Zitate von geschichtlich relevanten und unbestreitbar glaubwürdigen Persönlichkeiten hinzu.

 

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.“

 

                                                                                                                              Johann Wolfgang von Goethe

 

 

Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht um zu sehen, werdet ihr sie brauchen um zu weinen.“

 

                                                                                                                                                                                                  Jean – Paul Sartre

 

 

Die Welt ist nicht gefährlich wegen denen, die Böses tun,

sondern wegen denen, die tatenlos dabei zusehen.“

 

                                                                                                                                            Albert Einstein

 

 

Diesen Beitrag werde ich versuchen so zu gestalten, dass er bei wesentlichen Aussagen im unteren Teil die Quellen angibt, um meine versuchte Objektivität zu untermauern. Mein Bestreben ist, ein wenig mehr Licht in die reale, unerträgliche Welt der uns umgebenden Coronahysterie zu bringen. Jedoch erscheint Licht nur in von Menschen geschaffenen Gebäuden, wenn wir es selbst dort hin bringen. Das gilt für architektonische Erschaffungen, mehr aber noch für gedanklich errichtete Gebäude, denn das können, je nach Weltanschauung oder erfahrener Erziehung, sowohl Bibliotheken als auch Gefängnisse sein. Sei´s drum. In beiden benötigt man Licht, um sie zunächst zu erkennen um dann in ihnen zu wirken.

Ich möchte gerne an das zu bearbeitende Thema mit der möglichst größten Effizienz und der größtmöglich zu erreichenden Glaubwürdigkeit herangehen, nämlich der Kausalität. Ein Verfahren, welches nicht erst in der Aufklärung seine Berechtigung unter Beweis stellte, sondern seine schon in der griechischen Philosophie, zunächst unter Sokrates, damalige Blüte erreichte.

Schon seit einigen Jahren arbeite ich an einer neuen Vortragsserie unter dem Obertitel: „Tugenden und Todsünden“ und da ich hier umfangreich recherchieren und aussagen möchte, wird es sich demgemäß auch um 14 Vorträge handeln. Im Zuge dieser Veröffentlichung und angelehnt an die weiter oben zitierten Persönlichkeiten der Weltgeschichte, muss ich, eben um meine Überzeugungen zu verdeutlichen, vorab schon einmal eine kurze Beilage einer der Todsünden auf den Teller bringen. Welche der sieben Todsünden wird es also, treffenderweise, wohl sein? Richtig – es ist die Trägheit.

 

Zitat:

 

- - - Trägheit. Eine Lähmung von Körper, Geist und Seele, die sich einstellt, wenn der Mensch wie ein Stück Gemüse auf dem Sofa liegt, weil er aufgehört hat, das Geringste zu begehren. Die Acedia ist eine tiefe, zu nichts mehr fähige Melancholie. Der Philosoph Slavoj Zizek nennt sie »die Sünde der Nullstufe«: »nicht die schlichte (anti-)kapitalistische Faulheit, sondern eine in Verzweiflung bestehende ‚Krankheit zum Tode«. Gemeint ist die Resignation angesichts des Sinndefizits der Moderne; dieser großen Leere, die der Träge mit verzweifelt-maßlosem Nichtstun beantwortet.
Die zur chronischen Stumpfheit gesteigerte Langeweile wird von der Psychologie als »Interesselosigkeit« beziehungsweise »Antriebslosigkeit« verniedlicht. Beide gelten als typische Anzeichen für eine der häufigsten seelischen Störung von Erste-Welt-Bewohnern überhaupt: die Depression. Sie ist das Symptom einer Gesellschaft, die ihren Mitgliedern ein Übermaß an Autonomie, Leistung, Fortschritt abverlangt und ihnen gleichzeitig suggeriert, der Sinn des Lebens bestünde im Shoppen. Mit der Trägheit schrumpft das Bruttosozialprodukt. Was wächst und immer weiter anschwillt, ist der existenzielle Überdruss. - - - ( 1 )
Zitatende

 

Spätestens jetzt bin ich mir über die Abkehr einiger Leserinnen und Leser im Klaren. Denn nichts wird mehr geahndet als der Angriff auf die eigene Gewohnheit, niemand wird härter bestraft als der Überbringer der Unglücksbotschaft. Das ich nach jahrelangem Abonnement der Süddeutschen Zeitung, dann aber nach begründeter Abkehr von eben dieser Zeitung, sie noch einmal zitieren werde, hätte ich nicht für möglich gehalten. Aber: um meine versuchte Neutralität zu unterfüttern, hier hat sie recht: ( Mal ehrlich: Sollten Sie aktiver Leser dieser Zeitung sein, habe ich ganz bestimmt, im Anspielung auf das behandelte Umfeld – schon wieder an Punkten verloren – oder)? Wenn nicht – um so besser. Also gut, ich habe leicht reden, denn mein Engagement in dieser Richtung ist auch gleichzeitig mein Hobby. Und nein, es gelingt mir nicht immer so vorzuleben, wie meine Ausführungen es erwarten lassen müssten. Aber ich bemühe mich und es gelingt immer öfter. Was die SZ betrifft, wie man sieht, halte ich sie ja, außer in politischen und finanzpolitischen Veröffentlichungen, für außerordentlich lesenswert. Also: Was schreibt sie?

 

Zitat:

  • - - In der Bibel, im zweiten Buch Samuel, können Sie lesen, wie der spätere König David reagierte, als er vom Tod König Sauls in der Schlacht am Berg Gilboa erfuhr: Er ließ den Berichtenden kurzerhand von einem seiner Männer erschlagen. Die Überbringer schlechter Nachrichten zu töten war generell eine Zeit lang recht beliebt. Entsprechende Berichte finden sich in der griechischen Antike und auch der Aztekenherrscher Montezuma soll, als ihm das Nahen des Spaniers Cortez gemeldet wurde, die Hinrichtung der Boten angeordnet haben.Insofern geht es den Callcenter-Agenten (so lautet, wie man mir erklärte, die offizielle Berufsbezeichnung) vergleichsweise gut, sie werden lediglich angepflaumt. Die Situation ist eine andere, das Prinzip aber das Gleiche: Man schaut in der Wut, wer gerade erreicht werden kann, und erwürgt den. Ihr Beschimpfen ist sachlich betrachtet völlig sinnlos, trotzdem nur allzu verständlich, denn man kann das System als Unverschämtheit ansehen.Jemanden für die eigenen Probleme »Zuständigen« oder den Verursacher erreichen zu wollen ist mehr als legitim. Wenn aber die Agenten im Callcenter keine echten Kompetenzen haben, wird Ihnen Erreichbarkeit nur vorgegaukelt; in Wirklichkeit nimmt man Sie nicht ernst und lässt Sie Ihren Ärger einfach irgendwo abladen, vielleicht sogar in Übersee. Bei jemandem, der zwar im Grunde nichts damit zu tun, das aber freiwillig übernommen hat. Das Unternehmen schottet sich durch menschliche Puffer ab.Wie also sich verhalten? Die Grenze haben Sie schon genannt: die Gürtellinie oder lieber ein bisschen darüber. Sie dürfen sich deutlich ausdrücken, falls Sie das Bedürfnis haben, aber niemand muss sich beleidigen lassen. Wenn Sie hingegen wirklich etwas bewirken wollen, schreiben Sie besser direkt an die Geschäftsleitung. - - - ( 2 ) Zitatende

 

Mit der „Geschäftsleitung“ meint die SZ sicherlich, am Ende der Kausalkette, die Medienbesitzer und die Finanzlenker. Sicherlich nicht die Politikerinnen und Politiker – die Überbringer der Botschaften. Keine Angst, sie sind zwar ( fast immer ) Unglücksboten, sie sollten allerdings nicht veraltet behandelt werden, wenn das System sich als ungerechtfertigt erwiesen hat, sondern sie sollten, unter Beibehaltung von Grundbezügen, schlicht und einfach vergessen werden. Allerdings mit der Auflage, dass ihre Bezüge dann nicht unter der Bezeichnung Hartz IV, sondern unter „Gnadenbrot“ weiter laufen dürfen. Man sieht, ich mag keine Rache, ich liebe den positiven Blick nach vorn. Rache – nein! Verantwortung mit mitmenschlichen, großzügigen Folgen – ja!

Nun aber zum eigentlichen Grund meiner, mich sehr nachdenklich gemachten, Benachrichtigung.

Ich fand diese Nachricht am Mittwoch dem 07.04.2021 um ca. 10:00 Uhr im Teletext des ZDF.  ( 3 )

 

Nun, was zunächst so beiläufig zu überlesen, lediglich als begleitende Information anzusehen wäre, entpuppt sich, bei näherer Betrachtung, als eine wirklich grausige Vorankündigung zum ab jetzt langsam startenden Rehabilitierungs – und Vernebelungskarussell der Verantwortlichen.

Wir erinnern uns:

Vor der Impfung starben fast alle „Coronainfizierten“ an dem Virus. Nicht an altersbedingten Faktoren oder anderen, schweren und vorliegenden Vorerkrankungen.

Nach der Impfung starben die (auch nachweislich am Impfstoff selbst Verstorbenen)

nicht etwa am Impfstoff, sondern an altersbedingten Faktoren oder anderen, schweren und vorliegenden Vorerkrankungen.

Und da sich die Meldungen über Impfschäden, nicht nur bei AstraZeneca sondern auch bei den Präparaten von BionTech/Pfizer, langsam sogar in den Mainstreammedien, immer weiter verbreiten ( man kann an der Realität nicht mehr vorbei ), beginnt der Marathonlauf der Verantwortlichkeit. Und damit sind nicht die real und zeitnahen, aber schon alarmierend genug, aufgetretenen Schäden gemeint, sondern solche Schäden, wie sie schon recht häufig bei der Schweinegrippeimpfung auftauchten und als irreparabel zeigten. ( u.a. Narkolepsie, vor allem bei Kindern ). Eine Erfahrung, die auch Schweden nach der Verimpfung im Jahre 2009 machen musste aber daraus Schlüsse zog, die uns aber in den Mainstreammedien just verschwiegen werden. Außerdem, die älteren Leserinnen und Leser erinnern sich noch an die Conterganaffäre nach 1961 (keine Impfschadensfolge aber eine Arzneischadensfolge ), mit ihren tausenden, schrecklichen Folgen.

Also es geht um Folgeschäden, die erst in frühestens neun Monaten, wie bei Contergan, an sichtbaren, körperlichen Fehlbildungen zu Tage treten. Das aber, und da sind ja die Impfhersteller schon bestens abgesichert, zu keinerlei Verantwortbarmachung führen wird.

 

Zitat:

- - - Covid-19-Impfstoffe: Keine Haftung für Hersteller

APOTHEKE ADHOC, 23.09.2020 17:59 Uhr

 

Keine Haftung im Schadensfall: Die EU hat in ihre Vorverkaufsverträge mit Entwicklern von Covid-19-Impfstoffen Entschädigungsklauseln eingebaut. - - - ( 4 ) Zitatende

Und nun möchte ich gerne mein Kausalitätsprinzip in Anwendung bringen.

Sollte sich herausstellen, dass schon jetzt wissenschaftlich erkennbare und beweisbare psychische Folgeschäden in Erscheinung treten, und zwar in beängstigender Anzahl, so könnte doch obiger Artikel, über eine schon vorgenommene Studie, auf noch viel gravierendere Folgeschäden, und hier hauptsächlich bei Kindern, langsam aufmerksam machen, denn diese Schäden werden sicherlich nicht in den kommenden Wochen oder Monaten bemerkbar werden, sondern erst in den einzelnen Entwicklungsphasen unserer Kinder. Wenn ich besagte Feststellung einer schon jetzt auffälligen, psychischen Störung, wissenschaftlich belegt, auf zu erwartende Kausalitäten übertrage, so ist diese Art der Kausalität ebenfalls wissenschaftlich fundiert.

Jetzt sind doch ganz bestimmt wieder die vernebelnden Ursachenverdrehungen zu erwarten, wie bei den Vergleichszyklen: Vor – und nach der Impfung.

Sie liegen doch schon vorbereitend und wissenschaftlich, angeblich untermauert, vor.

Wird es nicht in einigen Monaten, oder ganz bestimmt in einigen Jahren, nach einer Welle von psychisch erkannten und behandelbaren Angststörungen, Stimmungsschwankungen, Hirnerkrankungen und sonstigen, psychiatrischen Störungen heißen: „ Die Studie in der „The Lancet Psychiatry“ stellte schon im April 2021 als erste eine um 44 % erhöhtes Krankheitsaufkommen fest – und das fast ausschließlich bei Kindern?“ Und dann die Schlussfolgerung: Diese „Störungen“ ( in Wirklichkeit sind es schwere, psychische Erkrankungen mit diversen, schweren und irreparablen Folgen ), treten fast ausschließlich bei Coronainfizierten auf.

Wie gehabt, und in der Informationsvernebelung und wissenschaftlich betriebenen Meinungsformung und Konditionierung wieder einmal eine erfolgreich angewandte „Faktenverwendung.“

Also: Diese psychischen, schwerwiegenden und teilweise irreparablen Erkrankungen sind nicht etwa zurück zu führen auf Ausgrenzungen, Freiheitsberaubungen, Verboten zu Altenheimbesuchen, Spielverbot und Einsperrung von Kindern über Monate bis hin zu Jahren, kein Spielen und Toben mit Freunden in der freien Natur, kein Atmen von unverbrauchter Luft in der Natur sondern Maskenzwang, sogar teilweise im öffentlichen Anlagen und Parks, kein Sport und Spiel im Freien oder Vereinen - die Liste ist noch viel länger. Nein, nein, das alles war nicht die Ursache – die Ursache, wie die Wissenschaft ja mit unzähligen Studien bewiesen hat und noch beweisen wird – es war schlicht und einfach und ausschließlich – das Virus!

Und nun kommt, fast zu erwarten, die Handhabung der Verantwortung. Auch hier werde ich mich bemühen, eine Kausalkette aufzubauen.

 

A ) Verantwortung für physische Schäden – siehe obigen EU – Beschluss und zu erwartende Bestätigung durch den EuGH ( Europäischer Gerichtshof ).

 

B) Bei den zu erwartenden psychischen Schäden werden, wie das so üblich und auch grundgesetzkonform ( noch ) abläuft, die Klagen bei den Landgerichten, dann bei den Oberlandesgerichten, und wer genug Geld, Zeit und Vernetzungspotentiale besitzt, günstigstenfalls beim Bundesverfassungsgericht landen. Wie wir wissen, sind Sammelklagen, wie sie in den USA möglich sind, in Deutschland nicht zulässig.

Den letzten Kausalitätsschluss lasse ich nun bei Ihnen, wenn ich nun aufzeige, wo letztendlich Schadensersatzklagen, Freiheitsentzugsklagen und diverse Grundgesetzverletzungsklagen landen und bearbeitet werden.

 

 

Datum: 07.04.2021 www.netvent.de

Quelle:

https://www.rubikon.news/artikel/in-bedenklicher-verfassung

 

 

Dienstag, 16. März 2021, 17:00 Uhr

In bedenklicher Verfassung

In der Plandemie kann man bei der Verteidigung von Grundrechten auf das oberste deutsche Gericht nicht zählen.

von Markus Gelau


 

Von 880 Verfahren, die 2020 beim Bundesverfassungsgericht eingingen und die sich gegen die mutmaßlich grundgesetzwidrigen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung richteten, gaben die Karlsruher Verfassungsrichter genau 3 — in Worten: drei! — Anträgen statt. Das höchste deutsche Gericht legte vor wenigen Tagen seine Jahresstatistik für 2020 vor. Und die sollte Demokraten, aber auch Menschen, die auf ihre verfassungsmäßigen Grundrechte noch Wert legen, gleichermaßen beunruhigen. Beim Versuch, das Phänomen eines offenbar an den Bürgerrechten uninteressierten Bundesverfassungsgerichts zu erklären, stößt man immer wieder auf einen Namen: Stephan Harbarth. Der ist ein im wahrsten Sinne des Wortes parteiischer Richter.

Schon mal von Stephan Harbarth gehört? Harbarth war Bundestagsabgeordneter der CDU. Als solcher also ein im wahrsten Sinne des Wortes „parteiischer“ Bürger. Seit Frühjahr 2020 ist Harbarth Chef des Bundesverfassungsgerichts und damit oberster Richter der Bundesrepublik Deutschland. Also seit dem Inkrafttreten der — zumindest verfassungsrechtlich fragwürdigen — Corona-Maßnahmen der deutschen Regierung.

Den Posten bekam er nicht zufällig. Selbst der deutsche Mainstream bezeichnete Harbarth frei raus als „Merkels Mann für Karlsruhe“. Angela Merkel machte sich persönlich dafür stark, das völlig unabhängige und objektive „Pöstchen“ in Karlsruhe an einen Vasallen zu vergeben. Merkels Mann war nämlich nicht irgendwer, sondern stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU im Bundestag. So viel zum Thema Gewaltentrennung, Kids!

Stephan Harbarth saß zuvor noch als CDUler im Bundestag, kommt aus Schriesheim, also Heidelberg, ist Honorarprofessor an der Uni Heidelberg und: Stephan Harbarth demonstriert uns allen ganz wunderbar, was in diesem Land faulig riecht.

Harbarth verdiente — während er den CDU-Volksvertreter im Bundestag gab — neben seinen horrenden Diäten Nebeneinkünfte in der Stufe 10. Wozu auch immer ein Bundestagsabgeordneter mit Bezügen in Höhe von 10.000 Euro monatlich plus Spesen Nebeneinkünfte benötigt — oder vielmehr wann auch immer er diese erwirtschaftet. Denn in meiner bescheidenen Gedankenwelt ist Bundestagsabgeordneter ja eigentlich ein Fulltimejob. Und deswegen wird dieser auch bestens bezahlt: um in der Gänze seiner Arbeitszeit als Volksvertreter genau das zu tun, nämlich das Volk zu vertreten.

Wer also 8, 9, 10 Stunden am Tag gut bezahlter Parlamentarier ist — der macht noch mal was genau, um Millionen nebenher zu verdienen? Nachtschichten? Es soll ja Leute geben, die genau deswegen diese „Nebeneinkünfte“ eher als Schmiergeld und Korruption betiteln würden. Ich lasse das im Interesse der ohnehin gefährdeten fortlaufenden Existenz meiner Facebookpage mal offen.

Nun werden besagte Nebeneinkünfte von „Volksvertretern“ in Stufen eingeteilt. Ihr ratet richtig: Die erwähnte „Stufe 10“ ist die höchste Nebenverdienststufe von Abgeordneten, die alle Nebeneinkünfte über eine Viertelmillion Euro beinhaltet. Die Welt schätzte schon im Jahr 2015 die Nebeneinkünfte von Harbarth auf über 650.000 Euro jährlich, zuzüglich 120.000 Euro Diäten selbstverständlich. Die Aussage von „Nebeneinkünfte Stufe 10“ ist quasi alles, was astronomisch und nicht mehr zählbar ist.

Stephan Harbarth hat also während seiner Zeit als gewählter Bundestagsabgeordneter durchaus Millionen nebenher erwirtschaftet. Womit? Nun, ein Beispiel: Seit 2000 ist Harbarth als wirtschaftsrechtlich beratender Anwalt in Mannheim tätig. Von 2006 bis 2008 war er Partner der internationalen Anwaltssozietät Shearman & Sterling. Ab Mai 2008 wurde er Vorstandsmitglied der Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, kurz SZA. Harbarth war in seiner Funktion als Mitglied des Bundestagsausschusses für Recht und Verbraucherschutz an der offenen Aufarbeitung des VW-Dieselabgasskandals beteiligt. Gleichzeitig beauftragte niemand Geringeres als die Volkswagen AG seine Firma, also die genannte SZA, den VW-Konzern im Abgasskandal zu unterstützen.

Das kam aber erst später raus: Da hatte Harbarth im Bundestag schon für die Absetzung des Tagesordnungspunkts „VW“ gestimmt. Übrigens ohne den Ausschuss darüber zu informieren, dass seine eigene Firma von VW bezahlt wird. Das hatte er sicher schlicht vergessen.

Als CDU-Bundestagsabgeordneter und Multimillionär beschloss Harbarth die unsozialen Hartz-IV-Gesetze mit und war einer ihrer glühendsten Verfechter.

Noch im Sommer 2018 stimmte er im Bundestag für härteste Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger, die Ärmsten der Armen. Ein Millionär machte sich dafür stark, Menschen, die mit wenigen hundert Euro auskommen müssen, noch härter zu drangsalieren.

Im November 2018 wurde Harbarth dann — ohne jegliche Erfahrung als Richter — zum allerhöchsten deutschen Gericht berufen: Der CDUler Stephan Harbarth wurde von der deutschen CDU-Spitze zum Richter des Bundesverfassungsgerichts gemacht. Und nicht nur das: Der gute Mann wurde umgehend auch Vizepräsident des höchsten deutschen Gerichts. Das hat nicht nur „Geschmäckle“, das stinkt zum Himmel.

In dieser neuen Position entschied Stephan Harbarth wenig später darüber, ob die von ihm mit verabschiedeten (!) Hartz-IV-Sanktionen mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar sind. Oh ...

Und, liebe Bildungsbürger, die ihr die Parteizugehörigkeit von Verfassungsrichtern nicht für Befangenheit haltet und nach diesem Artikel naturgemäß auf den „Übertreib doch nicht, alter Verschwörungstheoretiker“-Zug springt — es geht auch wissenschaftlich für euch:

Ein Forscherteam der Universität Mannheim, bestehend aus Politikwissenschaftlern, untersuchte bereits, bevor Harbarth auf seinen Richterstuhl gesetzt wurde, die Befangenheit der Bundesverfassungsrichter. Sie nahmen alle Entscheidungen unter die Lupe und prüften, ob die beteiligten Richter im Sinne der Parteien entschieden, von denen sie nominiert worden waren. Die Forscher analysierten die Entscheidungen aus über 10 Jahren Bundesverfassungsgericht (bis 2018). Das Ergebnis ist ernüchternd, aber logisch: Parteinähe spielt bei den Entscheidungen der Richter — die formal unabhängig agieren sollten — eine essenzielle Rolle.

Reicht noch nicht? Aufgepasst:

Schilling, Zutt & Anschütz— Harbarths letzte Berufsstation — hatte im Jahr 2000 mit Shearman & Sterling fusioniert und für die US-Kanzlei der großen Bosse sozusagen die deutsche Filiale gebildet. Im Mai 2008 machten sich die ehemaligen SZA-Partner wieder unter ihrem alten Kanzleinamen SZA selbstständig — Stephan Harbarth war mittlerweile Partner. Ein Partner ist die höchste erreichbare Stufe einer Anwaltskanzlei, gleichbedeutend mit Geschäftsführer. Spannend ist daran vor allem, dass bei Sherman & Sterling von 1999 bis 2004 auch Hanno Berger arbeitete. Berger gilt als der Erfinder der Cum-Ex-Geschäfte, mit denen der Staat — also wir — um Milliarden betrogen wurde. Gegen Berger wird strafrechtlich ermittelt.

Mit „Cum-Ex“ ergaunerten Superreiche aus ganz Europa Milliarden Euro Steuergeld. Sie betrogen damit uns alle: das Bildungssystem, das Gesundheitssystem, den Umweltschutz, die Forschung, das Sozialsystem und somit hungernde Kinder, Pfandflaschen sammelnde Rentner, alleinerziehende Mütter. Die verbrecherischen Cum-Ex-Geschäfte wurden in Stefan Harbarths Kanzlei möglich gemacht und zur juristischen Reife gebracht.

Seit Beginn der Coronakrise ist der ehemalige CDU-Abgeordnete Stefan Harbarth oberster Richter unseres Landes und entscheidet seitdem in letzter Instanz über die Verfassungsmäßigkeit der von der CDU-Regierung verkündeten Corona-Maßnahmen.

Und für all jene, die aufgrund des Totalausfalls der obersten verfassungsschützenden Institution unter Habarth immer mal wieder gedanklich mit dem berühmt-berüchtigten Artikel 20 Absatz 4 spielen, der da heißt

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“,

hat der oberste deutsche Richter selbstredend die adäquate Antwort parat. Das Grundgesetz räume ein Recht auf Widerstand dann ein, wenn versucht werde, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beseitigen und andere Abhilfe nicht möglich wäre, sagte Harbarth im Februar 2021. „Dass dies heute der Fall sein soll, lässt sich nicht ernstlich vertreten.“

 

Keine weiteren Fragen, Euer Ehren!

 

Markus Gelau ist Privatgelehrter und Autor mit Fokus auf Politik und Geschichte — aber auch Künstler, Musiker, Labelmacher, Veranstalter und Grafiker. Hauptberuflich arbeitet er als Kommunikationsprofi in eigener Marketing- und Kommunikationsagentur. Als solcher hat er in fast 20 Jahren nicht nur unzählige Unternehmen, Medien und Figuren des öffentlichen Lebens beraten, etliche Marken geschaffen und deren Außenwahrnehmung geprägt, sondern war auch außerparlamentarischer Mitarbeiter des Bundestages. Als Ghost Writer und Berater ist er für Persönlichkeiten und unterstützenswerte Charaktere in Politik, Kultur und Gesellschaft tätig. Die Summe seiner Tätigkeiten und seine Expertise garantieren, dass der Mann ziemlich genau weiß, wie und wo der massenpsychologische Propaganda-Hase läuft.

 

Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

Kommentar netvent.de:

Zur weiteren Information: Das Bundesverfassungsgericht besteht aus zwei Senaten. Präsident und gleichzeitig Vorsitzender des 1. Senats ist, wie oben angegeben, Prof. Dr. Stephan Harbarth. Der 1. Senat behandelt ausschließlich Klagen und Aktionen die das reine Grundgesetz betreffen – also Verfassungsklagen. Der 2. Senat behandelt ausschließlich die Auswirkungen des Grundgesetzes auf alle anderen Gesetze der Bundesrepublik Deutschland. Im 2. Senat sitzt, man glaubt es kaum, Peter Müller.

1990 – 2011 Mitglied des Saarländischen Landtages – Parlamentarischer Geschäftsführer und Fraktionsvorsitzender der CDU.

1999 – 2011 CDU – Ministerpräsident des Saarlandes.

Seit Dez. 2011 Richter am Bundesverfassungsgericht.

Na, wenn wir jetzt, und zwar in der Kausalkette für den Normalbürger am Ende seiner Einspruchsmöglichkeiten, nicht in guten Händen sind? Ist es, unter diesen Kenntnissen, nicht leicht vorstellbar, dass die Verantwortlichen in der Pharmaindustrie, der Finanzindustrie, in den Medien und vor allen Dingen die Boten und Vollstrecker dieser Institutionen, nämlich Politikerinnen und Politiker ganz, ganz sicher sein können, dass sie, in letzter Instanz, auch niemals zur Verantwortung gezogen werden – egal welche Gesetzwidrigkeiten sie beschließen?

 

 

Quellenverzeichnis

 

 

( 1 ) https://www.hoheluft-magazin.de/2021/03/mehr-noch-mehr-alles/

 

( 2 ) https://sz-magazin.sueddeutsche.de/die-gewissensfrage/die-gewissensfrage-73178

 

( 3 ) https://teletext.zdf.de/teletext/zdf/mobil.html

 

( 4 ) https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/covid-19-impfstoffe-keine-haftung-fuer-hersteller/

 

 

30. März 2021

2.4.4 Der Islam - eine Einführung

Im Rahmen meiner Vortragsreihe „Fremde Kulturen und Religionen“ hier nun mein  Vortrag unter dem Titel: „Der Islam und seine Entwicklungsgeschichte bis zur Gegenwart.“ Sie bekommen einen Einblick in die Geschichte des Islam, in die verschiedenen Strömungen, Inhalte des Glaubens, religiösen Feiertage und Rituale. Kulturelle Entwicklungen in Medizin, Astronomie usw., die ursprünglich auf die Lehre des Islam zurückzuführen sind, kommen ebenso zur Sprache wie aktuelle Themen ( Stellung der Frau im Islam, Tragen des Kopftuchs, Glaubenskrieg usw.). Es existieren viele Halbwahrheiten und Vorurteile zu den Inhalten des islamischen Glaubens. Nutzen Sie diese Veranstaltung zur Erweiterung Ihres Wissens und zum besseren Verständnis einer anderen Kultur und Religion.

2.4.4 Der Islam.pdf
PDF-Dokument [3.2 MB]

26. März 2021

Datum: 26.03.2021 www.netvent.de

Quelle:

www.netvent.de

 

 

Wegen der Länge dieses Beitrages werde ich ihn heute unter der Rubrik: „Vorträge“ veröffentlichen. Davon unberührt stelle ich am Wochenende einen weiteren Vortrag ins Netz unter dem Titel:

2.4.4 Der Islam – eine Einführung.

Der Brisanz der aktuellen Demokratieverfassung schulde und veröffentliche ich heute, ebenfalls zum Thema „Coronapandemie“ passend, einen Beitrag unter „Politik“ und „Berichte“ zu den Themen Inzidenz und Sterblichkeit. Bitte anschauen und versuchen meine hoffentliche Objektivität zu überprüfen. Und immer daran denken: „Demokratie ist die schwierigste, aufwendigste und arbeitsintensivste aller Regierungsformen“

 

Beitrag: 2.15.3

 

Entschuldigung !

 

Gestern sprach ich mit einem sehr guten Bekannten, er ist Kunsthändler von Beruf.

Ich fragte ihn nach seiner Meinung über die Zurücknahme der „Ostermaßnahmen“ und die Entschuldigung unserer Bundeskanzlerin zu diesem ganzen Debakel.

Dirk antwortete mir sinngemäß: Nun, Hans – Werner, erst einmal wollen wir festhalten, dass die dort gefassten, weiteren Freiheitsbeschränkungen und andere. grundgesetzwidrige Maßnahmen, durch eine Gruppe gefasst wurde ( Ministerpräsidenten und Bundeskanzlerin ) , welche im Grundgesetz so nicht vorgesehen ist, geschweige denn, ohne Einbindung des Bundestages, derartige Maßnahmen überhaupt beschließen zu dürfen. Jetzt kommt der zweite, extrem nachdenkenswerte und sprachlos machende Akt hinzu. Ohne Absprache mit den Ministerpräsidenten stellt sie sich am nächsten morgen vor die Presse, und entschuldigt sich mit den folgenden, einleitenden Worten:

 

"Ich habe mich zu diesem kurzen Pressetermin entschlossen, weil ich heute Vormittag entschieden habe, die notwendigen Verordnungen für die am Montag vereinbarte zusätzliche Osterruhe, also die Ruhetage am Gründonnerstag und Karsamstag, nicht auf den Weg zu bringen, sondern sie zu stoppen.“ - - - Zitat Ende.

 https://www.sueddeutsche.de/politik/merkel-entschuldigung-osterruhe-wortlaut-1.5245458

Ja, Sie hat sich entschlossen! Nachdem die langsam nervige Angewohnheit der „Nachtgespräche“ ( und damit nach Mitgefühl und Anerkennung heischende Gewohnheit ) um 3:00 Uhr morgens beendet war, und der Beschluss der wohl aller teilnehmenden Ministerpräsidenten und eben der Kanzlerin, verkündet war, widerruft sie jetzt mit einer alleinigen Entscheidung. Welch heroische Tat! Zusammenfassung des Kasperletheaters: Eine nicht zuständige Gruppe erlässt hoheitliche, gesetzwidrige Verordnungen, die dann, nach nur wenigen Stunden, dieses mal ohne Absprache mit dem Beschluss fassendem Gremium, im Alleingang und also konform diktatorischen Prinzipien, rückgängig gemacht werden.

Von dieser Schnelligkeit träumen afrikanische Diktatoren.

Als dramatischen Höhepunkt kam dazu eine nachträgliche, nur noch lächerlich und kindisch, gar unterwürfige Entschuldigungsorgie der einzelnen Ministerpräsidenten. Obwohl sie ja die zusätzlichen, österlichen Freiheitsberaubungen zwar ausdrücklich mit beschlossen hatten, am Widerruf jedoch, wie nachzulesen, nicht beteiligt waren. Mal so, mal so – geht so Demokratie und zwar bei derartig gravierenden Maßnahmen, innerhalb weniger Stunden? Natürlich ganz davon abgesehen, dass die Ausrufung einer Pandemie schon länger, unterstützt von zwischendurch der Mehrzahl kompetenter Wissenschaftler, Organisationen und nichtabhängiger Politiker weltweit, als großer Fehler und als kriminell eingestuft wird. Wissen kann man das selbstverständlich nur, wenn nicht nur die Mainstreammedien in Deutschland, sondern auch und speziell ausländische Medien und andere Internetplattformen zur Meinungsbildung herangezogen werden.

Nun, sagt mir Dirk weiter, gibt es zwei Möglichkeiten. 1. Sie, also die Kanzlerin, und die ganze beteiligte Truppe ist tatsächlich so verrannt und ahnungslos, ja, schon kindlich naiv zu nennen, dass sie auch das gesamte Problem, und dem Umgang damit, nicht erkannt haben – dann ist die ganze Truppe, ja das ganze System sofort abzulösen – zumindest bei der nächsten Wahl. ( Obwohl die Alternativen auch nicht beruhigender aussehen. Deswegen ja auch meine Anspielung auf das System ). Oder 2. Die Meinung vieler bedeutender Politiker und anderer, wichtiger Persönlichkeiten ( Benjamin Disraeli, Winston Churchill, Franklin D. Roosevelt, John Swinton, ja auch Jean Claude Junker ( obwohl bei Juncker – ach lassen wir das! ) stimmt tatsächlich, die da lautet: „In der großen Politik geschieht nichts rein zufällig. Alles was geschieht, wurde genau so schon lange vorher geplant.“ Passend dazu könnte auch die Erkenntnis hinzugefügt werden, dass, wenn Wahlen etwas änderten, sie sofort abgeschafft würden. Vielleicht noch ergänzend dazu die Worte von Horst Seehofer: „Wer gewählt wurde, hat nichts zu entscheiden und wer entscheidet wurde nicht gewählt.“ ( Alle Angaben sind im Internet zugänglich ). Dann allerdings, wenn Punkt 2 zutrifft, wird es sehr bedenklich. Denn dann gehört das ganze Coronatheater zu einer weitaus höheren Inszenierung. Und die von zwischendurch überwältigend vielen, angesehenen, international geachteten Wissenschaftlern aus Medizin, Epidemiologen etc., Juristen, Biologen usw ( darunter Nobelpreisträger ) und sogar vielen, moralisch agierenden Politikern, im Tagestakt gemachten Aussagen entsprechen der Wahrheit, dass, was wir alle schon sehr lange vermuten: Das hier etwas ganz gewaltig nicht stimmt!

 

Damit du diese Vorgehensweise und was dahinter steckt, verstehst, lieber Hans – Werner, so Dirk, gebe ich dir ein Beispiel aus meiner Berufsstrategie. Wenn ich einen Kunstgegenstand verkaufen möchte und, inklusive eines guten Gewinns 50 000 Euro erhalten möchte, so biete ich ihn für 90 000 Euro einem Interessenten an. Nach einem eingefleischten und gesichtswahrendem Feilschen, einigen wir uns auf 80 000 Euro. Am anderen Tag ruft mich der Käufer empört an, und sagt mir, dass er verlässlich wisse, dass das Kunstwerk tatsächlich nur einen Wert von 60 000 Euro habe. Nun entschuldige ich mich bei ihm, verspreche ihm 10 000 Euro rück zu erstatten weil wir uns so lange kennen und schätzen und in Zukunft doch Freunde bleiben wollen. Dankend und unter Anerkennung meiner Entschuldigung in Zusammenhang mit meiner Rückzahlung, beteuert er weitere Freundschaft und zollt mir, auf Grund meiner Ehrlichkeit und dem Eingeständnis meines Fehlers, seine Hochachtung und weitere Verbundenheit.

So, mit 50 000 Euro hatte ich schon einen satten Gewinn. Die zusätzlich verbleibenden 20 000 Euro ( 80 000 minus 10 000 Euro = 70 000 Euro ) kannst du gleichsetzen mit den nun weiter bestehenden und noch weiter verschärfenden Maßnahmen im Zuge des Coronatheaters, die nun gar nicht mehr wahrgenommen und klaglos akzeptiert werden – denn ich habe mich ja als anständig geoutet!

Fazit: Was steckt wirklich dahinter, was will man ( Finanzwirtschaft, Pharmaindustrie, Medienkonzerne und zuletzt Politiker )?

 

1.   Ende des Föderalismus in Deutschland?

2.   Danach der nächste Schritt zu einer Weltregierung egal wer oder was das sein sollte?

      Kapitalbesitz spielt da gewiss eine herausragende Rolle.

3.   Eklatante Erhöhung der Staatsverschuldung damit nicht mehr zu erstattende

      Schulden nebst Zinsen an Finanzkonzerne ( BlackRock z. B. )

4.   Danach Verkauf staatlicher Hoheitsaufgaben ( Staatshaushalt, Landesbanken,

      Bildungseinrichtungen, Gesundheitswesen, Häfen, Flughäfen, Autobahnen etc. - man

      denke u.a. an Griechenland: Griechenland existiert nur noch als Name für ein

      bestimmtes, umgrenztes Gebiet und in historischen Atlanten ).

5.  Totale Bürgerkontrolle durch Impfpass ( später Körperchip ), Personenkennziffer als

      alleinige und zugriffsfähige Identifizierung wie die Rentennummer?

6.   Jährlich wiederkehrender Impfzwang und damit Totalkontrolle über unseren Körper,

      verbunden mit kontinuierlichen und konstanten, ziemlich hohen Garantieeinnahmen?

7.   Wesentlich ist hier aber die Steuerung und mögliche Genmanipulation unseres

      Körpers und auch des dazu gehörigen Geistes – das wissen wir doch – oder?

8.   Dazu Masken – und Testzwang bei allen noch kommenden Pandemien? Aktuelle

      Zahlen und Forderungen bei Testungen: Im Schnitt pro Test etwa 20 Euro. Geforderte

      Testanzahl pro Person = 3 x pro Woche. Da auch Kleinkinder geimpft werden heißt die

      Rechnung: 82 Millionen Bürger x 156 Tests pro Jahr x 20 Euro pro Test ergibt:

255,84 Milliarden Euro – und das pro Jahr.

      Dagegen erscheinen die Maskenkorruptionen einiger Bundestagsabgeordneter in

      mehrfacher Millionenhöhe ähnlich Peanuts, wie der ehemalige Deutsche Bankchef

      Breuer es einmal ausdrückte.

      Da diese Zahl fast dem gesamten Bundesetat der BRD von 2021 entspricht, erscheint

      sie völlig unglaubwürdig. Aber recherchieren Sie selbst: Zunächst nehmen wir einmal

      eine geforderte Impfquote, von allen Parteien, von 70 % an, das bezieht sich

      tatsächlich auf „alle“ Bürger, also auf 82 Millionen. Ergibt: 57,4 Millionen. Daraus

      ergibt sich dann eine Endsumme von:

175,64 Milliarden Euro.

      3 x pro Woche testen wird von Virologen und vielen Politikern als Minimum

      betrachtet. Die Durchschnittskosten von 20 Euro sind als Mittelwert noch als gering

      anzusehen.

      Diese Daten können mühelos gegoogelt werden. Danach spricht nur noch die

      Mathematik!

      Der Vollständigkeit geschuldet erwähne ich noch eine dritte Kalkulation. Sie ergibt sich

      aus den Aussagen von Karl Lauterbach in der Sendung: Maybrit Illner, vom

      25.03.2021. Hier verweist Karl Lauterbach auf eine Minimaltestung von 80 Millionen

      Tests pro Woche in der BRD.

      Neue Rechnung:

      80 Millionen pro Woche x 52 Wochen x 20 Euro =

83,2 Milliarden Euro

      Es stehen sich jetzt also Kostenschätzungen in einem Minimal – und einem

      Maximalbereich gegenüber, zustande gekommen aus der Festlegung unterschiedlicher

      Parameter wie z.B. ( Prozentzahlen bezogen auf die Gesamtbevölkerung oder auf einen

      definierten Teil davon, Testanzahl pro Woche oder Gesamtfestlegung, multipliziert mit

      der Minimalkostenannahme von nur 20 Euro pro Test ). Wichtig dabei ist jedoch, dass

      die Mindestannahme von 83,2 Milliarden Euro pro Jahr, und das, wie schon erwähnt,

      auf Jahre hin festgelegt, nur einen Teil der Gesamtpandemiekosten ausmacht. Und

      dieser gigantische Gesamtbetrag wird durch erneute Schuldenaufnahme bei

      Zentralbanken und Hedgefonds aufgenommen, der auf Heller und Pfennig, plus

      enormer Zinszahlungen, zurückerstattet werden muss. Und da das nicht möglich ist:

      Ausverkauf und Privatisierung der BRD – Griechenland lässt grüßen!

9.   Hier dürfen wir natürlich nicht die nun geplante, jährlich sich wiederholende Impfung

      außer Acht lassen, oder glaubt irgend jemand tatsächlich, das dieser Elfmeter von der

      Pharmaindustrie und der sie beherrschenden Finanzoligarchie, nicht genutzt wird?

      Vor allem, wenn doch klar ist, dass genau dieses von vornherein geplant war. Nehmen

      wir hier nur die Zahlen unter Punkt 8, also 57,4 Millionen zu Impfende mal zwei

      Impfungen mit niedrig angesetzten Kosten von 30 Euro pro Impfung, so kommen wir

      auf eine jährlich anfallende Kostenschätzung von:

      57,4 Millionen x 2 Impfungen pro Jahr x 30 Euro =

3,44 Milliarden Euro

      und das kalkulatorisch planbar, jährlich, bis zum Sanktnimmerleinstag. Denn das

      Coronavirus wird und kann nie wieder verschwinden, ganz davon abgesehen, dass es

      immer schon da war – halt nur, bisher, ohne Medienbegleitung.

10. Wenn jetzt noch, die von Bill Gates selbst geforderte Minimierung der

      Weltbevölkerung auf maximal 500 Millionen Menschen ( auch das kann mühelos

       gegoogelt werden ) zur Sprache kommt, sind alle diese Maßnahmen auf einmal, die

       Erkennbarkeit des Endziels betreffend, auch für den relativ unkritischen Betrachter,

       sehr leicht erkenn – und durchschaubar.

11.  Glauben wir tatsächlich, dass die Maskenpflicht, als bewährte, äußere Erscheinung

       der ( noch ) mehrheitlich akzeptierten Unterwerfungssymbolik vor dem Sommer 2022

       aufgehoben wird? Um dann, nach kurzfristiger Aufhebung, mit neuen Inzidenzwerten

       des nächsten Virus, wahrscheinlich die achtzehnte Mutation des Coronavirus, wieder

       veranlasst zu werden.

12. Einen sehr wesentlichen Faktor dürfen wir auf gar keinen Fall aus den Augen

      verlieren. Ich gehe davon aus, dass die nun langsam zur Gewohnheit gewordene

      digitale Unterrichtung in den Schulen, speziell aber an den Universitäten, nicht

      zurückgefahren wird. Dieses Instrument der effizientesten Meinungskontrolle, was die

      Erziehung, oder besser die Konditionierung, der zukünftigen „Eliten“ angeht, wird

      nur ein Tölpel, im Sinne eines Überwachungsstaates, wieder aus der Hand geben es sei

      denn, seine/ihre sofortige Entlassung und sein/ihr gesellschaftlicher Abstieg ist Ihm/Ihr

      wurscht. Ein Tipp an Eltern: Schauen Sie doch einmal in die Schulbücher ihrer

      Kinder, schon der Grundschulklassen, und halten kurz inne, um nachzudenken und

      intuitiv zu urteilen, zu welchen Aspekten auch immer!

13. Zum Schluss möchte ich noch auf eine der angeblich wichtigsten Maßnahmen

      verweisen, die von der Regierung erlassen wurde. Das Abstandsgebot. In diesem

      Zusammenhang verweise ich ausdrücklich auf die, sich in Jahrtausenden bewährte,

      natürliche Abwehrreaktion und natürliche Abstandsgewohnheit der vernunftbegabten

      Lebewesen der Gattung Mensch. Wir gehen hier irrtümlich von den uns vorgeführten

      Maskenbildern der Menschen in Japan und China aus, dass sie der Virenbekämpfung

      dienen. Das ist absichtlich falsch dargestellt. Es handelt sich hier, zumindest bis Anfang

      2020, um den persönlich angewandten Schutz vor Luftverschmutzung, vor allem in

      den Ballungszentren. Wenn ein Mensch, egal in welchen Land, sich in Grippezeiten

      meint mit einer Maske schützen zu müssen, dann soll er das auch tun. Nichts dagegen

      einzuwenden. Das erlaubt aber nicht eine Maskenpflicht für alle, zusätzlich zum

      Abstandsgebot. Wie widersinnig dieses Abstandsgebot ist, nein, es handelt sich in

      Wirklichkeit um ein Abstandsgesetz, denn bei Nichteinhaltung wird es ja sanktioniert,

      zeige ich noch einmal am folgenden Beitrag, den ich schon am 28.11.2020 unter der

      Nummer 123 und dem Titel: „Die Absurdität der Coronamaßnahmen“ veröffentlichte.

      Aus Gründen der aktuellen Wesentlichkeit werde ich diesen Beitrag noch einmal, in

      voller Länge und begleitet von einem aktuellen Bild, hier darstellen.

                     Aktuelles Bild ( 2021 ) aus jeder Großstadt zu Ballungszeiten.

 

 

Datum: 28.11.2020 www.netvent.de

Quelle:

www.netvent.de

 

 

Beitrag 123:

Die Absurdität der Coronamaßnahmen


 

Am 27.11.2020 fuhr ich mit dem Linienbus 187 in München von der Moselstrasse zur Richard - Strauss- Straße, eine Strecke die ich mehrmals wöchentlich fahre. Nur dieses mal mit der Absicht, die tags zuvor von unserer Regierung ( Kanzlerin und Ministerpräsidenten, eine übrigens, bzgl. Beschlusskompetenz laut GG, nicht vorgesehene Instanz ), gefassten Beschlüsse zu hinterfragen bzw. auf ihre Plausibilität und Sinnhaftigkeit zu überprüfen.

Nun, ich beginne zunächst mit nachprüfbaren Daten der Münchner Stadtverwaltung und der Verkehrsbetriebe, um sie dann mit den Maßnahmen der Regierung in Relation zu setzen.

Bus: Sitzplätze = 29

Stehplätze = 65 Gesamt = 94 Fahrgastplätze.

Das Verkehrsaufkommen im Jahre 2018 lag in München bei 722 Millionen Fahrgästen. Das waren pro Tag = 1,978 Millionen Personenbeförderungen.

Der Bus hat eine Fahrgastnutzfläche von 9 Metern mal 2 Metern = 18 m².

Sind alle Plätze belegt, so ergibt das einen Wert von 5,22 – also 5 Fahrgäste pro m².

Ich gehe davon aus, dass sowohl in den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch in den Geschäften die gesetzlich verordnete Maskenpflicht eingehalten wird, so dass die zu betrachtenden Situationen vergleichbar sind.

Ich kam also jetzt, nach 8 – minütiger Fahrzeit ( generell gelten 20 Minuten durchschnittliche Verweildauer pro Fahrt ), zu den Geschäften ALDI, EDEKA und Bank – eben der übliche Weg.

Hier muss ich nun, ab dem 01.12.2020, eine gesetzlich angeordnete und von den Einzelgeschäften kontinuierlich überwachte Ballungsquote von einer Person pro 20 m² einhalten.

Nun übertrug und verglich ich diese Werte auf die reale Zusammenballung aus dem soeben verlassenen Bus.

Ich komme nun auf eine, zumindest in den öffentlichen Verkehrsmitteln erlaubte und reale Ballungsquote, von genau 100 Personen pro 20 m².

Das heißt, in Anbetracht der Infektionsgefahr, trotz aufgesetzter Maske, die ja bei der Verabschiedung von Gesetzesmaßnahmen realistisch angenommen wird, ( Anderes ergäbe absolut keinen Sinn ) und im Abstandsgebot berücksichtigt ist ( mind. 1,5 m ), dass in den öffentlichen Verkehrsmitteln eine einhundertfache, oder anders mathematisch ausgedrückt, eine Übertretung von 10 000 % (in Worten: zehntausend) von der Politik stillschweigend und kommentarlos, akzeptiert wird.

Gehen wir einmal davon aus, dass pro Tag nur 50 % der Fahrten ( Stoßzeiten ) voll ausgelastet sind, da ja Wochenend - und Nachtfahrten die Quote entlasten, so einigen wir uns doch ganz einfach auf diesen Wert von 50 % , also auf 1 Million Fahrgästen in München pro Tag, die aus dem BUS / U – Bahn / Tram aussteigen um u.a. einkaufen zu gehen.

Anzumerken sei noch, dass in Schulbussen, zu Stoßzeiten, die Belegungsquote noch höher liegt und man mag es kaum glauben – die Kinder gehen nach dem Schulunterricht doch tatsächlich nach Hause! Und hier findet ja nun einmal ein weiterer, potenzierter, also nochmals millionenfacher Kontakt, und dieses mal ganz ohne Maske und direkt, zwischen Personen statt ( Eltern, Geschwister, Freunde etc. )die aus unterschiedlichen anderen Verkehrsmitteln ebenfalls nach Hause kommen. Und nun weiß keine einzige Person ob ihr aktuelles Gegenüber nicht doch „infiziert“ ist. Noch einmal: Das, was die Zahlen betrifft, tag – täglich nur in München!

Ich finde, wir können uns jetzt, unter Berücksichtigung o.e. Fakten, getrost und guten Gewissens, jegliche Suche nach „Superspreadern“ oder auch nur „Spreadern“, ersparen. Etwa: Kitas, Schulen, Uni´s, Altenheime, Gaststätten, Hotels, Kinos, Theater etc. - sie verschwinden vollkommen, da zahlenmäßig bedeutungslos, hinter obig erwähnten „Infektionsquellen.“

Ich hoffe, dass nun kein Politiker an die Verschrottung der öffentlichen Verkehrsmittel denkt, vor allem, da wirklich effektive Schutzmaßnahmen bei besonders gefährdeten Gruppen, schon längst erarbeitet wurden!

Ich stelle zum Schluss meiner Betrachtungen und meiner Auswertung an jeden mündigen Bürger nur eine einzige Frage:

„Wo liegt in diesen Gesetzen, und in der gesamten Coronagesetzgebung – die nicht nur nebenbei auch noch grundgesetzwidrig sind, Plausibilität, Sinnhaftigkeit, Nachvollziehbarkeit und Gesetzestreue?“


 

Oder: Was steckt wirklich dahinter?

Kommentar netvent.de:

Der Kommentar zu meinem eigenen Beitrag mag kurios erscheinen, wird aber verständlich, wenn ich versuche, diese ungeheuerlichen Vorstellungen zu verstehen und sie auf ihre Plausibilität hin zu diskutieren. Das Resultat ist verblüffend einfach:

 

Ja, wir werden zu Viele!

 

Wenn das Wachstum so weitergeht, haben wir 2050 die Grenze von 12 Milliarden Menschen erreicht und hier liegt, auch die wissenschaftlich begründete und nachvollziehbare maximale Ernährungsmöglichkeit. ( Hier variieren selbstverständlich die wissenschaftlichen Studien ). Kritiker könnten jetzt einwenden: Also 20 Milliarden sind ernährbar oder gar 30 – wir sehen jedoch: Einmal ist Schluss. Streng religiös denkende Menschen, das sind bei diesen Problemstellungen ganz bestimmt die aus

christlichen Religionen, mögen mich nun angreifen. Nun gut, dann aber bitte mit einer anderen Lösungsmöglichkeit oder sie nehmen Ernährungskriege mit mehreren Milliarden Toten in Kauf. Wäre das christlicher? Bleibt die Frage: Ginge es auch

anders? Antwort: Ja, China hat es vorgemacht mit einer Ein – Kind – Politik. Wäre das verzinste Kreditsystem nicht die aktive Weltreligion, hätte das sehr wahrscheinlich auch in China noch viel besser geklappt.

Umdenken steht also im Mittelpunkt.

Und jetzt halten Sie sich fest. Wir müssen wieder zu Christen ( Menschen ) mit Nächstenliebepotential werden unter Abstimmung mit und zu vernünftigen fernöstlichen Lebensauffassungen.

Also: Tausch vom verzinsten Kreditsystem zu Nächstenliebe als gesetzgebende, moralische Instanz. Jetzt kann es von mir aus mit einer Weltregierung weiter gehen. Keine Angst, ich werde jetzt nicht abheben, denn ich weiß selbstverständlich, dass

eine derartig umfassende, weltweite Gesellschaftsänderung nicht in einer oder zwei Generationen durchführbar ist. Und wenn, dann sehr wahrscheinlich unter großen Opfern. Und genau darauf kommt es an – auf die Art und Weise der Opfer. Nur, und

das sollte allen klar sein, kommen wird diese Umstrukturierung auf jeden Fall. Entscheidend wird also die Gestaltung der Übergangsphase und deren Länge sein. Wenn ich darüber nachdenken und diskutieren möchte, muss ich ja nicht gleich in die esoterische - oder rechte - oder Nazi - oder verschwörungstheoretische Ecke gestellt werden - oder? Wenn ja, auch egal. Es bleiben jedenfalls eine Menge Gleichdenkender übrig.

Und, ich erwähnte es ja schon, diese Umstrukturierung kommt doch so oder so – haben wir aus der Menschheitsentwicklung nichts gelernt?

Jetzt bleibt nur noch die Frage nach den Leuten, die diese Weltregierung ausfüllen und besetzen.

Das ist langfristig die Frage, die zu stellen und zu lösen ist, und keine andere. Eine durchaus diskutierbare Übergangslösung, z.B. in Deutschland, wären auch parteilose Abgeordnete wie vorgestellt bei:

 

https://kenfm.de/m-pathie-juergen-steinhaeuser/

 

 

Eine sehr interessante Variante einer durchaus möglichen Parlamentszusammensetzung, die auch grundgesetzlich möglich ist.

Kurz zusammengefasst, eine Fraktion im Bundestag aus parteilosen und direkt gewählten Abgeordneten.

 

Schauen Sie sich in Ruhe diese Möglichkeit an. Ich jedenfalls sympathisiere mit einer angemessenen Unterstützung in Form von Zuarbeitung. Mal sehen, was draus wird!

 

Nun noch ein kleiner Auszug meines Vortrages „Politik“ Nr.136 vom 06.02.2021:

Kann es eventuell sein, dass Frau Merkel sich mit diesem Gedankengang im Hinterkopf entschuldigt hat?

 

Ach so, ich muss zum Schluss gestehen, dass es den am Anfang erwähnten guten Bekannten und Kunsthändler gar nicht gibt. Ich habe ihn erfunden, ich habe gelogen und möchte mich dafür entschuldigen.

Bin ich Ihnen nun durch meine Ehrlichkeit sympathischer, gleich geblieben oder unsympathisch geworden? - Bitte mit Daumen hoch oder runter bewerten.

Ist mir aber auch egal, ich gehe im September dieses Jahres so wie so in Rente, genau wie unsere Kanzlerin!

( Schon wieder gelogen – Entschuldigung, bin nämlich schon in Rente )!

 

07. März 2021

Datum: 07.03.2021 www.netvent.de

Quelle:

www.netvent.de

 

Ein Nachtrag

 

Nach meiner gestrigen Veröffentlichung unter dem Titel: „Ein Potpourri zur Coronahysterie“, habe ich mich entschlossen, zur Verdeutlichung meiner Sichtweise und damit zur Erhellung des tatsächlichen Themenkomplexes der Coronamystik, noch einige Gedanken und Anleitungen zur Verständlichmachung in den Raum zu stellen. Es berührt die beiden grundsätzlichen Problemstellungen der derzeitig immensen Krise. Nämlich einerseits das kriminell zu nennende Verschweigen von Tatsachen bzw. die Zulassung erkannter Unwahrheiten in den Mainstreammedien, der Politik, der Hochfinanz und einem Teil der genötigten Wissenschaften, zum Erhalt des Systems und andererseits die Unterdrückung einer demokratisch lebensnotwendigen Meinungsvielfalt zur humanen, demokratischen und ethisch notwendigen Lösung des Gesamtproblems.

Der Teil der absichtlichen Wahrheitsunterdrückung, bzw. Unwahrheitsbevorzugung, kann verglichen werden, wenn wir das Problem juristisch betrachten, mit dem Meineid eines Zeugen vor Gericht, der den Täter kennt ihn aber nicht benennt.

Verdeutlichen möchte ich das Gesamtproblem anhand zweier Beispiele die zwar fiktiv dennoch als realitätsnah angenommen werden können. Ich nenne den Komplex einmal:

 

Frühstück und Todesstrafe

 

Beispiel 1: Thema bei der Talkshow: Maybrit Illner:

 

Die Frühstücksgewohnheiten in deutschen Haushalten.

 

Anwesende Diskussionsgäste: Ein Experte für Brot, ein Experte für Butter und Margarine, ein Experte für Schinken, ein Experte für Salami, ein Experte für Leberwurst.

 

Beispiel 2: Thema bei der Talkshow: Anne Will ( wahlweise Maischberger oder Plasberg ):

 

Todesstrafe in Deutschland

 

Anwesende Diskussionsgäste: Ein Befürworter für´s „Hängen“, ein Befürworter für´s „Erschießen“, ein Befürworter für die Giftspritze.

 

Und nun der Unterschied zu außerdeutschen Talkshows, z. B. „Talk im Hangar 7“ bei SERVUS TV im österreichischen Fernsehen:

 

Zur Talkshow Nr. 1 kämen hinzu:

Ein Experte für Marmelade, ein Experte für Honig, ein Experte für Obst, ein Experte für Quark.

 

Zur Talkshow Nr. 2 käme hinzu:

Ein Gegner der Todesstrafe.

 

Ich bin sicher, Sie haben mich verstanden.

 

 

06. März 2021

                2.15.2 Ein Potpourri zur Coronahysterie

Aus aktuellen Anlässen, speziell in den letzten Wochen und Tagen, was die Freiheitsbeschränkungen wohl über Ostern hinaus, bzgl. der Coronaproblematik betrifft,  werde ich an diesem Wochenende einmal meine Rubriken zusammenfassen ( Vortrag, Bericht, Politik, Satire und Musik ) zu einem Gesamtvortrag. Dieser Gesamtvortrag stellt eine willkürliche Auswahl der letzten Tage von Beiträgen dar, die so wohl in den Mainstremmedien nicht unbedingt zu finden sind. Er berücksichtigt aber die verschiedendsten wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Bereiche und Ansichten.

Ich versuche damit eine längst überfällige Sicht zu verbleibenden Konsequenzen der bisherigen "Coronapolitik" zu ermöglichen und eine vorsichtige aber notwendige Vorausschau über zu erwartende Lebensgrundlagen an den Start zu bringen. Vor allem im Vergleich der vor einem Jahr noch für unmöglich erscheinenden aber erfolgten Eingriffe in unsere Freiheiten ( vor einem Jahr noch Verschwörungstheorie und rechtsextrem ) mit nun kontinuierlich ablaufenden Strategien.

28. Februar 2021

2.1.3 Künstliche Intelligenz

Wenn wir uns die Entwicklungsepochen der Menschheit vor Augen halten, so können wir den bisher vier qualitativ erfassten Zeitaltern ein weiteres ( wenigstens eines ) hinzufügen.

  1.    Sammler und Jäger
  2.    Agrarrevolution
  3.    Urbane Revolution
  4.    Industrielle Revolution
  5.    Informationszeitalter

Da aber die wesentlichen Neuerungen noch in voller Entwicklung sind, bleiben wir erst einmal bei dem Begriff des Informationszeitalters. Gebiete wie Robotertechnik, Gentechnik und Nanotechnik können zu späteren Epochen noch durchaus zu deren Namensgebung heranwachsen. Irgendwann einmal wird auch der Begriff des Informationszeitalters abgelöst durch einen anderen. Nicht etwa weil wir dann ausinformiert wären, sondern weil dieser andere, neue Begriff wesentlicher geworden sein wird. Wenn wir die Zeit der Computertechnik seit 1936 ( Konrad Zuse stellte den ersten Computer Z 1 vor ), bis zu den heutigen Großrechnern betrachten, so kann man durchaus von einer atemberaubenden Entwicklung sprechen. Untrennbar mit der Bezeichnung "Informationszeitalter" ist selbstverständlich die Computertechnik sowie deren direkte Anwendung in der Robotertechnik verbunden. In der Computer - als auch in der Robotertechnik überschlagen sich in regelmäßigen, kurzen Zeitabständen die Rekordmeldungen, was Anwendbarkeit und Schnelligkeit angeht. Die Parallelen, die zwischen dem Leistungsvermögen eines modernen PC und den Leistungen des menschlichen Gehirns immer wieder gezogen werden, entbehren allerdings vergleichbarer Kriterien. Das menschliche Gehirn ist unendlich kompliziert. Wir haben 100 Milliarden Nervenzellen mit 100 Billionen Kontaktpunkten, die zudem noch nicht einmal spezifisch miteinander verknüpft sind. Also ist auch der Begriff, entsprechend unserer menschlichen Maßstäbe, von unendlich vielen Verknüpfungsmöglichkeiten durchaus angebracht.                                                                   Der bekannte Neurophysiologe Prof. Wolf Singer sagt dazu sinngemäß: Wir würden einem riesigen Mißverständnis aufsitzen, wenn wir glauben, allein die Vermehrung von Rechengeschwindigkeiten würde zu einem qualitativen Umbruch führen. Die Analogie zwischen Computer und Gehirn sei bestenfalls eine oberflächliche. Beide Systeme könnten zwar logische Operationen ausführen, aber die Systemarchitekturen seien radikal verschieden. Ähnlich sieht es auch sein Kollege Prof. Gerhard Roth von der Universität Bremen.                                                               

Ein ganz anderes Kapitel in diesem Kontext, ist die Nutzung der immensen Kapazitäten, die uns moderne Rechner zur Verfügung stellen. Wir alle kennen die in den letzten Jahren sich häufenden Skandale über die Abhörmaßnahmen der Geheimdienste und speziell der CIA oder der NSA. Sollte sich hier der demokratische Staat nicht in absehbarer Zeit gegen die internationalen Interessen der Großkonzerne und einiger weniger Machthaber stellen können, so müssen wir unserer Demokratie, wie wir sie kennen und schätzen, adieu sagen.

31. Januar 2021

2.14.1.2  Geschichte der Menschenrechte

 

Hier beginnt es bei den Wurzeln der Menschenrechte in der Antike. Es folgt die weitere, chronologische und inhaltliche Entwicklung im jüdisch - christlichen Einflussbereich. Einen wesentlichen Schub bekam die Entwicklung selbstverständlich in der Zeit der Aufklärung. Besonders erwähnenswert ist hier die Grundlegung unseres heutigen, praktizierten Staatsgebildes ( Legislative und Exekutive ) durch John Locke ( 1632 - 1704 ), einem starken Mann im Empirismus, und die ergänzende Komponente der Judikative durch den französischen Philosophen Charles de Montequieu ( 1689 - 1755 ) aus der Zeit der französischen Aufklärung. Zum Schluss erfolgt eine ebenfalls chronologische Auflistung aller wesentlichen Dokumente und Gesetzestexte, die an der Entwicklung der heute existierenden Menschenrechte ihren Anteil hatten.          Zum Ende dieses Vortrages werden wir jedoch auch Zeitzeugen eines dermaßen diktatorischen Abbaus, in angeblich demokratischen Staaten, all dieser, über Jahrhunderte erkämpften Menschenrechte. 

                       A R C H I V   I N T E R N E T V O R T R Ä G E

2.3.4 Intuition - digital.pdf
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2.6.4 Die Fed - Das - - - .pdf
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2.2.2 Die Wut - digital.pdf
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Vorwort zum Internetvortrag.pdf
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2.14.2.5 Resümee 2 - digital.pdf
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2.2.1 Die Angst - digital.pdf
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2.8.4 Naturwissenschaften.pdf
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2.8.3 Philosophie.pdf
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2.4.3 Das Christentum.pdf
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2.8.2 Religionen.pdf
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2.5.1 Die Weltreligionen.pdf
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2.14.1.1 Menschenrechte.pdf
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2.8.1 Mythologie.pdf
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